Gleitischtbrille mit Prismen

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aga_peter
Beiträge: 19
Registriert: Donnerstag 6. Juli 2023, 19:24

Gleitischtbrille mit Prismen

Beitrag von aga_peter »

Erfahrungen mit Prismen und Gleitsichtbrille – Arbeitsplatzbrille oder PC-Brille?

Hallo zusammen,

ich (männlich, 55) würde mich über eure Erfahrungen und Einschätzungen zu meiner aktuellen Brillensituation freuen. Insbesondere geht es um die Frage, ob die prismatische Korrektur für mich sinnvoll ist und welche Brillenart für meine tägliche PC-Arbeit am besten geeignet wäre.

Ausgangssituation

Vor ca. 3 Jahren wurde bei mir eher zufällig ein Strabismus bzw. eine Augenstellungsabweichung festgestellt.

Bis dahin hatte ich im Alltag eigentlich keine relevanten Beschwerden:
  • keine regelmässigen Doppelbilder
  • keine ausgeprägten Kopfschmerzen
  • keine besondere Augenmüdigkeit
Doppelbilder konnten allerdings schon damals provoziert werden, wenn ich bewusst die Fusion aufgehoben habe.

Augenärztlicher Befund
  • Exo- und Hyperphorie links
    • DD Strabismus sursoaddiktorius links
    • DD kongenitale Trochlearisparese links
    • DD prismassoziierte Exo- und Hyperphorie links
  • Astigmatismus beidseits
  • Presbyopie
Bisherige Brillenversorgung

Bis vor ca. 2 Wochen hatte ich:
  • eine Einstärkebrille zum Autofahren
  • eine Einstärkebrille für die Computerarbeit
Beim Lesen von Büchern bzw. auf dem Smartphone hatte ich allerdings zunehmend Probleme. Deshalb bin ich zu einem Optiker gegangen.

Neue Gleitsichtbrille mit Prismen

Seit ca. 2 Wochen trage ich nun eine Gleitsichtbrille:

Rechts:
Sph. 0,00 / Cyl. −1,50 / Achse 168° / Add. +2,00 / Prisma 1,00 Δ @ 90°

Links:
Sph. −0,25 / Cyl. −1,75 / Achse 18° / Add. +2,00 / Prisma 1,25 Δ @ 270°

Gesamtprisma: 2,25 Δ

Visus beim anderen Optiker: 1,5 beidseits

Die prismatische Korrektur wurde mir unabhängig voneinander von zwei Optikern empfohlen. Als Ziel wurde vor allem eine Entlastung der Augen sowie eine Verbesserung des beidäugigen bzw. dreidimensionalen Sehens genannt.

Was mit der neuen Brille gut funktioniert

Die Fernsicht empfinde ich mit dem Prisma als sehr gut und angenehm.

Auch das 3D-Sehen empfinde ich subjektiv als deutlich besser als vorher.

Im normalen Alltag habe ich mit der Brille derzeit keine spontanen Doppelbilder.

Wo ich Probleme mit der Gleitsichtbrille habe

1. Blick nach unten

Das ist momentan mein grösstes Problem.

Wenn ich zu Hause im Stehen nach unten schaue, wird alles, was sich unmittelbar vor bzw. unter mir befindet, unscharf.

Beispiele:
  • Geschirrspüler beladen
  • Abwaschen
  • Gegenstände aus Schubladen nehmen
  • Dinge vom Boden aufheben
  • allgemein Tätigkeiten, bei denen ich nach unten schauen muss
Um den Bereich scharf zu bekommen, muss ich den Kopf extrem stark nach unten neigen – teilweise so weit, dass das Kinn fast die Brust berührt.

2. Wandern / Bergaufgehen

Beim Wandern in den Bergen fällt das ebenfalls auf. Besonders beim Bergaufgehen ist der Bereich unmittelbar vor meinen Füssen unscharf.

Auch hier hilft eigentlich nur, den Kopf stark nach unten zu neigen.

Das empfinde ich beim Wandern als störend, da ich gerade dort den Bereich vor den Füssen eigentlich sehr gut sehen möchte.

3. Nahbereich / Esstisch

Am Tisch funktioniert die Brille grundsätzlich gut.

Bei Kopfbewegungen entsteht allerdings ein leichtes Gefühl von Wölbung bzw. Verzeichnung. Damit kann ich leben.

