sind probleme mit Zylinder über 3 und Refraktionsgeräte die nur 22 mm sichtbarer bereich haben bekannt ?

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neuebrille_b
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Registriert: Samstag 15. August 2020, 13:57

sind probleme mit Zylinder über 3 und Refraktionsgeräte die nur 22 mm sichtbarer bereich haben bekannt ?

Beitrag von neuebrille_b »

Hallo

Ich war bei Optiker mit Digital Refraktor und ich dachte eigentlich endlich mal eine scharfe Brille zu bekommen und den TFT weiter weg stellen zu können. Aber bei dem Gerät war der sichtbare bereich noch kleiner als bei den alten Refraktoren. Als er mir dann die Messbrille gab, sagte ich, dass sieht aber unscharf aus. Dann setzte er eine kleine Lochlinse etwa 8-10 mm ein und sofort sah ich alles top scharf aber kleinem sichtradius. Ich merkte, durch die reduzierte Durchschau weite bekomme ich sehr starken Schärfezuwachs. Nur will ich natürlich einen normalen Sichtradius. normales brillenglas hat 40 mm. die Linsen der Messbrille mit kunstoffrahmen haben nur 22 mm. Der Optiker musste meine werte zusammensetzen, da er die grossen werte in 0,25 nicht hat. er machte dann viele linsen in Messbrille. Dann habe ich geschaut was so Optiker Sets kosten mit grösseren als 22 mm Linsen. die Billigversion mit 180 eur hab ich dann genommen. Die Linsen haben 33 mm Durchsichtbereich. Zylinder einstellen, da kommt es schon auf das grad an, für optimale Schärfe bei den hohen Zylinder werten habe ich gesehen. Und ich habe auch die beiliegende 1oder 2 mm Lochlinse(ist plastik mit einem Loch drin) auf 10 mm aufgebohrt. damit sah ich dann mit einem Zylinder der - 1 weniger hatte sogar scharf und die Dioptrin auch -1 weniger. die messresultate mit dem Digital Refraktor lagen natürlich total daneben. Das billige Messlinsen Set hatte auch alle Linsen in meiner Stärke in 0,25 schritten, so braucht ich nur 2 Linsen. Die Zylinder Linse musste ich ganz nah ans Auge stecken, sonst gab es starke Geometrie verzerrungen wenn ich Kopf rechts links drehe

jetzt ist meine Frage wissen Optiker, dass es durch kleine durchsichtradien stark anders wird bei solchen wie mir die Astagisma oder wie das heist und gibt es optiker oder Optiker Ketten die Refraktoren haben oder Messbrillen die 33 mm freie Sicht haben ?. mehr geht wahrscheinlich nicht, weil die messbrillen nur 38 mm haben und der rahmen um das Glas gebraucht wird. die Messbrille hat schonmal 1-2 grad abweichung. da wäre es natürlich besser wenn der optiker eine genauere messbrille hätte. eine jackson kreuzfeld linse war zwar dabei, aber da ist keine skala drauf. und meine Frage ist auch wie genau können die Linsen geschliffen werden in der achse ? dioptrin kann man einfach ausgleichen durch näher drangehen, aber ne schlechte achse ist schwer. Ich habe meine derzeitige brille schon schräg gebogen, dass es wenigstens etwas besser ist
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Karoshi
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Re: sind probleme mit Zylinder über 3 und Refraktionsgeräte die nur 22 mm sichtbarer bereich haben bekannt ?

Beitrag von Karoshi »

Wir messen bei der refraktion die zentrale Tagessehschärfe. Zentral wär das Stichwort. Hast du Probleme in der Peripherie, liegt das an der Glasqualität.
Durch Lochblenden sieht man scharf, weil zentrale Lichtstrahlen nicht gebrochen werden.
Des Menschen Leben gleicht der Brille. Man macht viel durch. -- Heinz Erhardt
staatl. gepr. Augenoptiker und Augenoptikermeister FFA München 2011
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