Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

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Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon a_fischer » Dienstag 26. Februar 2013, 12:03

Hallo,

ich habe vor einigen Tagen meine erste Gleitsichtbrille erhalten. Auch bei mir wie auch bei meiner Frau vor einiger Zeit davor ist der Verkauf von Gleitsichtbrillen in meinen Augen sehr nebulös. Folgende Probleme habe ich.

Ich wollte ein Glas von der Firma Essilor (Series S F360). Bereits hier ist es fast unmöglich, die Untrschiede zwischen F360 und z. B. dem Series 4D heraus zu bekommen. Auf der Homepage von Essilor steht so gut wir nichts. Ein paar Videos über das Series werden angeboten, nur welches wird beschrieben?

Wenn ich mich von Optikern beraten lasse, und das waren mehr als 2, dann setzen diese einem meist eine Karte mit den entsprechenden Sehfeldern vor. Mann hat die Auswahl zwischen schlecht, gut und sehr gut. Auf die Frage welches Glas ich bei der Kategorie "sehr gut" erhalte wird herum gedruckst. Es könnte Carl Zeiss, Hoya, Rodenstock, Essilor sein je nach dem. Die genauen Angaben zu den Gläsern (wir sprechen hier über Preisunterschiede von ca. 150 Euro bis 700 Euro pro Glas) werden nicht gemacht.

Also habe ich mich über Foren, Erfahrungsberichte und Anrufe bei den Glasherstellern und mittels Beratung bei dem Optiker meines Vertrauens mich so weit informiert, um zu wissen, welches Glas ich haben möchte um vergleichbare Angebote bei Optikern zu erhalten.

Der Optiker meines Vertrauens (namenhafte Optikerkette) hatte mir ein faires Angeot unterbreitet. Nun habe ich die Gleitsichtbrille erhalten und werde wieder verunsichert. Im Brillenpass und auf der Rechnung steht nirgends der Hersteller des Glases oder die genaue Bezeichnung. Zu Glück gibt es ja die Microgravuren, dachte ich. Als rief ich gestern bei Essilor an und fragte nach den Gravuren, die in dem Essilor Series vorhanden seien. Die nette Damen teilte mir freundlich mit, dass es hier zu viele Gravuren gibt. Ich teilte Ihr mit, dass ich ein F360 habe, sie teilte mir noch freundlich mit, dass es auch hier 4 unterschiedliche Gravuren gibt, je nach Materieal. Ich teilte ihr mit, dass ich ein Polycarbonatglas habe. Nun erklärte Sie, dass sie mir keine Angaben wegen Datenschutz machen könnte und auserdem bestehe ein Vertragsverhältnis mit dem Optiker und Essilor. Daher dürfen Sie mir die Angaben nicht geben. Auch auf den Hinweis, dass es doch nur in ihrem Interesse sein sollte, dass der Kunde tatsächlich das bestellte Glas erhalte und nich ein minderwertige was sich negativ auf das Verbraucherbild der Firma Essilor auswirkt verweigert sie die Aussage.

Zusammenfassen stelle ich fest, dass Optiker Probleme haben, schriftlich zu bestätigen, dass ich das erhalte wofür ich bezahle. Der Glashersteller ist auch nicht an einer Aufklärung interessiert. Provokant stelle ich die Frage, ob das Problem Methode hat. Wird ein minderwertigeres Glas für teures Geld angeboten in der Hoffnung, der Kunde kommt damit zurecht? In meinem Fall ist das die erste Geleitsichtbrille und ich habe daher keine Vergleichsmöglichkeit. Meine Frau hatte vor ca. 2 Jahren die gleichen Probleme.

Ich würde gerne die Gründe verstehen, warum ein Glashersteller nicht seine Gravuren als Echtheitsnachweis öffentlich macht, ein Optiker bei der Übergabe diese dem Kunden zeigt. Ein Gold- oder Diamantring kostet manchmal nicht mehr und ich erhalte etliche Zertifikate zur Goldqualität mit Stempel und zur Güte des Steins.

Auf meinen Gläsern konnte ich auf der Ausenseite folgende Gravuren erkennen: VARILUX F I5
und auf der Innenseite: X O
Kann mir jemand bestätigen, dass dieses Glas das Essilor Series S F360 aus Polycarbonat ist?

Recht vielen Dank für alle Hinweise

A. Fischer
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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon prüflingsprüfer » Dienstag 26. Februar 2013, 12:15

http://www.gravurenfinder.de/

evtl. hilft das hier weiter (mal so auf die schnelle) -
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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon Spezi » Dienstag 26. Februar 2013, 12:16

Hallo,

mir geht es genauso, wenn ich neue Computer von HP kaufen soll, da hab ich leider auch keinerlei Durchblick, du bist mit deinen Problemen nicht alleine!!!!

