Arbeitsplatzbrille - Hornhautkrümmung Trapezeffekt

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MrTrapez
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Arbeitsplatzbrille - Hornhautkrümmung Trapezeffekt

Beitragvon MrTrapez » Freitag 29. November 2019, 22:59

Hallo zusammen,
ich arbeite berufsbedingt den ganzen Arbeitstag am Bildschirm. Inzwischen habe ich festgestellt, dass mich die Bildschirmarbeit stark anstrengt, da ich den Bildschirminhalt nicht mehr scharf sehen kann. In der Ferne kann ich weiterhin gut sehen und brauche nur eine Unterstützung für die Bildschirmarbeit.

Beim Sehtest stellte mein Optiker zusätzlich zur Sehschwäche eine Hornhautkrümmung fest, die ebenfalls durch die Brille ausgeglichen werden sollte. Allerdings kam ich mit der Brille anschließend überhaupt nicht zurecht. Meinen Computerbildschirm sah ich nun stark trapezförmig und das auch nicht gleichmäßig. Der linke Teil des Rahmens vom Bildschirm war nach unten links verzogen - die rechte Seite war länger als die Linke und nach oben rechts gekippt. Wenn ich den Blick nach unten auf die Tastatur richtete, bot sich wieder eine andere Geometrie.
Die Ursache leuchtet mir natürlich ein. Mein Gehirn hatte die Hornhautkrümmung bisher ausgeglichen und muss sich an die neue Optik gewöhnen. Allerdings ist die Brille auf etwa 40cm Abstand zum Bildschirm ausgelegt. Ich kann damit in der Ferne nicht sehen und nehme sie daher ab, wenn ich nicht am Bildschirm arbeite. Mein Optiker besserte anschließend nach, sagte mir aber auch, dass die neuen Werte ein Kompromiss seien zwischen scharfer Sicht und wenig Verzerrung. Der Trapezeffekt lässt sich laut Optiker nicht komplett vermeiden, wenn trotzdem ein scharfes Bild entstehen soll.
Mit den nun neuen Gläsern ist der Trapezeffekt zwar besser geworden, aber immer noch nicht ganz weg. Ich empfinde dies nach wie vor als sehr störend. Wenn ich die Brille einige Stunden trage, gewöhnen sich meine Augen daran und das Trapez verschwindet langsam. Nehme ich die Brille ab, habe ich ohne Brille den Trapezeffekt, weil mein Gehirn sich nun an die Brille gewöhnt hatte.

Mein Dilemma ist nun, dass ich keine Chance sehe mich an die Brille zu gewöhnen, da ich sie zweckbedingt nur vor dem Bildschirm tragen kann.

Frage: Gibt es für Menschen mit Hornhautkrümmung keine Möglichkeit eine Arbeitsplatzbrille zu fertigen, die keinen Trapezeffekt hat?

Viele Grüße
Stefan

Diese Werte hatten die ersten Gläser mit starker Verzerrung:
R +0,25 -0,50 120
L +0,75 -1,25 80

Dies sind die neuen Gläser, bei denen das Trapez erträglicher geworden ist:
R +0,75 -0,50 130
L +0,75 -0,25 88

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Karoshi
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Re: Arbeitsplatzbrille - Hornhautkrümmung Trapezeffekt

Beitragvon Karoshi » Samstag 30. November 2019, 09:05

Solche Werte nur zeitweise ausgleichen geht selten gut. Lass eine Fernbrille machen, trag sie den ganzen Tag ein paar Wochen. Dann kannst du leicht wechseln zwischen Ferne und PC-Brille (40 cm ist extrem wenig, das müssen meistens 1m - 80cm Spannweite sein).
Aber lass dich vorher nochmal richtig gründlich ausmessen (wenn deine abgetippten Werte richtig sind, ist das irgendwie ein Durcheinander), unbedingt wenn es noch hell draußen ist. Geh mit den ermittelten Werten in der Meßbrille 10 Minuten durch die Gegend und auch nach draußen in die echte Welt. Du merkst dann schon was taugt und was nicht.
Des Menschen Leben gleicht der Brille. Man macht viel durch. -- Heinz Erhardt
staatl. gepr. Augenoptiker und Augenoptikermeister FFA München 2011

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Distel
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Re: Arbeitsplatzbrille - Hornhautkrümmung Trapezeffekt

Beitragvon Distel » Samstag 30. November 2019, 12:36

MrTrapez hat geschrieben:Frage: Gibt es für Menschen mit Hornhautkrümmung keine Möglichkeit eine Arbeitsplatzbrille zu fertigen, die keinen Trapezeffekt hat?

