Randunschärfe beim sehen nach links

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Maurice1986
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Randunschärfe beim sehen nach links

Beitrag von Maurice1986 »

Hallo zusammen,

mich beschäftigt da ein Problem mit meiner Brille.

Zunächst einmal die Werte:
Links: -5,25, -1,75, 165
Rechts: -7,00 -2,25, 1

Betrifft nur das rechte Auge. Wenn ich mit der Brille nach rechts gucke scheint alles OK zu sein. Wenn ich nach links gucke mit dem Glas habe ich den Eindruck es wird schnell unscharf, schneller als rechts.

Insb. Am PC Bildschirm fällt mir der unschärfe Bereich auf. In der Ferne ist es besser, aber auch nicht optimal.

Ist das bei meinen Werten normal? Es sind Rodenstock cosmolit gläser in 1,74 die Brille hat eine Breite von 53 mm. Ich werde das Gefühl nicht los, bei der Brille mehr mit dem Kopf arbeiten zu müssen, als nur die Augen zu nutzen.

Seltsamerweise fällt mir das aktuell mehr auf als anfangs mit der Brille.

Wenn ihr weitere Infos braucht, meldet euch gerne. Wenn der Gang zum ausführenden Optiker angesagt ist, gerne, aber eine Vorabeinschätzung/ Zweitmeinung wäre mir lieb.
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Lutz
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Re: Randunschärfe beim sehen nach links

Beitrag von Lutz »

Ich würde mal die Zentrierung überprüfen lassen...
Rate dreimal hintereinander richtig, und du wirst den Ruf eines Experten haben.
(Laurence Johnston Peter (1919-90), amerik. Managementberater)
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Maurice1986
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Re: Randunschärfe beim sehen nach links

Beitrag von Maurice1986 »

Lutz hat geschrieben: Montag 10. August 2026, 12:38 Ich würde mal die Zentrierung überprüfen lassen...
Danke für den Hinweis. Termin ist ausgemacht. Sehtest inkl. Brillencheck. Die Zentierung wurde bereits einmal komplett neu gemacht und durch neue Gläser ersetzt, weil die Höhe so gar nicht gepasst hat. Zweimalige Kontrolle beim Optiker. Jetzt kann natürlich immer noch was sein, ich befürchte aber, dass das Glas in der Peripherie Probleme macht oder eine bildschirmbrille benötigt wird.
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Maurice1986
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Registriert: Sonntag 1. Oktober 2023, 12:44

Re: Randunschärfe beim sehen nach links

Beitrag von Maurice1986 »

Kurze Rückmeldung:
Der Sehtest ergab eine sehschärfe von 100 Prozent, die Brillenwerten sind so, dass ich keine neuen gläser brauche. Zentrierung wurde nochmals geprüft und für gut befunden.

Zwei Sachen wurden festgestellt, die im Prinzip schon bekannt sind, eine Brille aber nicht lösen kann, insb Punkt 1:
- Monokulare diplopie auf beiden Augen
- trockene Augen

Opticus ist aber sehr zufrieden mit dem Ergebnis, darf sich medizinisch natürlich nicht äußern.

Frage in die Runde: sollte ich bein Augenarzt nochmal eine Hornhauttopographie machen lassen? Die letzte war 2023. Hab nächstes Jahr wieder Kontrolle.

Sollte ich neben Augentropfen, der Siccathematik weiter nachgehen?

Zur Brille Selbst. Die Unschärfen sind der Brillenglasgeometrie geschuldet lt. Optiker und hängen, a) mit dem Material (1,74) und b) mit der Größe der gläser zusammen (Breite ca. 7 cm). Optimieren könnte hier Freiform, ist aber ein Versuch auf meine Kosten, den ich erst machen will, wenn die Brille verschlissen ist. Das man mehr mit den Kopf arbeiten muss ist normal bei meiner sehstärke.

Gleitsichtbrille steht noch nicht an, daher auch keine für den PC oder gibt es unabhängig davon, ob man Gleitsichtbrillen benötigt, extra PC Brillen?

Gleichzeitig scheint mein Monitor zu klein und zu viel Abstand zu haben. Kann man also optimieren.

Hinweis: das hier soll nur eine zweite Meinung sein, kein Infragestellen des Optikers und seiner Meinung. Evtl. Haben andere Glashersteller andere Lösungen, als Rodenstock.
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