Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

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xz71
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Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon xz71 » Mittwoch 25. August 2021, 18:10

Hallo zusammen,

Leider ist der folgende Text abschreckend lang geworden. Ich hoffe es liest ihn trotzdem jemand, der mir einen Tipp geben kann.

Vor knapp sechs Jahren habe ich zum ersten Mal bemerkt, dass im Fernsehen helle Schrift auf dunklem Grund einen hellen Schatten (wie ein stark aufgehellte Doppelschrift) wirft. Nur mit dem linken Auge betrachtet nach oben links versetzt, nur mit dem rechten Auge betrachtet nach rechts und minimal nach unten versetzt.

Dieses Phänomen beginnt erst ab einer Entfernung von ca. 1m -2m und auch nur wenn das Umgebungslicht schwach genug ist, d.h. die Pupille geweitet ist. Der helle Schatten dreht sich übrigens beim Kopfdrehen mit. D.h. wenn die Augen nicht horizontal sondern vertikal zum „Fernseherhorizont“ sind, sind die Schatten auch um 90 Grad gedreht.

Auch angestrahlte, reflektierende Geschwindigkeitsschilder zeigen den roten Rand doppelt etwa nach rechts und links versetzt und fallen dadurch natürlich noch mehr auf :D

Vor ca. vier Jahre hatte ich deswegen einen Augenarzttermin vereinbart. Dort wurde dann nur ein sehr schneller, kurzer (subjektiver) Sehtest, ohne jegliche Rückinfo gemacht. Wahrscheinlich da sich wegen einer familiärer Vorbelastung (meine Oma ist an Glaukomen erblindet) mehr auf eine Untersuchungen zum Ausschluss eines Glaukoms konzentriert wurde. Der Gesichtsfeldtest war gut und Augeninnendruck war bei der ersten Untersuchung mit 20 beidseitig nicht ganz optimal, konnte aber wegen eines Defektes des Messgerätes zur Hornhautdicke auch nicht passenden eingeordnet werden. Auf meinen eigentlichen Grund des Kommens angesprochen, meinte der Arzt die Meibom Drüsen wären wohl verstopft, die sollte ich mal mit einer Wärmemaske behandeln und Pflege-Augentropfen nehmen, daher würden die Doppelbilder / Schatten kommen.
Allerdings habe ich weder gerötet Augen, noch fühlen sich diese gereizt an. Die Tropfen brachten leider auch keinerlei Veränderung, so dass ich diese nach wenigen Wochen wieder abgesetzt habe.

Zu meiner Frage, ob der Sehtest etwas ergeben hatte, meinte er nur, dass ich in meinem Alter ja mal beim Optiker einen Sehtest bzgl. Alterssichtigkeit machen könnte.

Bei der zweiten Augeninnendruck-Messung waren es übrigens nur noch 18 beidseitig und die Hornhautdickenmessung ergab 611 /625 -> also Entwarnung.

Jetzt mit 50 Jahren kann ich (ohne Brille) immer noch deutlich besser (Nah- und Fern !) lesen als die meisten Gleichaltrigen. Da ich meine Augen für die dauernde Bildschirmarbeit aber immer mehr anstrengen muss, bin ich doch mal beim Optiker vorstellig geworden.

Der fragte mich nach einem langen (nur subjektiven) Test, ob ich eine Fern- und eine Nahbrille wolle, weil ich so ganz sicher durch keinen Führerscheintest mehr kommen würde.
Es läge eine leichte, aber merkbare Hornhautverkrümmung vor.

Da ich noch nie eine Brille brauchte und subjektiv sehr gut sehe, wundert mich dies.

Werte der Messung:

Sph. Cyl. A. ADD
R +0,25 -1,00 95 +1,25
L +0,75 -1,00 85 +1,25

Als ich mir daraufhin zu Hause mal das Sonnenrad angesehen habe, fiel mir auf, dass ich wirklich viele Linien unscharf, bzw. doppelt sehe. Seltsamerweise ist die Lage aber fast genau orthogonal zu meinem anfangs beschriebenen leichten Doppelbildern. D.h. sehe ich im Sonnenrad die Linien scharf, die ziemlich genau von oben nach unten gehen.