Leider nein, da physikalische Auswirkungen. :idea:
Dies Effekte sind ganz normal, wenn erstmalig ein Astigmatismus korrigiert, gravierend verstärkt oder wenn der Brillenträger außergewöhnlich sensibel reagiert. Es zeigen sich die Auswirkungen einer anamorphotischen Verzeichnung.

Ehe ich einen Link einstelle, übertrage ich meine Antwort aus einem anderen Thread

Distel hat geschrieben:Zur Erinnerung - für alle die Joshi ( Prof. Dr. Josef Reiner ) auf der HFAK kennengelernt haben
sein Lieblingsthema anamorphotische Verzeichnung

Bei der Korrektion eines astigmatischen (HH-Verkrümmung, Zyl.-Korrektur) Auges mit einem Brillenglas bildet diese mit dem Refraktionsdefizit ein sogeanntes anamorphotisches Galilei-Fernrohr. Ein Anamorphot ist ein optisches System, welches ein Breitbandbild erzeugt. Ursache: die in den zwei senkrecht zueinander stehenden Hauptschnitte auftretenden unterschiedlichen Abbildungsmaßstäbe. ...........

Je nach Sensibilität und Veränderung der Korrektionsdaten sieht der Kunde dann anfangs schief, wenn es sich um schiefe Achsen bei den Korrekturwerten handelt und muss Geduld aufbringen.
Vorausgesetzt die Vollkorrektion stimmt und es wird klar gesehen.
Die Eingewöhnungsphase muss sein, schließlich muss sich das Gehirn des Kunden "neuprogrammieren".
Wichtig ist den Kunden darauf vorzubereiten, dann ist es für ihn nicht ungewöhnlich und es verunsichert nicht.

Bei Achslagen um die 90 und 180 Grad verändern sich primär die Propotionen.
Ein Quadrat wird als stehendes oder liegendes Rechteck wiedergegeben.
Zur Verdeutlichung hatte Dr. Reiner in seinem Fachbuch einen PKW abgebildet, je nach Brillenstärken hatte man den Eindruck einen "Straßenkreuzer" oder ein "Gogomobil" zu sehen.
Beim Brillenträger entsteht der Eindruck einer Veränderung seiner Körpergröße, fühlt sich kleiner oder größer :wink:

Alles nur eine Frage der Gewöhnung.....in ein paar Wochen wird dieser Effekt verschwunden sein.
Wichtig ist darau zu achten, ob der Effekt sich von Wochenende zu Woche minimiert. :wink:


Manche Brillenträger tun sich schwer mit den Auswirkungen des Sehens mit und ohne Werte.
Abhilfe schafft dann, wie bereits der Kollege Karoshi vorschlug, auch außerhalb des Arbeitsplatzes die Korrektur zu tragen. :idea:

Die eingestellten Werte wurden auf die Bildschirmentfernung bezogen, eventuell wurde auch ein Nahzusatz berücksichtigt.
Sollte ein Nahzusatz erforderlich sein, dann könnte eine zusätzliche Gleitsichtbrille sinnvoll sein.
Der Augenoptiker vor Ort sollte die diversen Möglichkeiten erläutern und mit der Meßbrille oder Vorhaltern demonstrieren können.
.
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MrTrapez
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Re: Arbeitsplatzbrille - Hornhautkrümmung Trapezeffekt

Beitragvon MrTrapez » Samstag 30. November 2019, 15:21

Habt vielen Dank für eure Einschätzung.
Ich glaube auch, dass mir jetzt nur noch die Möglichkeit einer Gleitsichtbrille bleibt, die ich dann dauerhaft trage. Damit klappt dann auch die Eingewöhnung.

Besten Dank nochmals
Stefan

Maximilian
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Re: Arbeitsplatzbrille - Hornhautkrümmung Trapezeffekt

Beitragvon Maximilian » Samstag 30. November 2019, 18:25

Eine interessante Möglichkeit wären übrigens auch Kontaktlinsen.

