@Onkel Bob: Danke für die humorvolle Einordnung.
Wobei ich mindestens zwei Ihrer Kriterien nicht erfülle: weder männlich noch Ingenieurin.
@Lutz: Vielen Dank für Ihre Einschätzung.
Ihre Antwort lässt mich tatsächlich etwas hoffen. Es ist gut zu hören, dass Sie meine Werte nicht für besonders kompliziert halten, denn genau das wurde mir zwischenzeitlich als mögliche Erklärung genannt.
Ob bei mir etwas in der Bedarfsanalyse, bei der Ursachenfindung oder bei der Wahl des Produktes übersehen wurde, ist für mich schwer zu beurteilen. Rückblickend frage ich mich aber, ob ein Teil des Problems darin lag, dass sich meine Beschwerden nicht eindeutig in konkrete Produkt- oder Parameteränderungen übersetzen ließen.
Ich möchte damit ausdrücklich niemandem einen Vorwurf machen. Es wurde viel versucht und viel Zeit investiert. Für mich blieb aber schwer nachvollziehbar, welche fachlichen Überlegungen jeweils zum nächsten Anpassungsschritt geführt haben und warum es nach mehreren Monaten schließlich hieß, man könne mir keine Lösung anbieten.
Genau an dieser Stelle fehlt mir momentan das Verständnis, um die bisherigen Erfahrungen einordnen zu können und Orientierung zu gewinnen, wie ich weiter vorgehen soll.
Deshalb interessiert mich Ihre Einschätzung besonders an diesem Punkt: Wenn ich jetzt zu einem neuen Optiker gehe – worauf sollte aus Ihrer Sicht im Anpassungsprozess besonders geachtet werden und wie sollte der Prozess sinnvoll aufgesetzt werden, damit die bisherigen Schwierigkeiten nicht einfach wiederholt werden?