Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Haben Sie eine Frage an den Augenoptiker zu Ihrer Brille. Stellen Sie hier Ihre Frage. (Hinweis: Wir haben hier keine Redaktion. Die Beantwortung Ihrer Fragen werden von Augenoptikern auf freiwilliger Basis durchgeführt. Es besteht kein Anspruch auf eine Beantwortung)
PeterMitBrille
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Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon PeterMitBrille » Dienstag 27. Februar 2018, 20:39

Hallo liebe Optiker da draußen,

eigentlich bin ich zufriedener Kunde eines Optikers meines vertrauen. Doch da ich nicht wieder viel Geld ausgeben wolle (innerhalb von 2 Jahren von -2,25 auf -3, liegt wahrscheinlich an meinem jungen Alter) und mal einen anderen ausprobieren wollte, bin ich mal zu der Kette mit der weißen Schrift auf schwarzem Hintergrund gegangen.

Verlauf stichpunktartig:
- super nett, schnell und kompetent, Werte gemessen, Gestell ausgesucht und bezahlt
- kurz darauf zum Augenarzt, dieser hat hingegen zum Optiker keine Hornhautverkrümmung und nur -3 statt -3,25 gemessen
- Brille abgeholt und wie es kommen musste ein wenig zu stark und eine starke Randunschärfe, neu gemessen und bestellt, dieses Mal mit identischen Werten wie beim Augenarzt
- neue Brille abgeholt, Schärfe super, doch Randunschärfe und Farbsäume bzw. Chromatische Aberrationen

Auf Grund dessen wurde heute schon wieder neue Gläser bestellt. Dieses Mal aber nicht mit anderen Werten, sondern mit an sich anderen Gläsern.

Die Verkäuferin konnte sich aber anfangs nicht vorstellen, dass es an den Gläsern liegt, sondern eher an der stärkeren Brechkraft, sodass es mir erst jetzt auffällt. Dazu sei gesagt, dass ich bei meiner alten Brille überhaupt keine Randunschärfe und nur sehr minimale am Rand auftauchende Farbsäume habe.

Nur zu meiner Frage, wodurch entsteht diese Randunschärfe und die Farbfehler?
Zweiteres ist meines Wissenstands nach wirklich der Brechkraft geschuldet, liege ich da richtig?
Glaubt Ihr, dass mit den neuen Gläsern besser wird?

Falls Werte interessant wären, kann ich diese natürlich gerne nachliefern, glaube aber, dass das hier bei der Frage eher unwichtig ist.

Ich freue mich über eine Antwort.

Peter J.

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brillentieger
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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon brillentieger » Mittwoch 28. Februar 2018, 07:13

Können Sie uns sagen welche Gläser verbaut wurden, da ansonsten alles sehr spekulativ ist.
Es könnten entweder an asphärische Gläser sein, die dann wahrscheinlich nicht richtig zentriert wurden, es könnte an höherbrechenden Gläsern liegen, die eine stärkere chromatische Aberration haben, es könnte an so viel mehr liegen, daher bitte mehr Infos.

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Lutz
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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon Lutz » Mittwoch 28. Februar 2018, 10:13

Was sind "CAs"? :(

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vidi
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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon vidi » Mittwoch 28. Februar 2018, 10:34

PeterMitBrille hat geschrieben:
Verlauf stichpunktartig:
- super nett, schnell und kompetent, Werte gemessen, Gestell ausgesucht und bezahlt
- kurz darauf zum Augenarzt, dieser hat hingegen zum Optiker keine Hornhautverkrümmung und nur -3 statt -3,25 gemessen
- Brille abgeholt und wie es kommen musste ein wenig zu stark und eine starke Randunschärfe, neu gemessen und bestellt, dieses Mal mit identischen Werten wie beim Augenarzt
- neue Brille abgeholt, Schärfe super, doch Randunschärfe und Farbsäume bzw. Chromatische Aberrationen

Auf Grund dessen wurde heute schon wieder neue Gläser bestellt. Dieses Mal aber nicht mit anderen Werten, sondern mit an sich anderen Gläsern.

Die Verkäuferin konnte sich aber anfangs nicht vorstellen, dass es an den Gläsern liegt, sondern eher an der stärkeren Brechkraft, sodass es mir erst jetzt auffällt. Dazu sei gesagt, dass ich bei meiner alten Brille überhaupt keine Randunschärfe und nur sehr minimale am Rand auftauchende Farbsäume habe.
Wie passt das zusammen ?