Die von Distel erwähnte anomorphotische Verzeichnung (oder auch anamorphotische Verzerrung) entsteht nämlich maßgeblich durch den Abstand zwischen Hornhaut des Auges und Brillenglas (sog. Hornhautscheitelabstand, abgekürzt HSA). Verwendet man statt des Brillenglases (physikalisch gesehen eine Linse) eine Kontaktlinse direkt auf der Hornhaut, beträgt der HSA annähernd 0 mm (statt sonst meist über 10 mm), so dass die Verzerrung (der Trapezeffekt) nicht auftreten sollte, das Bild aber trotzdem scharf wird.

Als besonders geeignet gelten hierbei formstabile ("harte") Kontaktlinsen, weil diese sich, wie ihr Name schon sagt, nicht verformen und dadurch die "verkrümmte" Hornhaut gewissermaßen begradigen können (abgesehen vom Sonderfall eines sog. inneren Astigmatismus, was jetzt aber wohl zu weit führen würde).

Jetzt könnte nur das zusätzliche Problem bestehen, dass Sie (darf man fragen, wie alt Sie sind?) einen Nahzusatz (eine sog. Addition) benötigen, da sich Ihre Augen altersbedingt nicht mehr gut auf die Nähe einstellen können (sog. Altersichtigkeit oder Presbyopie). Dann bräuchten Sie evtl. bei eingesetzten Kontaktlinsen eine zusätzliche Lese- oder PC-Brille, die aber rein sphärische Gläser (also solche ohne Trapez-Effekt) haben dürfte. Alternativ gingen grundsätzlich auch Mehrstärken-Kontaktlinsen oder Kontaktlinsen für die Nähe und eine zusätzliche Brille für die Ferne (oder Sie machen die Linsen nur rein, wenn Sie am PC arbeiten).

Ein anderer Vorschlag wäre, auszuprobieren, ob rein sphärische (oder genauer rotationssymmetrische) Plus-Gläser eine für Sie subjektiv ausreichende Bildqualität erzeugen. Dazu könnten Sie die in Drogerien etc. meist für wenige Euro in verschiedenen Stärken (meist ab +1,0 dpt in halben Dioptrien aufsteigend) erhältlichen Fertiglesebrillen ausprobieren. Nach Ansicht vieler Optiker sind diese allerdings nicht für den Dauergebrauch geeignet, so dass Sie sich ggf. von Ihrem Optiker eine entsprechende Brille (d.h. mit rein sphärischen Gläsern, aber an Ihren Augenabstand etc. angepaßt) bauen lassen sollten.

Gruß, Maximilian
Rechtlicher Hinweis: Ich gebe alle Informationen und Empfehlungen nach bestem Wissen, schließe aber das (auch konkludente) Zustandekommen eines Auskunfts- oder Beratungsvertrages ausdrücklich aus und übernehme gemäß § 675 Abs. 2 BGB keine Haftung.

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Re: Arbeitsplatzbrille - Hornhautkrümmung Trapezeffekt

Beitragvon GodEmperor » Samstag 30. November 2019, 19:11

Maximilian hat geschrieben:Dazu könnten Sie die in Drogerien etc. meist für wenige Euro in verschiedenen Stärken (meist ab +1,0 dpt in halben Dioptrien aufsteigend) erhältlichen Fertiglesebrillen ausprobieren. Nach Ansicht vieler Optiker sind diese allerdings nicht für den Dauergebrauch geeignet, so dass Sie sich ggf. von Ihrem Optiker eine entsprechende Brille (d.h. mit rein sphärischen Gläsern, aber an Ihren Augenabstand etc. angepaßt) bauen lassen sollten.
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Nach Ansicht aller Optiker nicht für den Dauergebrauch geeignet. Maximilian, was bist du für einer?
Anscheinend beruflich kein Optiker, das betonst du häufiger. Hast allerdings irgendwie ne Menge theoretischer Ahnung. Physiker? Oder nur wikipedia in nem Nebentab am Laufen...? :wink:
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Re: Arbeitsplatzbrille - Hornhautkrümmung Trapezeffekt

