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seit 3 Jahren trage ich meine erste Gleitsichtbrille von meinem inhabergeführten Optiker mit Netline Progressive Free pro Gläsern. Mittlerweile habe ich noch eine zweite Gleitsichtbrille mit Zeiss Light 3D Gläsern. Ich merke keinen Unterschied, fühle mich mit beiden Marken wohl.
Allerdings merke ich, dass ich eine stärkere Unterstützung im Nahbereich, beim Lesen, benötige. Es müssen also neue Gläser her.
Jetzt frage ich mich bzw. euch: Soll ich wieder Netline nehmen, z.B. das Netline-Topmodell Max, oder lieber die Einstiegsklasse von Rodenstock oder Zeiss?
https://www.optikgutachter.de
Falls Sie mal was über mich gehört haben sollten: Glauben Sie es bloß nicht!
Vermutlich stimmt das nämlich alles (Kölner Humor)!
Vielen Dank für den Hinweis. Den Thread kenne ich.
Meine Frage zielt aber vor allem auf die aktuelle Generation der Netline-Gleitsichtgläser ab.
Hat jemand praktische Erfahrungen mit der aktuellen Netline-Generation und kann es mit den aktuellen Zeiss- oder Rodenstock-Gläsern vergleichen?
Mich würden vor allem konkrete Erfahrungen interessieren: Wo merkt man den Unterschied tatsächlich – Nahbereich, Zwischenbereich, Sehfeld, Verträglichkeit?
Mit meinen bisherigen Netline Progressive Free pro und Zeiss Light 3D bin ich nämlich gleichermaßen zufrieden und merke praktisch keinen Unterschied.
Daher wäre für mich interessant: Lohnt sich der Aufpreis für ein höherwertiges Zeiss-/Rodenstock-Glas in meinem Fall wirklich, oder ist ein gutes Netline-Glas die sinnvollere Wahl?
Besonders interessieren mich Erfahrungen aus der täglichen Praxis, gerne auch von Optikern.
Die Leistungsklasse eines jeden Gleitsichtglases
hängt von der exakten Ermittlung der
Sehgewohnheiten ab.
Danach ist das korrekte Glas zu bestimmen.
Das können wir hier nicht ermitteln.
"Welches Glas ist besser für mich?"
ist eindeutig nicht zu beantworten.
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Falls Sie mal was über mich gehört haben sollten: Glauben Sie es bloß nicht!
Vermutlich stimmt das nämlich alles (Kölner Humor)!
Herzlichen Dank für die Erklärung! Den Satz mit der Leistungsklasse verstehe ich nicht ganz?
Abgesehen davon: Dass die Sehgewohnheiten und die individuelle Anpassung entscheidend sind, leuchtet mir ein und das weiß ich ja auch - deshalb gehe ich ja immer zu meinem inhabergeführten Optiker meines Vertrauens.
Meine Frage zielte allerdings weniger auf eine konkrete Glasempfehlung für mich ab, sondern auf die grundsätzlichen Erfahrungen mit der aktuellen Generation Gleitsichtgläsern der angegebenen Marken.
Mich würde z.B. interessieren: Gibt es aus beim Wechsel von einem guten Netline-Glas auf ein höherpreisiges Zeiss- oder Rodenstock-Glas tatsächlich einen für den Kunden spürbaren Unterschied bei Sehfeld, Zwischenbereich, Nahbereich oder Verträglichkeit?
Und speziell: Wie beurteilen die Optiker und Nutzer die aktuelle Netline-Generation qualitativ im Vergleich zu den höherpreisigen Gläsern der großen Hersteller?
Genau solche Erfahrungen aus der Praxis würden mich interessieren. Die individuelle Glasbestimmung überlasse ich natürlich meinem Optiker.