Nur zu meiner Frage, wodurch entsteht diese Randunschärfe und die Farbfehler?
Zweiteres ist meines Wissenstands nach wirklich der Brechkraft geschuldet, liege ich da richtig?
Glaubt Ihr, dass mit den neuen Gläsern besser wird?

Falls Werte interessant wären, kann ich diese natürlich gerne nachliefern, glaube aber, dass das hier bei der Frage eher unwichtig ist.
Warum glaubst du das?
Gruß
Vidi

"Der Kopf ist rund, damit das Denken die Rcihtung ändern kann." (Francis Picaba)

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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon Qwerty » Mittwoch 28. Februar 2018, 13:51

Lutz hat geschrieben:Was sind "CAs"? :(


Chromatic Abberations

Um auf die Frage des TE zurückzukommen.
CA‘s bei dieser Stärke sind ungewöhnlich zumindest nicht auffällig. Es sei denn man verwendet hochbrechende Gläser >1,67
Zu den Randunschärfen: vermutlich wurden wie ein Vorredner schon gesagt hat Asphären verwendet die nicht ordnungsgemäß zentriert wurden :)
Der Satz von Minkwitz, ob man‘s glaubt oder nicht, ist kein Witz :mrgreen:

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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon Lutz » Mittwoch 28. Februar 2018, 16:03

Qwerty hat geschrieben:
Lutz hat geschrieben:Was sind "CAs"? :(


Chromatic Abberations

Oh, thank you. :D

PeterMitBrille
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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon PeterMitBrille » Mittwoch 28. Februar 2018, 19:11

brillentieger hat geschrieben:Können Sie uns sagen welche Gläser verbaut wurden, da ansonsten alles sehr spekulativ ist.
Es könnten entweder an asphärische Gläser sein, die dann wahrscheinlich nicht richtig zentriert wurden, es könnte an höherbrechenden Gläsern liegen, die eine stärkere chromatische Aberration haben, es könnte an so viel mehr liegen, daher bitte mehr Infos.


vidi hat geschrieben:Warum glaubst du das?


Qwerty hat geschrieben:Um auf die Frage des TE zurückzukommen.
CA‘s bei dieser Stärke sind ungewöhnlich zumindest nicht auffällig. Es sei denn man verwendet hochbrechende Gläser >1,67
Zu den Randunschärfen: vermutlich wurden wie ein Vorredner schon gesagt hat Asphären verwendet die nicht ordnungsgemäß zentriert wurden.


Vielen Dank für die Beiträge.

Da ich absolut gar keine Ahnung habe von was die Rede ist, hier der Brillenpass: https://drive.google.com/open?id=1pucJa ... gjJvNwfk7w

Dass es an einer einer fehlerhaften Zentrierung liegt, ist eher unwahrscheinlich, da die Verkäuferin, eine weitere, meine Begleitperson und ich auf das gleiche Ergebnis kommen.

Hoffe, dass es jetzt aufschlussreicher ist.

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GodEmperor
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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon GodEmperor » Mittwoch 28. Februar 2018, 19:29

PeterMitBrille hat geschrieben:Dass es an einer einer fehlerhaften Zentrierung liegt, ist eher unwahrscheinlich, da die Verkäuferin, eine weitere, meine Begleitperson und ich auf das gleiche Ergebnis kommen.

Du hast die Zentrierung selber überprüft? Nur weil auf dem Pass PD 32/34 mit ner Höhe von 26 steht, heißt es nicht, dass das auch in der Brille verbaut wurde. Um sowas zu messen, brauchst du nen sogenannten Scheitelbrechwertmesser. Den hat nicht unbedingt jeder.
Rechtschreibung und Zeichensetzung sind frei erfunden, Ähnlichkeiten mit der Realität sind purer Zufall.

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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon PeterMitBrille » Mittwoch 28. Februar 2018, 20:06

GodEmperor hat geschrieben:
PeterMitBrille hat geschrieben:Dass es an einer einer fehlerhaften Zentrierung liegt, ist eher unwahrscheinlich, da die Verkäuferin, eine weitere, meine Begleitperson und ich auf das gleiche Ergebnis kommen.

Du hast die Zentrierung selber überprüft? Nur weil auf dem Pass PD 32/34 mit ner Höhe von 26 steht, heißt es nicht, dass das auch in der Brille verbaut wurde. Um sowas zu messen, brauchst du nen sogenannten Scheitelbrechwertmesser. Den hat nicht unbedingt jeder.


