Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

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carsten20de
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Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon carsten20de » Dienstag 27. Dezember 2011, 01:43

Hallo zusammen,

ich heiße Carsten, bin 31 Jahre alt und habe seit Jahrzehnten!!! folgendes Problem beim Tragen meiner Brillen.

Ich trage eine randlose Brille momentan. Manchmal nervt sie mich extrem beim Tragen. Entweder an einer Seite wo ein Nasenpad aufliegt oder dann mal an einer Seite an der Augenbraue (überempflindlichkeit?) wo ganz minimal der haare der augenbraue an das glas kommen. Dieses ist so intensiv, dass ich schlechte laune bekomme und mich nur noch auf das trageproblem der brille konzentrieren kann und deswegen sogar auch kopfschmerzen bekomme.

Und nun das unerklärbare......

das Problem trifft nur sporadisch auf....von 1 Tag auf den anderen und bleibt dann meistens 2-3 Wochen oder noch länger. Und danach habe ich diese Trageprobleme dann NICHT mehr, obwohl sich NICHTS verändert hatte, weder an der Brille, noch was im Gesicht. Dieses ist bei ALLEN meinen Brillen so (habe momentan 3 zur auswahl immer). Eine Allgerische Reaktion schließe ich definitiv aus.

Also ich denke, dass es nicht an den Brillen liegen kann, sonder eher an mir. Gibt es sowas wie Überempflindlichkeit der Nerven im Gesichtsbereich (Augenbraue, Nase hauptsächlich) ???? oder hat es auch was mit der psyche zu tun?

Ich kann mir ansonsten nicht erklären, wie die Brille mal normal sitzt ohne zu nerven und manchmal so sehr nervt, dass ich sogar bischen depressiv werde und mein alltag von der Brille bestimmt wird :(

Wie gesagt, das Problem habe ich schon seitdem ich ein Teenie war.

Wer hat ein Erklärung dafür?

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prüflingsprüfer
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Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon prüflingsprüfer » Dienstag 27. Dezember 2011, 08:50

Du hast dir die Antwort schon selber gegeben -
ich könnte nichts hinzufügen.

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optikgutachter
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Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon optikgutachter » Dienstag 27. Dezember 2011, 10:06

Für den Laien erklärt:
Auf dem Nasenrücken verlaufen sehr viele Nerven.
Es besteht die Möglichkeit, daß ein oder mehrere Nerven durch die Brille gedrückt werden.
Ferner kann durch die Dicke der Haut (schwitzen oder frieren) der eine oder andere Nerv mal temporär gereizt werden -oder auch nicht.
Dieses kann sich in multiplen Erscheinungsformen äussern.

ABER: Wir sind hier keine Ärzte !

Die Auflagestellen der Brillen sollten einmal extrem geändert werden (falls möglich).
Letztendlich kann man nur selber herausfinden, wann denn Sitz der Brille gefühlt und auf Dauer ideal ist.

Oder: Im Zweifelsfall bei der nächsten Brille ein Metallgestell (Reintitan, ggf. randlos, Kunststoff-Korrektionslinsen) erwählen,
dessen Nasenauflage-Pads (wie wir sie nennen) extrem unterschiedlich positioniert werden können.
Grundsätzlich sollte diese Brille so leicht wir möglich sein !
Dann bleibt nur noch abwarten und die Idealposition herausfinden.

Viel Erfolg wünscht optikgut8er
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Rastislav
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Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon Rastislav » Freitag 30. Dezember 2011, 01:30

Hier eine alternative Meinung - ich bin aber nur normaler Brillenträger, kein Experte.