Die daraufhin angefertigte Bildschirmbrille (sehe damit je nach Auge zwischen 60cm- 140cm, bzw. 40cm-120cm relativ scharf) ist zwar am Bildschirm eine Erleichterung, kommt mir allerdings links nicht 100% scharf und minimal „doppelt“ vor.

Daraufhin bin ich zum zweiten Optiker, der erst einen automatischen Autorefraktometer Test und dann einen subjektiven Test ähnlich wie beim ersten Optiker durchführte. Auf Nachfrage durfte ich abschließend auch selbst am Winkel der Testbrille drehen und mit einem von mir mitgebrachten Tablet mit einem invertierten Sonnenrad (weiß auf schwarz) testen. Beim Sonnenrad fand ich beim linken Auge leider keine Stellung komplett ohne Doppellinien. 102 Grad, war dort beim Drehen von Anschlag zu Anschlag (ohne die aktuelle Gradzahl zu kennen) noch das angenehmste. Der Optiker meinte dann nur, es könnte links vielleicht ein irregulärer Astigmatismus sein. Das könnten aber nur spezialisierte Augenärzte testen/abklären. Er meinte aber das ich mit der Testbrille eine Sehkraft von 120% erreiche.

Bei allen Tests (automatisch, manuell, selbst) lag der ermittelte Winkel beim linken Auge zwischen 105 und 101 Grad, d.h. fast 20 Grad neben dem etwa drei Wochen zuvor gemessenem Wert.

D.h. komplettes zweites Ergebnis:

Sph. Cyl. A. ADD
R +0,5 -0,75 89 +1,25
L +0,75 -1,00 102 +1,25

Ich lasse im Moment die Gläser entsprechend ändern.

Gleichen sich diese Zylinder- mit diesen Sphärenwerten eigentlich nicht fast vollständig aus? Oder würdet ihr mir trotz der geringen Werte auch eine Fernbrille empfehlen?

Jetzt mach ich mir (in Zusammenhang mit den Doppelbildern bei geweiteter Pupille) Gedanken, ob dies einfach nur eine „normale“ Hornhautverkrümmung ist, oder von einem Keratokonus oder gar einem beginnenden grauen Star herrühren könnte oder ob dies wirklich nur mit nicht perfekter Tränenflüssigkeit zusammenhängen kann.

Ich befürchte, wenn ich den Arzt wiederaufsuche (8 Monate Wartezeit), wird dies nicht viel bringen, da ich damit seine Diagnose anzweifeln würde. „Ärztehopping“ bringt nach meiner leidlichen Erfahrung in anderen Bereichen bei drei Ärzten vier unterschiedliche Diagnosen.

Merklich verschlechtert haben sich die Doppelbilder bisher übrigens zum Glück nicht, stören aber trotzdem etwas bei der Bedienung der Streamingdienste. 8)

Vielen Dank im Voraus!

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Eberhard Luckas
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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon Eberhard Luckas » Mittwoch 25. August 2021, 19:23

Moin,

einen Keratokonus ausschliessen, sollte jeder Augenarzt mühelos, auch viele Augenoptiker nutzen einen Keratografen, mit dem man die Hornhaut messen kann. Frage Deinen Optiker danach. Wenn er das Gerät nicht hat, weiß er vielleicht, welcher Kollege solche Messungen durchführt.

Aber: Bei Keratokonus ist der Visus auch mit nicht so großer Pupille schlecht. Ich glaube, dass lediglich auf dem schlechteren Auge die Zylinderwirkung nicht optimal korrigiert wurde

Es kann auch die Augenlinse sein, die nicht optimal abbildet.
Viele Grüße
Eberhard
Augenoptikermeister

xz71
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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon xz71 » Mittwoch 25. August 2021, 20:45

Vielen Dank für die Antwort. Die Antwort bezüglich des Keratokonus beruhigt mich etwas.