Nein, die Zentrierung wurde zum Schuss noch mal aufgezeichnet. Und die sah von der Entfernung perfekt aus.
Könntest du mir bitte erklären, wie diese Werte gemeint sind?

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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon Qwerty » Mittwoch 28. Februar 2018, 20:53

Hallo, die Zentrierung selbst zu überprüfen ist ohne das nötige Hintergrundwissen eigentlich gar nicht möglich.
Bei einer Fassungsvorneigung von ca 8Grad müsste der Punkt sogar 4mm unter der Pupille sein. Bei dieser Höhe eigentlich fast nicht möglich. Zumal es für einen Laien falsch aussehen würde! Entweder deine Fassung hat keine Vorneigung, die Brille wurde nach Nullblick zentriert ( was bei Einstärkengläsern eigentlich nicht korrekt ist) was zur Folge haben kann, das du speziell im unteren Bereich der Brille stärkere Abberationen hast. Oder letztere Möglichkeit es ist alles korrekt, dann hast du einfach vertikal gesehen eine verdammt große Brille :lol:
Sind wir mal froh dass du R/L die selben Werte hast.

Lg
Der Satz von Minkwitz, ob man‘s glaubt oder nicht, ist kein Witz :mrgreen:

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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon brillentieger » Mittwoch 28. Februar 2018, 22:39

bei -3,0 Gläser asphärische Gläser mit einer Brechzahl von 1,67 ist meiner Meinung absolut überflüssig.
AD heißt Kunststoffgläser asphärisch mit einer Brechzahl von 1,67.

Ich übersetze mal:
Ihnen wurden die teuersten möglichen Gläser angeboten, obwohl Gläser mit einer Brechzahl von 1,6 ausreichend gewesen wären.

Durch den speziellen Schliff der Gläser und die hohe Brechzahl entstehen die Unschärfen im Randbereich.

Sie sollten zurück zu schielmann:
Gläser ohne Asphäre
Gläser mit einer kleineren Brechzahl, dadurch werden die Gläser zwar minimalst dicker, aber sie haben deutlich besser Sicht.

Am besten machen Sie von Ihrer Geld zurück Garantie gebrauch und suchen sich einen Optiker der sein Handwerk versteht.

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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon Qwerty » Donnerstag 1. März 2018, 02:52

brillentieger hat geschrieben:
Am besten machen Sie von Ihrer Geld zurück Garantie gebrauch und suchen sich einen Optiker der sein Handwerk versteht.


.....und der einen nicht über den Tisch zieht... sehe solche Sachen ja fast schon als Betrug. Ist ja noch verhältnismäßig harmlos, aber wenn ich die ganzen +0,50 1.74 Asphären so betrachte :shock
Der Satz von Minkwitz, ob man‘s glaubt oder nicht, ist kein Witz :mrgreen:

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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon PeterMitBrille » Donnerstag 1. März 2018, 20:30

Qwerty hat geschrieben:Hallo, die Zentrierung selbst zu überprüfen ist ohne das nötige Hintergrundwissen eigentlich gar nicht möglich.
Bei einer Fassungsvorneigung von ca 8Grad müsste der Punkt sogar 4mm unter der Pupille sein. Bei dieser Höhe eigentlich fast nicht möglich. Zumal es für einen Laien falsch aussehen würde! Entweder deine Fassung hat keine Vorneigung, die Brille wurde nach Nullblick zentriert ( was bei Einstärkengläsern eigentlich nicht korrekt ist) was zur Folge haben kann, das du speziell im unteren Bereich der Brille stärkere Abberationen hast. Oder letztere Möglichkeit es ist alles korrekt, dann hast du einfach vertikal gesehen eine verdammt große Brille :lol:
Sind wir mal froh dass du R/L die selben Werte hast.

Lg


Oh, das wusste ich nicht. Wäre auch zu schön, wenn es so einfach wäre.
Verstehe das nicht ganz. Liegt es als jetzt an der Zentrierung?

brillentieger hat geschrieben:bei -3,0 Gläser asphärische Gläser mit einer Brechzahl von 1,67 ist meiner Meinung absolut überflüssig.
AD heißt Kunststoffgläser asphärisch mit einer Brechzahl von 1,67.

Ich übersetze mal:
Ihnen wurden die teuersten möglichen Gläser angeboten, obwohl Gläser mit einer Brechzahl von 1,6 ausreichend gewesen wären.

Durch den speziellen Schliff der Gläser und die hohe Brechzahl entstehen die Unschärfen im Randbereich.