Ich kenne dieses Problem sehr gut und es hat mich auch oft zur Verzweiflung gebracht. Es fängt an zu drücken, ich fange an, an den Pads herumzubiegen, es drückt wieder woanders und so weiter. Extra leichtes Metallgestell und extra leichte Gläser wurden mir auch empfohlen, haben aber bei mir nicht geholfen - im Gegenteil, denn das Gestell hatte - da klein, schmal und leicht - besonders kleine Pads, was den Vorteil des geringeren Gewichts mehr als ausgeglichen hat. Ich bin immer wieder zum Optiker, der konnte aber nichts finden - irgendwann war ich so frustriert, dass ich das Gestell in die Hände genommen und zerbrochen habe :evil:

Mit den Gläsern bin ich dann zu einem anderen Optiker und habe sie mir in ein ganz normales Kunststoffgestell einsetzen lassen. Und das war dann auch die Lösung. Kunststoffgestelle sind zwar auffälliger als die verbreiteten Metallgestelle und rahmenlosen Brillen und speziell bei Männern nicht so beliebt, aber dafür verteilt sich der Druck irgendwie besser. Aktuell trage ich eine Gleitsichtbrille (!) mit Mineralglas (!) - wirklich leicht ist sie nicht, aber sie macht mir auf der Nase keinerlei Probleme.

Vielleicht einfach mal ausprobieren...

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optikgutachter
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Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon optikgutachter » Freitag 30. Dezember 2011, 10:13

Rastislav hat geschrieben:..... - ich bin aber nur normaler Brillenträger, kein Experte.
Extra leichtes Metallgestell und extra leichte Gläser wurden mir auch empfohlen, haben aber bei mir nicht geholfen - im Gegenteil,
denn das Gestell hatte - da klein, schmal und leicht - besonders kleine Pads, was den Vorteil des geringeren Gewichts mehr als ausgeglichen hat. ...


Kleiner Tip:
Die besonders kleinen Pads sind natürlich die Ursache gewesen. I.d.R. kann man diese aber problemlos gegen größere Pads austauschen.....

Begründung:
Mit einer höheren Auflagefläche verteilt sich der Druck -auch wenn es nur ein paar Gramm sind- über eine größere Fläche.
Der Partialdruck pro Quadratmillimeter nimmt deutlichst ab. Reizungen werden so vermieden.

Gruß optikgut8er
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Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon Rastislav » Freitag 30. Dezember 2011, 10:42

Mag sein, aber mit den größeren Pads hatte ich auch Probleme. Das Grundproblem scheint bei mir ein relativ schmales Nasenbein zu sein, was dazu führt, dass die seitlichen Pads immer "beinahe abrutschen" (ich hoffe, man kann sich vorstellen, was ich meine). Beim Kunststoffgestell dagegen lastet ein Teil des Gewichts auf der Oberseite der Nase, was für mich angenehmer ist. Auch das andere Problem, was der Fragesteller beschrieben hat (Augenbraue und Glas), kenne ich - da hilft so ein vollumrandetes Kunststoffgestell ebenfalls.

Was ich damit nur sagen wollte - man sollte einfach mal alle Brillenformen durchprobieren, so ein Problem lässt sich nicht immer phyiskalisch-technisch (Auflagedruck etc.) lösen.

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Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon optikgutachter » Freitag 30. Dezember 2011, 12:55

Rastislav hat geschrieben:Mag sein, aber mit den größeren Pads hatte ich auch Probleme. Das Grundproblem scheint bei mir ein relativ schmales Nasenbein zu sein, was dazu führt, dass die seitlichen Pads immer "beinahe abrutschen"....


Man nehme Silikonpads, weil
1. die nicht abrutschen können (das "ABS" der Brille)
2. diese Pads nicht hart sondern weich sind, und sich besser "anschmiegen"

Gruß optikgut8er
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Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon benkhoff » Freitag 30. Dezember 2011, 13:39

aber toll das mal aus Kundensicht zu lesen!
Das "Ausprobieren" der Brillengestelle ist das A&O beim Brillenkauf. Nur wer die diversen Fassungen mal aufgesetzt hat, kann beurteilen, ob ihm die Fassung zu schwer/unbequem vorkommt. Und bei Kunststofffassungen "verteilt" sich der Druck aufgrund des Nasenbetts einfach flächiger als nur bei den kleinen (oft auch zu harten) Pads.
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Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon Karoshi » Freitag 30. Dezember 2011, 15:04

Als 25 Jahre Brille tragender Augenoptiker, der alle Varianten von Brille getragen hat (abgesehen von Parasite) komme Ich zu folgendem Schluss:

Genauso wie es einen "Bad-Hair-Day" gibt, gibt es auch einen "Bad-Brille-Day"(klingt Blöd, passt aber gut).
Kannste machen was du willst, wird sich nicht lösen lassen. Selbst bei einer optimal sitzenden Brille kommt sowas gelegentlich vor.