Das Essen am Tisch empfinde ich mit der Brille insgesamt als angenehm.

4. Lesen

Beim Lesen muss ich den Kopf relativ stark horizontal bewegen, um im scharfen Bereich der Gleitsichtzone zu bleiben.

5. Bildschirmarbeit

Hier sehe ich momentan das grösste Problem.

Ich bin Softwareentwickler und sitze normalerweise einen grossen Teil des Tages vor dem PC.

Mein Monitor ist ca. 80 cm breit und steht momentan etwa 67 cm entfernt.

Der horizontal nutzbare scharfe Bereich der Gleitsichtbrille ist für mich dabei sehr klein. Dadurch muss ich beim Arbeiten sehr häufig den Kopf bewegen.

Für längere PC-Arbeit empfinde ich das als nicht wirklich ergonomisch.

Auffälligkeit beim Absetzen der Brille
Julian
Eine weitere Sache ist mir aufgefallen:
Julian
Wenn ich die Prismengleitsichtbrille absetze, ist das Sehen zunächst deutlich unschärfer. Gleichzeitig treten unmittelbar Doppelbilder auf.

Diese halten einige Minuten an und verschwinden dann wieder.

Mit der Brille habe ich im normalen Alltag aktuell keine spontanen Doppelbilder.

Doppelbilder kann ich aber weiterhin bewusst provozieren.

Interessant ist auch die Art der Doppelbilder:
  • Früher waren die Bilder bei provozierten Doppelbildern sowohl horizontal als auch vertikal verschoben.
  • Mit der Prismenkorrektur nehme ich momentan überwiegend eine horizontale Verschiebung wahr.
Weiteres Vorgehen

Ursprünglich wurde mir für PC-Arbeit und Lesen eine Arbeitsplatzbrille bis ca. 2 m empfohlen.

Da ich aber als Softwareentwickler den grössten Teil des Tages am PC verbringe, wurde diese Lösung später wieder verworfen.

Stattdessen soll ich nun eine Einstärkenbrille speziell für die PC-Arbeit bekommen – ebenfalls mit Prisma.

Der Bildschirm soll dafür näher gestellt werden, auf ca. 57 cm Abstand.

Das wurde beim Optiker ausprobiert und funktioniert dort grundsätzlich. Gleichzeitig soll damit auch das Lesen in ca. 47 cm Abstand möglich sein.

Falls Bücherlesen damit trotzdem nicht gut funktioniert, würde zusätzlich noch eine reine Lesebrille angefertigt werden – ebenfalls mit Prisma.

Meine Fragen

1. Sollte ich die Prismen überhaupt beibehalten?

Die Vorteile sind für mich durchaus spürbar:
  • deutlich besseres subjektives 3D-Sehen
  • angenehme Fernsicht
  • aktuell keine spontanen Doppelbilder
Andererseits habe ich mit der Gleitsichtbrille doch erhebliche Einschränkungen beim Blick nach unten und bei der Bildschirmarbeit.

Ist das eine normale Eingewöhnungserscheinung bei Prismen/Gleitsicht oder sollte man die Stärke bzw. Anordnung der Prismen nochmals überprüfen?

2. Einstärken-PC-Brille oder Arbeitsplatzbrille?

Ist für jemanden, der praktisch den ganzen Tag am PC arbeitet, tatsächlich eine reine Einstärken-PC-Brille sinnvoller als eine Arbeitsplatzbrille bis ca. 2 m?

Ich habe etwas Bedenken, dass ich mit der Einstärken-PC-Brille zwar am Monitor optimal sehe, dafür aber beim Aufstehen, beim Blick in den Raum oder bei Tätigkeiten am Tisch ständig zwischen den Bereichen wechseln muss.

3. Wäre eine Aufteilung auf zwei Brillen sinnvoller?

Ich frage mich deshalb, ob folgende Kombination nicht besser wäre:

Brille 1 – Alltag / Autofahren / zu Hause

Einstärkenbrille für die Ferne, ggf. ohne Prisma bzw. mit entsprechend angepasster prismatischer Korrektur.

Vorteil:

Keine Gleitsichtbereiche, keine Wölbung bei Kopfbewegungen und insbesondere auch ein scharfer Bereich beim Blick nach unten.

Brille 2 – PC / Lesen / Nah- und Zwischenbereich

Arbeitsplatzbrille bis ca. 2 m, ggf. mit Prisma.