Allerdings habe ich wie geschrieben das Problem mit der hellen Fernsehschrift auf dunklem Grund mit jedem Auge auch einzeln, nur jeweils in leicht andere Richtungen (aber immer hauptsächlich nach links/rechts versetzt). Eine Fernbrille habe ich nicht, denke aber (als Laie) anhand der Winkel der Bildschirmbrille, welche genau im 90 Grad Winkel dazu (Versatz oben/unten versetzt) korrigiert, dass diese dafür auch nicht helfen würde.

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Eberhard Luckas
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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon Eberhard Luckas » Donnerstag 26. August 2021, 08:36

Moin,

bei den o.a. Werten brauchst Du auch eine Fernbrille für Fernsehen und Autofahren. Dann sind die "Probleme" wahrscheinlich nicht mehr da.
Viele Grüße
Eberhard
Augenoptikermeister

xz71
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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon xz71 » Donnerstag 26. August 2021, 08:58

Guten Morgen,

Danke für den Hinweis. Vielleicht sollte ich dann mal eine Fernbrille versuchen nachdem die Bildschirmbrille überarbeitete wurde und ich diese testen konnte.

Aber entsprechen die (Fern-)Werte umgerechnet nicht folgenden und sind damit "vernachlässigbar", oder habe ich das mit dem Umrechnen komplett falsch verstanden?

Sph. Cyl. A.
R +0,0 +0,25 1
L +0,0 +0,50 12


Nochmals danke für eine Klärung

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Eberhard Luckas
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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon Eberhard Luckas » Donnerstag 26. August 2021, 10:28

falsche Umrechnung ;)
Viele Grüße
Eberhard
Augenoptikermeister

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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon xz71 » Donnerstag 26. August 2021, 11:03

OK
Ich hätte vielleicht doch nicht nach bestandenem Vordiplom mit dem Mathestudium aufhören sollen...

Wie wäre es denn richtig?

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Eberhard Luckas
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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon Eberhard Luckas » Donnerstag 26. August 2021, 12:24

R plan cyl -0,75 89
L +0,25 -1,0 107

oder

R -05 -0,75 89
L -0,25 -1,0 102
je nachdem wieviel Plus in der Bildschirmbrille ist für den Bildschirmabstand.
Viele Grüße
Eberhard
Augenoptikermeister

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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon xz71 » Donnerstag 26. August 2021, 12:47

Jetzt verstehe ich gar nichts mehr

Ich hatte die Werte der Messung für die Fernbrille (D.h. ohne die Spalte mit ADD von +1,25, welche bei der Bildschirmbrille dazukommen ) versucht vom negativen in den positven Zylinder umzurechnen, da dann der Astigmatismuswert bei nur + 0,25 und +0,5 liegt und dies doch eigentlich unterhalb des üblicherweise zu korrigierenden Wertes liegt.

Messung:
Sph. Cyl. A. ADD
R +0,5 -0,75 89 +1,25
L +0,75 -1,00 102 +1,25

d.h. neue Bildschirmbrille wird:
Sph. Cyl. A.
R +1,75 -0,75 89
L +2,0 -1,00 102

Eine Fernbrille hätte dann doch

Sph. Cyl. A.
R +0,5 -0,75 89
L +0,75 -1,00 102

oder umgerechnet
Sph. Cyl. A.
R 0,0 +0,25 1
L 0,0 +0,50 102

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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon Karoshi » Donnerstag 26. August 2021, 13:13

Am Zylinder ändert sich nur das Vorzeichen, nicht der Betrag.

R +0,50 -0,75 89° zu -0,25 +0,75 179°
L +0,75 -1,00 102° zu -0,25 +1,00 12°

Ohne Brille fernsehen kann nicht scharf sein, sowas macht auch gern mal leichte "Geisterbilder".

