Muc hat geschrieben: ↑Mittwoch 29. Juli 2026, 19:38Was leider immer noch schwierig ist, ist der Bereich ab 40-50cm Entfernung. Es ist extrem anstrengend zu fokussieren und wird nach längerem tragen immer schwieriger.
Vielleicht benötigst Du einfach mehr Unterstützung im Nahbereich, also eine etwas höhere Addition?
Muc hat geschrieben: ↑Mittwoch 29. Juli 2026, 19:38Welche aussagekraft hat ein Blick auf eine Exceltabelle mit wechselseitigem Abdecken eines Auges, falls es wenig bis keine Überlappungen der scharfen Felder gibt?
Keine, wenn Deine Augen ihre relative Ausrichtung zueinander ändern, sobald du eines schließt/öffnest.
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Muc hat geschrieben: ↑Mittwoch 29. Juli 2026, 19:38
Wie aufwändig ist eigentlich die überprüfung des Insets?
- Inset messen, bevor die Gläser in der Brille sind, ist prinzipiell nicht möglich (weil dann der Einfluß der optischen Wirkung der Brillengläser auf die Einstellbewegung des Augenpaares nicht berücksichtigt werden kann).
- Einzige sinnvolle Lösung: Parameter wie Abstand Auge-Brille, Vorneigung, Durchbiegung, Korrektionswerte, Glastyp/-material usw. bei der Bestellung an den Glashersteller übermitteln und ihn den richtigen Inset berechnen lassen. Oder, wo das nicht möglich ist, den Inset vor der Bestellung selber berechnen.
- Bei Zweifeln die Gläser zur Überprüfung an den Glashersteller einsenden.
- Leichte Abweichungen bei Inset lassen ich oft durch eine geänderte Anpassung der Brillenfassung (Veränderung der Neigung und/oder Veränderung des Abstands zum Auge) kompensieren.
Rate dreimal hintereinander richtig, und du wirst den Ruf eines Experten haben.
(Laurence Johnston Peter (1919-90), amerik. Managementberater)