Einzige Lösung (wenn die Brille ansonsten wirklich gut sitzt):
Der Griff zur hoffentlich vorhandenen Zweit-, Ersatzbrille. Andere Brille - anderer Sitz. Thema erledigt und Hirnkapazität frei für andere Sachen.

Beste Grüße aus Bayern.
Des Menschen Leben gleicht der Brille. Man macht viel durch. -- Heinz Erhardt
staatl. gepr. Augenoptiker und Augenoptikermeister FFA München 2011

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Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon vidi » Freitag 30. Dezember 2011, 15:10

Aus eigener Erfahrung muss ich auch sagen, wenn die Brille zu leicht ist, kann ich das auch nicht ab.
Gruß
Vidi

"Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann." (Francis Picaba)

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Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon Gopal » Freitag 30. Dezember 2011, 15:12

Schwerer als Luft solle sie auf jeden Fall sein, sonst hebt sie ab! :mrgreen:
Ich bin wieder hier....in meinem Revier....war nie wirklich weg....hab mich nur versteckt....

carsten20de
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Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon carsten20de » Freitag 13. Januar 2012, 19:52

@Karoshi...

dann gibt es bei mir aber BAD-WEEKS und nicht nur BAD-DAYs. :-(

Also wenn die eine Brille mal anfängt zu nerven, dann nerven die anderen Brillen genauso. Da bringt das wechseln halt auch nichts.

Also ich tippe dann mal bei mir schwer auf EXTREMST EMPFINDLICHE Nerven im Gesichtsbereich (habe auch sehr dünne haut im gesichtsbereich, meines erachtens), wobei sich in unregelmäßigen abständen das gesicht sich halt einen spass erlaubt und sagt:

"Ach, heute nerv ich mal die rechte Nasenpad-Aufflagefläche für 2 Wochen"....und dann den Augenbrauenbereich in 2 Monaten nochmal"....und in 4 Monaten soll er mal probleme mit dem "GERADESITZ der Brille" kriegen!".......

Ist sollte mir mal die kompletten gesichtsnerven abtöten lassen...das wäre wohl die einzige lösung meines problems. ;)

jag-willy
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Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon jag-willy » Sonntag 15. Januar 2012, 16:29

@carsten20de
@alle


Ich habe diesen Thread gelesen.

Ich finde mich in diesen beschriebenen Trageproblemen wieder.

@rastislav
@carsten20de

Auch ich habe schon an Brillen herumgebogen.

Auch ich habe schon einmal vor Wut eine Brille zerstört, indem ich sie zerdrückt habe.

Auch ich wechselte den Optiker.

Auch half mir der Wechsel zu einem anderen Gestell ein wenig.


MfG
jag-willy
Wenn es doch nur leichter wäre, die richtige Brille zu finden.
Wenn die Gewöhnung an eine neue Brille nicht so schwierig wäre.

Ich habe meinen Nicknamen in "jag-willy" am 5.12.'11 geändert.

nero
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Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon nero » Montag 16. Januar 2012, 09:52

Rastislav hat geschrieben: - ich bin aber nur normaler Brillenträger, kein Experte.

Es fängt an zu drücken, ich fange an, an den Pads herumzubiegen, es drückt wieder woanders und so weiter....


jag-willy hat geschrieben:
Auch ich habe schon an Brillen herumgebogen.