Bei einem ordentlichen Optiker erhält man mit der neuen Brille auch einen original Brillenpaß des Herstellers, dies ist auch bei Essilor so!!

Also bitte, bitte Verallgemeinere nicht das Verhalten deiner Optikerkette mit anständigen Optikern, dafür wäre ich dir sehr dankbar!!!!!!

Ansonsten sagt mir die Gravur nichts, aber ein Kollege der mit Essilor zusammenarbeitet wird dir sicherlich gleich berichten welches Glasdesign du hast.

Schöne Grüße

Spezi
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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon bernerfreundin » Dienstag 26. Februar 2013, 12:28

Hallo,

natürlich bekommen meine Kunden genau das Glas und von dem Hersteller geliefert, das ich beim Verkaufsgespräch auch anbiete.
Natürlich steht auf der Rechnung die genaue Bezeichnung des Glases und der Kunde bekommt den Originalbrillenpass des Herstellers ausgehändigt.
Alles andere ist unseriös.
Niveau sieht nur von unten wie Arroganz aus...
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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon HansC » Dienstag 26. Februar 2013, 12:33

Hab gerade mal schnell bei Essilor nachgeschaut. Also bei allen Essilorgleitsichgläsern ist in irgendeiner form das kleine "e" eingraviert, meist ist es leicht gedreht siehe auch das "e" auf gravurenfinder.de
Beim f-360 ist normalerweise auch immer unter dem "e" das "f-360" eingraviert.
Da du ja bei einer Kette gekauft hast, ist dies allerdings nicht so einfach. Die haben die zum Teil etwas andere Gravuren, aber ich würde mal behaupten, dass es ohne ein "e" auch kein Essilor-Glas ist. Wenn es sich um die Kette mit dem kleinen "f" handeln sollte, ruf doch einfach mal bei der Servicehotline an und frag nach, die können diesen Brillenglascode vom Brillenpass meist entschlüsseln. Oder löcher den Verkäufer wo du die Gläser erstanden hast, bist du es rausbekommst.
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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon vidi » Dienstag 26. Februar 2013, 12:38

Hallo a_fischer,

die Gravuren außen sind korrekt und somit das Glas auch
F steht für f-360 der S-Serie
15 ist die Addition 1,50
Die Gravuren innen sollten Sie sich nochmal anschauen. Da sollte neben dem Essilor e noch ein P stehen, dann wäre es Polycarbonat sprich Airwear.
Ein X O kenne ich nicht.

Essilor liefert mit den Gläsern einen Echtheitszertifikat in Form eines Glaspasses mit. Den sollten Sie verlangen.
Gruß
Vidi
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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon Smutje » Dienstag 26. Februar 2013, 12:52

a_fischer hat geschrieben:Hallo,

ich habe vor einigen Tagen meine erste Gleitsichtbrille erhalten. Auch bei mir wie auch bei meiner Frau vor einiger Zeit davor ist der Verkauf von Gleitsichtbrillen in meinen Augen sehr nebulös. Folgende Probleme habe ich.

Ich wollte ein Glas von der Firma Essilor (Series S F360). Tolles Glas, gute Wahl. Woher hast Du die Infos? Bereits hier ist es fast unmöglich, die Untrschiede zwischen F360 und z. B. dem Series 4D heraus zu bekommen. Auf der Homepage von Essilor steht so gut wir nichts. Ein paar Videos über das Series werden angeboten, nur welches wird beschrieben?

Wenn ich mich von Optikern beraten lasse, und das waren mehr als 2, dann setzen diese einem meist eine Karte mit den entsprechenden Sehfeldern vor. Mann hat die Auswahl zwischen schlecht, gut und sehr gut. Auf die Frage welches Glas ich bei der Kategorie "sehr gut" erhalte wird herum gedruckst. Das mag Dir passiert sein, normal ist das nicht. Es könnte Carl Zeiss, Hoya, Rodenstock, Essilor sein je nach dem. Die genauen Angaben zu den Gläsern (wir sprechen hier über Preisunterschiede von ca. 150 Euro bis 700 Euro pro Glas) werden nicht gemacht. definitiv falsch, beim traditionellen Optiker wird genau das Glas genannt und genaso geliefert, wie es mit dem Kunden zur optimalen Versorgung ausgewählt wurde.