Beitragvon Maximilian » Samstag 30. November 2019, 20:33

GodEmperor hat geschrieben:
Maximilian hat geschrieben:Dazu könnten Sie die in Drogerien etc. meist für wenige Euro in verschiedenen Stärken (meist ab +1,0 dpt in halben Dioptrien aufsteigend) erhältlichen Fertiglesebrillen ausprobieren. Nach Ansicht vieler Optiker sind diese allerdings nicht für den Dauergebrauch geeignet, so dass Sie sich ggf. von Ihrem Optiker eine entsprechende Brille (d.h. mit rein sphärischen Gläsern, aber an Ihren Augenabstand etc. angepaßt) bauen lassen sollten.

Nach Ansicht aller Optiker nicht für den Dauergebrauch geeignet. Maximilian, was bist du für einer?
Anscheinend beruflich kein Optiker, das betonst du häufiger. Hast allerdings irgendwie ne Menge theoretischer Ahnung. Physiker? Oder nur wikipedia in nem Nebentab am Laufen...? :wink:


Das mit der theoretischen Ahnung fasse ich jetzt mal als Kompliment auf.

Und um nicht so ein Geheimnis um mich zu machen: Ich bin hauptsächlich Mathematiker, die Physik ist mir allerdings auch nicht völlig fremd. Das ist übrigens auch der Grund, weshalb ich "viele" geschrieben habe, denn "alle Optiker" sind zwar immer noch endlich viele (außer man geht von unendlich vielen Paralleluniversen aus - in der Quantenphysik und Kosmologie wird so etwas tatsächlich diskutiert), aber man müßte erst ausnahmlos alle befragen, um so etwas begründet schreiben zu können. (In der Mathematik lassen sich dagegen auch Aussagen über unendlich viele "Einzelfälle" beweisen, ohne alle durchzuprobieren, etwa mittels vollständiger Induktion).

Übringes: Wenn hier das Du üblich ist (ich war mir nicht ganz sicher, in den Kommentarspalten von Spiegel online etc. ist ja das Sie üblich), kann ich mich dem gerne anschließen.

Gruß, Maximilian
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Re: Arbeitsplatzbrille - Hornhautkrümmung Trapezeffekt

Beitragvon deephorst » Samstag 30. November 2019, 21:50

lieber doch nicht..
Zuletzt geändert von deephorst am Sonntag 1. Dezember 2019, 02:46, insgesamt 3-mal geändert.
wir australier sind die coolsten (ricola)

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Re: Arbeitsplatzbrille - Hornhautkrümmung Trapezeffekt

Beitragvon deephorst » Sonntag 1. Dezember 2019, 00:48

..
wir australier sind die coolsten (ricola)

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Re: Arbeitsplatzbrille - Hornhautkrümmung Trapezeffekt

Beitragvon GodEmperor » Sonntag 1. Dezember 2019, 16:51

Maximilian hat geschrieben:Das mit der theoretischen Ahnung fasse ich jetzt mal als Kompliment auf.
So wars gemeint. Aber du hast leider nur theoretische und keine praktische Ahnung, also könntest du recht haben und auch gleichzeitig nicht.
Maximilian hat geschrieben:Das ist übrigens auch der Grund, weshalb ich "viele" geschrieben habe, denn "alle Optiker" sind zwar immer noch endlich viele (außer man geht von unendlich vielen Paralleluniversen aus - in der Quantenphysik und Kosmologie wird so etwas tatsächlich diskutiert), aber man müßte erst ausnahmlos alle befragen, um so etwas begründet schreiben zu können. (In der Mathematik lassen sich dagegen auch Aussagen über unendlich viele "Einzelfälle" beweisen, ohne alle durchzuprobieren, etwa mittels vollständiger Induktion).
Dann sollte ich mal lieber schreiben "Nach Ansicht aller Optiker, die auch nur ein wenig Ahnung haben, nicht für den Dauergebrauch geeignet.". Aber als Trekkie find ich deinen Erklärungsansatz, naja, faszinierend.
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Maximilian hat geschrieben:Übringes: Wenn hier das Du üblich ist [...] kann ich mich dem gerne anschließen.
Ich nenn dich auch Eure Lordschaft, wenns dir lieber ist... :P
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