Diese könnte ich dann für folgende Tätigkeiten verwenden:
  • PC-Arbeit
  • Lesen
  • Arbeiten am Esstisch
  • Kochen
  • Basteln
  • sonstige Tätigkeiten im Nah- und Zwischenbereich
Wäre so eine Aufteilung aus eurer Sicht sinnvoller als eine Einstärken-PC-Brille + separate Lesebrille?

Und vor allem: Wie würdet ihr mit der prismatischen Korrektur umgehen?

Vielen Dank schon einmal für eure Einschätzungen und Erfahrungen!

Grüsse
Peter
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Lutz
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Re: Gleitischtbrille mit Prismen

Beitrag von Lutz »

Gleitsichtbrille für den Alltag plus Office-Brille für die Arbeit am PC (vermutlich für den Entfernungsbereich von 40 cm bis Bildschirmentfernung, oder aber als Einstärkenbrille nur für den Bildschirm, je nach Bedarf), beide mit Prismen, da die ja anscheinend gut funktionieren.
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(Laurence Johnston Peter (1919-90), amerik. Managementberater)
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aga_peter
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Re: Gleitischtbrille mit Prismen

Beitrag von aga_peter »

ja, genau bei der PC Brille bin ich total verunsichert, monofokal oder Nahkomfortbrille.
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Lutz
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Re: Gleitischtbrille mit Prismen

Beitrag von Lutz »

Ist doch ganz einfach: brauchst du scharfes Sehen nur in der Bildschirmentfernung oder auch in kürzerem Abstand (also z. B. In 40cm)?
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Onkel Bob
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Re: Gleitischtbrille mit Prismen

Beitrag von Onkel Bob »

Bro - also erstmal meinen größten Respekt für dieses Intro... :wink: ...DAS war bisher das BESTE was ich seit langen hier auf diesem Board gelesen habe... 8)

Aber mal zur Sache:

-> mit 55 Lenzen auf den Buckel ist die Zeit der Einstärken- (Monofokal-) Brillengläser DEFINITIV vorbei... :wink:

Wie Kollege Lutz schon richtig textete: das ist doch gar nicht soo schwer... 8)

Ordere ein GUTES Office-Glas (Hersteller ist im Grunde egal - dein Opticus muss damit UMGEHEN können) und beiss dich einfach da durch :!:

Nicht soo viel Grübeln oder Hadern sondern einfach neuen Brillo aufsetzen, schauen und glücklich sein...das wars schon... :wink:

Gutes Gelingen wünscht
Onkel Bob
...es ist nicht so wie du denkst...
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aga_peter
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Re: Gleitischtbrille mit Prismen

Beitrag von aga_peter »

Hallo Onkel Bob

oh nein, so schlimm mit mir????? Fühlt sich noch nicht wirklich wie 55 an, aber dann soll es nun so mal sein.
Dann bleibe ich beim Gleiter für den Alltag und Nahkomfortbrille (bis 2m) für den PC.
Danke
Ja, ich werde mich da durchbeissen :)
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Lutz
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Re: Gleitischtbrille mit Prismen

Beitrag von Lutz »

aga_peter hat geschrieben: Mittwoch 9. September 2026, 22:06Nahkomfortbrille (bis 2m) für den PC.
Warum bis 2m, wenn der Monitor in 67cm steht? Wegen der größeren Entfernung, die die Brille auch mit abdecken soll, macht die Brille ja am Bildschirm die genannten Probleme (Kopf anheben)... :?
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aga_peter
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Re: Gleitischtbrille mit Prismen

Beitrag von aga_peter »

Hallo Lutz,

hmmm.... wurde so ursprünglich von der Orthoptistin vorgeschlagen. Zur Auswahl standen max 1, 2 oder 5m. Die Idee war, dass ich dann auch noch etwas weiter wie der Bildschirm scharf sehen kann (zb eine hübsche Kollegin :lol: )
Beim nächsten Termin habe ich bedenken geäussert, ob ich bei dem 80 cm breiten Bildschirm mit der Nahkomfortbrille dann trotzdem den Kopf heben/senken/drehen muss und dort wurde entschieden, dass wir eine monofokale Brille mit dem Fokus auf ca 57 cm legen (damit könnte ich dann auch Unterlagen lesen / Tastatur bedienen (ich schaue auf die Tastatur beim Tippen).