Und was korrigiert wird ist sicher nicht vom Betrag abhängig sondern von der Wirkung. Wenn es hilft, dann macht man es. Ist man genügsam / merkt nix, dann kann man es lassen.
Des Menschen Leben gleicht der Brille. Man macht viel durch. -- Heinz Erhardt
staatl. gepr. Augenoptiker und Augenoptikermeister FFA München 2011

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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon xz71 » Donnerstag 26. August 2021, 14:09

OK, Danke. Verstanden.
Dann werde ich mich, wenn ich die geänderte Bildschirmbrille testen konnte, wirklich mal nach einer Fernbrille umsehen.

Schon komisch,dass ich das Gefühl habe auf Entfernungen und Nähe (dort allerdings mit einiger Anstrengung) genauso scharf wie immer zu sehen solange das Licht mitspielt. Aber studieren geht über probieren, oder so ähnlich...

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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon And » Sonntag 29. August 2021, 14:42

xz71 hat geschrieben:Schon komisch,dass ich das Gefühl habe auf Entfernungen und Nähe (dort allerdings mit einiger Anstrengung) genauso scharf wie immer zu sehen solange das Licht mitspielt. Aber studieren geht über probieren, oder so ähnlich...


Lochkamera - Effekt! https://de.wikipedia.org/wiki/Lochkamera
je kleiner die Pupille (also je heller die Umgebung), desto besser kann man oft auch ohne Brille sehen....

Das mit den verstopften Meibom-Drüsen würde ich ernst nehmen! Ein äußerlich nicht sichtbares Hagelkorn (schau dir mal deine Augenlieder von innen an - evtl. siehst du da Schwellungen) kann durchaus die Ursache deiner (potentiellen) Hornhautverkrümmung sein. D.h. Du könntest u.u. sogar wieder ohne Doppelbilder sehen, wenn das womöglich die Ursache ist. Aber: das ist langwierig und gelingt nicht unbedingt.
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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon xz71 » Montag 30. August 2021, 09:22

"Lochkamera - Effekt! https://de.wikipedia.org/wiki/Lochkamera
je kleiner die Pupille (also je heller die Umgebung), desto besser kann man oft auch ohne Brille sehen...."


Ist aber doch wohl generell ein Problem ab einem gewissen Alter, dass man egal in welcher Entfernung mit viel Licht deutlich besser sieht als z.B. nur mit Deckenlampe? Z.B. Ab 50 Jahre benötigt man ca. dreimal soviel Licht wie mit 20.

"Das mit den verstopften Meibom-Drüsen würde ich ernst nehmen! Ein äußerlich nicht sichtbares Hagelkorn (schau dir mal deine Augenlieder von innen an - evtl. siehst du da Schwellungen) kann durchaus die Ursache deiner (potentiellen) Hornhautverkrümmung sein. D.h. Du könntest u.u. sogar wieder ohne Doppelbilder sehen, wenn das womöglich die Ursache ist. Aber: das ist langwierig und gelingt nicht unbedingt."


Ich habe mir meine Augenlieder auch von innen (so gut es alleine geht) angesehen und sehe nichts auffälliges. Auch kann ich nichts entsprechendes fühlen. Auch sind meine Augen eigentlich nie gerötet, gereizt oder verklebt (außer bei Erkältung). Einzig im Winter tränten die Augen bei schneller Fahrradfahrt viel, was sich aber durch eine Fahrradschutzbrille abstellen ließ.

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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon Lutz » Montag 30. August 2021, 09:57

xz71 hat geschrieben:Ab 50 Jahre benötigt man ca. dreimal soviel Licht wie mit 20.

Allenfalls zum Aufwachen. Ansonsten sieht die Welt für mich nicht um 67% dunkler aus als vor 20 Jahren... :wink:

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Re: Leichte helle Schatten/ Doppelbilder, nur bei weit geöffneten Pupillen und Hell auf Dunkel

Beitragvon xz71 » Montag 30. August 2021, 10:06

Den Wert habe ich von hier:
https://www.licht.de/de/grundlagen/uebe ... und-sehen/

Gefühlt sieht es ja auch nicht dunkler aus, nur mit dem Lesen bei nicht optimalen Licht wird es halt schwieriger...


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