MfG
jag-willy



Wen wunderts, dass die Brille da nie passt. Nur weil ihr euch im Internet "schlau macht", glaubt ihr Experten (welche das Handwerk eigentlich jahrelang! lernen müssen) zu sein und doktort selbst an euch rum. Hoffentlich versucht ihr das nicht auch wenn ihr euch mal was brecht. Einfach PDF mit Anleitung wie man einen Knochen richten im Internet runterladen und loslegen.

Wollt ihr hier eigentlich Hilfe von uns oder nur über eure Probleme reden?

-->Wir können euch nicht helfen. Wie denn auch? Wir kennen euch nicht, wir kennen eure Brillen nicht.

Euch kann nur ein Experte vor Ort helfen.

Brillophobiker

Re: Unerklärbare Probleme beim Brilletragen

Beitragvon Brillophobiker » Montag 26. November 2012, 22:19

nero hat geschrieben:Wen wunderts, dass die Brille da nie passt. Nur weil ihr euch im Internet "schlau macht", glaubt ihr Experten (welche das Handwerk eigentlich jahrelang! lernen müssen) zu sein und doktort selbst an euch rum. Hoffentlich versucht ihr das nicht auch wenn ihr euch mal was brecht. Einfach PDF mit Anleitung wie man einen Knochen richten im Internet runterladen und loslegen.


Hallo Forum, liebe Optiker und Leidensgenossen,

Leider ist dieses Unverständnis gegenüber Menschen mit extremer Überempfindlichkeit beim Tragen einer Brille sehr verbreitet. Ich habe nun selbst schon seit fast 25 Jahren Probleme mit meinen Brillen, ich habe schon etliche Selbstversuche hinter mir, unterschiedlichste Gestelle mit unterschiedlichstem Sitz. Leider hat alles nicht geholfen und ich bin kurz davor wahnsinnig zu werden. Es drückt und schmerzt eigentlich immer irgendwo. Im Laufe der Jahre habe ich dabei einige Gestelle zerstört. Bügelenden habe ich mir schon über Internethändler beschafft, da ich manchmal einige pro Woche verschlissen habe (durchs ständige Kaltbiegen ohne Fön, unterwegs halt). Selbst gebastelte Fadenbrillen brachten auch keine dauerhafte Lösung (nur für zuhause, draußen geht das aus optischen Gründen nun mal gar nicht ...). Eigentlich habe ich immer irgendwelche Schmerzen, die meistens vom Ohr herrühren, wenn nicht links, dann wieder rechts, mal oben, mal seitlich am Ohr usw. Oft ist nach dem Reiz am Ohr auch die Auflagepartie auf der Nase betroffen. Selbst die leichteste Berührung führt spätestens nach einigen Stunden (meist früher) zu teils brennenden Schmerzen am Ohr und später vor allem auch zu Kopfschmerzen. Im schlimmsten Fall strahlen diese dann auch noch aus und reizen die Halspartie (auch im Hals) oder führen zu Verspannungen in der Schulter. Vor Jahren war ich sogar beim Neurologen und ließ ein EEG machen: "alles normal" - naja.

Die meisten Optiker meinen (und glauben es auch aufrichtig), es wäre nur eine Frage der Anpassung. Das mag für die allermeisten Kunden auch wirklich stimmen! Bisher hat aber keiner der vielleicht 20 Optiker (im Sinne einzelner Personen) an den 10-12 Gestellen ein Wunder vollbringen können. Die Beiträge von carsten20de und jag-willy sprechen mir dabei aus der Seele. Manche Passagen könnten 1:1 von mir stammen.

Ich gehöre vermutlich zu den vielleicht ca. 0,1% aller Brillenträger, die eben keine Brille bisher vertragen. Kontaktlinsen vertrage ich leider auch nicht (habe aus Verzweiflung alles beim anerkannten Spezialisten durchgetestet, der dann aber auch aufgeben musste).

Darum möchte ich auch noch einmal die Frage an alle richten: hat irgendjemand ähnliche Probleme und habt Ihr eine Lösung gefunden? jag-willy und carsten20de - seit Ihr beide einer Lösung näher gekommen? Ich vermute, wir sitzen im selben Boot.

Liebe Grüße,
der Brillophobiker


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