Was ich ev damals nicht bdeacht habe, dass ich manchmalauch einen Schraubenzieher in die Hand nehmen muss, oder ein Gerät beobachten muss, welches etwas weiter wie 60 cm entfernt steht, vielleicht in 1m oder 1.5m Entfernung. Daher wäre dann doch eine Nahkomfortbrille einer monofokalen Brille vorzuziehen.

Ich kann es selber gar nicht beurteilen, wie der Unterschied zwischen einer monofokalen Brille speziell für den PC und einer Nahkomfortbrille (bis 1m) ist. Was würde denn am meisten Sinn machen? Ich denke, die Nahkomfortbrille wäre auf jeden Fall universeller, andererseits ist eine monofokale Brille rein für die Arbeit am PC vermutlich das non plus ultra (?).

Und wenn ich Dich richtig verstanden habe, rätst Du eher zu der 1m statt 2m Variante - falls es die Nahkomfortbrille sein sollte?
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Lutz
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Re: Gleitischtbrille mit Prismen

Beitrag von Lutz »

Ich hatte es so verstanden, daß der Bildschirm in 67 cm steht, und daß das bei deiner beruflichen Tätigkeit die Hauptsehentfernung ist.

Daher die Empfehlung, die Brille auf 67 cm einzustellen, und, wenn damit das Sehen in kürzerer Entfernung nicht ausreichend scharf oder zu anstrengend ist, gegebenenfalls im unteren Bereich etwas Nahunterstützung einzubauen (Officeglas).

Dann hat du die optimale Lösung für den Arbeitsplatz, und für alles andere nimmst du die Gleitsichtbrille.

Wenn dein Optiker dir nur Gläser für Entfernungen anbietet, die nicht zu deiner Situation passen, dann such dir einen, der sich besser auskennt... :wink:
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aga_peter
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Re: Gleitischtbrille mit Prismen

Beitrag von aga_peter »

Hallo Lutz, ich arbeite im Büro an mehreren Bildschirmen, wobei der Hauptbidschirm moment bei 67 cm steht, den kann ich etwas nach vorne ziehen. Andere Bildschirme sind etwas kleiner und zT in fixer Entfernung (ca 10 cm näher). Daher die Idee mit 57 cm fix, das würde sogar bis knapp 40 cm scharfes Sehen ermöglichen (getestet).
Ich habe sehr gutes Gefühl bei dem Optiker, ich glaube bei mir ist nicht der Optiker das Problem sondern ich :lol:

Erschwerend hinzu kommt es, dass die Bidschirmoberkannte, je nach Arbeitsplatz, unterschiedlich hoch sein kann und ich den Bidschirm meist nicht mehr weiter nach unten schieben kann, weil er dann am Tisch anschlägt. Dh ich muss die Möglichkeit haben, ohnen den Kopf immer anheben zu müssen, scharf sehen können. Die Frage ist, ob mir das eine Nahkomfortbrille auch bieten kann.

Wäre eine Nahkomfortbrille Brille (bis 1m) vergleichbar mit einer monofokalen Brille? Oder gar nicht? Ich hatte noch nie so eine und kann diese gar nicht einordnen.
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Lutz
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Re: Gleitischtbrille mit Prismen

Beitrag von Lutz »

Wenn die Gläser die passende Stärke haben, musst du den Kopf auch bei Officegläsern beim Blick auf den Bildschirm nicht anheben - das zu ermöglichen, ist ja Sinn dieser Gläser.

Wenn mit einer Einstärkenbrille der Bereich von 57 bis 40 cm abgedeckt werden kann und die Bildschirme in diesen Entfernungen stehen, ist doch alles gut. Dann brauchst du die Officegläser erst in zwei Jahren... :wink:

Ergänzung: zwischen 2m, 1m, 67cm und 50cm liegen jeweils Schritte von 0,5 Dioptrien. Üblicherweise werden die Gläser in Schritten von 0,25 dpt gefertigt, es gibt aber auch Varianten, die auf 0,01 dpt genau bestellt werden können. Das heißt: wenn du sagst, welche Entfernungen du brauchst, ist fast alles machbar. Wenn die Gläser Entfernungen abdecken, die du nicht brauchst (1m, 2m oder sowas), dann liegst du stärkentechnisch auch schnell mal deutlich daneben, und die Brille funktioniert nicht oder nur mit Verrenkungen...
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