Sie sollten zurück zu schielmann:
Gläser ohne Asphäre
Gläser mit einer kleineren Brechzahl, dadurch werden die Gläser zwar minimalst dicker, aber sie haben deutlich besser Sicht.

Am besten machen Sie von Ihrer Geld zurück Garantie gebrauch und suchen sich einen Optiker der sein Handwerk versteht.


Vielen vielen Dank für die tolle Beratung von euch.

Werde den Ratschlag wahrscheinlich befolgen. Vielleicht werde ich dort aber auch noch glücklich, mal schauen.

Da ich absolut gar keine Ahnung von der Materie habe und das gerne mehr verstehen würde, hier noch ein paar Fragen:
1. Wie errechnet man die Brechkraft? Jedenfalls sehe ich keinen Wert in der Höhe von 1,67.
2. Was ändert sich durch 1,6 im Gegensatz zu 1,67.
3. Haben asphärische Gläser nicht generell mehr Vorteile, und wieso würden Sie mir diese empfehlen?
4. Um wie viel wären normale sphärische Gläser dicker?

Kann gut sein, dass meine Fragen überflüssig und/oder voller Halbwissen sind. Ich bitte dies zu entschuldigen.

Ich wünsche einen schönen Abend.

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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon Qwerty » Freitag 2. März 2018, 14:56

PeterMitBrille hat geschrieben:
Da ich absolut gar keine Ahnung von der Materie habe und das gerne mehr verstehen würde, hier noch ein paar Fragen:
1. Wie errechnet man die Brechkraft? Jedenfalls sehe ich keinen Wert in der Höhe von 1,67.
2. Was ändert sich durch 1,6 im Gegensatz zu 1,67.
3. Haben asphärische Gläser nicht generell mehr Vorteile, und wieso würden Sie mir diese empfehlen?
4. Um wie viel wären normale sphärische Gläser dicker?

Kann gut sein, dass meine Fragen überflüssig und/oder voller Halbwissen sind. Ich bitte dies zu entschuldigen.

Ich wünsche einen schönen Abend.


1) Brauchst du nicht errechnen, der Brechungsindex steht auf dem Brillenpass. Bzw. der beratende Augenoptiker weiß welchen Index er dir gegeben hat.

2) Die Glasdicke und die CA‘s. Glas wird etwas dicker gleichzeitig nehmen aber die Farbfehler ab.

3) Asphärische Gläser haben in deinem Fall keinen Vorteil, sind also eher sogar nachteilig.

4) Können Sie berechnen lassen. Wird aber ein sehr geringer Unterschied sein. Die passende Fassung macht es aus ;)

Lg
Der Satz von Minkwitz, ob man‘s glaubt oder nicht, ist kein Witz :mrgreen:

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Re: Randunschärfe und CAs was ist das Problem?

Beitragvon PeterMitBrille » Samstag 3. März 2018, 18:34

Qwerty hat geschrieben:
PeterMitBrille hat geschrieben:
Da ich absolut gar keine Ahnung von der Materie habe und das gerne mehr verstehen würde, hier noch ein paar Fragen:
1. Wie errechnet man die Brechkraft? Jedenfalls sehe ich keinen Wert in der Höhe von 1,67.
2. Was ändert sich durch 1,6 im Gegensatz zu 1,67.
3. Haben asphärische Gläser nicht generell mehr Vorteile, und wieso würden Sie mir diese empfehlen?
4. Um wie viel wären normale sphärische Gläser dicker?

Kann gut sein, dass meine Fragen überflüssig und/oder voller Halbwissen sind. Ich bitte dies zu entschuldigen.

Ich wünsche einen schönen Abend.


1) Brauchst du nicht errechnen, der Brechungsindex steht auf dem Brillenpass. Bzw. der beratende Augenoptiker weiß welchen Index er dir gegeben hat.

2) Die Glasdicke und die CA‘s. Glas wird etwas dicker gleichzeitig nehmen aber die Farbfehler ab.

3) Asphärische Gläser haben in deinem Fall keinen Vorteil, sind also eher sogar nachteilig.

4) Können Sie berechnen lassen. Wird aber ein sehr geringer Unterschied sein. Die passende Fassung macht es aus ;)

Lg


Das klingt super.

Könnten Sie mir bitte noch einmal erklären was Sie mit der Zentrierung meinten?
Habe ich die Fehler unter anderem wegen der Fehlerhaften Zentrierung?

Vielen lieben Dank.


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