Also habe ich mich über Foren, Erfahrungsberichte und Anrufe bei den Glasherstellern und mittels Beratung bei dem Optiker meines Vertrauens warum hast Du genau bei dem dann nicht gekauft ?? mich so weit informiert, um zu wissen, welches Glas ich haben möchte um vergleichbare Angebote bei Optikern zu erhalten. genau da ist das Problem, vergleichbar ist Alles und letztendlich ist Dir damit nicht geholfen, vielmehr verwirrt es nur.

Der Optiker meines Vertrauens (namenhafte Optikerkette) nun, das widerspricht sich ein wenig hatte mir ein faires Angeot unterbreitet wieso fair, Du kennst nicht einmal den Glashersteller. Nun habe ich die Gleitsichtbrille erhalten und werde wieder verunsichert. Im Brillenpass und auf der Rechnung steht nirgends der Hersteller des Glases oder die genaue Bezeichnung. muß auch nicht, jedoch bieten die traditionellen Optiker den Kunden die original Brillenglastütchen sowie -zumindest bei Essilor - die Echtheitzertifikate an Zu Glück gibt es ja die Microgravuren, dachte ich. Als rief ich gestern bei Essilor an und fragte nach den Gravuren, die in dem Essilor Series vorhanden seien. Die nette Damen teilte mir freundlich mit, dass es hier zu viele Gravuren gibt. Ich teilte Ihr mit, dass ich ein F360 habe, sie teilte mir noch freundlich mit, dass es auch hier 4 unterschiedliche Gravuren gibt, je nach Materieal. Ich teilte ihr mit, dass ich ein Polycarbonatglas habe. Nun erklärte Sie, dass sie mir keine Angaben wegen Datenschutz machen könnte und auserdem bestehe ein Vertragsverhältnis mit dem Optiker und Essilor. Daher dürfen Sie mir die Angaben nicht geben. Auch auf den Hinweis, dass es doch nur in ihrem Interesse sein sollte, dass der Kunde tatsächlich das bestellte Glas erhalte und nich ein minderwertige was sich negativ auf das Verbraucherbild der Firma Essilor auswirkt verweigert sie die Aussage.

Zusammenfassen stelle ich fest, dass Optiker Probleme haben, schriftlich zu bestätigen, dass ich das erhalte wofür ich bezahle. diese Verallgemeinerung ist nicht richtig Der Glashersteller ist auch nicht an einer Aufklärung interessiert. Provokant stelle ich die Frage, ob das Problem Methode hat. scheint so, als hätte das Vorgehen beim Optiker Ihres Vertrauens - der namhaften Optikerkette - Methode Wird ein minderwertigeres Glas für teures Geld angeboten in der Hoffnung, der Kunde kommt damit zurecht? das ist Dein Eindruck nach dem Einkauf bei der namhaften Optikerkette, beim traditionellen Optiker ist es nicht so In meinem Fall ist das die erste Geleitsichtbrille und ich habe daher keine Vergleichsmöglichkeit. Meine Frau hatte vor ca. 2 Jahren die gleichen Probleme.

Ich würde gerne die Gründe verstehen, warum ein Glashersteller nicht seine Gravuren als Echtheitsnachweis öffentlich macht, ein Optiker bei der Übergabe diese dem Kunden zeigt. Ein Gold- oder Diamantring kostet manchmal nicht mehr und ich erhalte etliche Zertifikate zur Goldqualität mit Stempel und zur Güte des Steins.

Auf meinen Gläsern konnte ich auf der Ausenseite folgende Gravuren erkennen: VARILUX F I5
und auf der Innenseite: X O
Kann mir jemand bestätigen, dass dieses Glas das Essilor Series S F360 aus Polycarbonat ist?

Recht vielen Dank für alle Hinweise

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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon Snipera » Dienstag 26. Februar 2013, 13:01

Ich würde vorschlagen, dass dein Optiker deines Vertrauens, also zu deiner Optikerkette hingehst und dir die Garantiekarte des Herstellers aushändigen lässt. Diese Garantiekarte wurde genau deshalb gemacht, damit der Kunde weiss, was er beokmmen hat.

Hat deine Optikerkette diese Karte nicht mehr, so kann er diese beim Hersteller nochmals nachfordern lassen.

Aufgrund der Gesetzeslage MUSS eine Kunde informiert werden, was er für sein Geld bekommt.

Desweiteren hat der Glashersteller nicht mit dir einen Kauf abgewickelt. Der Glashersteller liefert "nur" Halbfabrikate". Deshalb ist für die richtige Auskunft auch nicht der Hersteller zuständig. Auch ist es richtig, dass es sich hier um ein Medizinprodukt handelt - d.h. es werden mit "brisanten" Daten (=juristische Formulierung) gehandelt, wo wir strengen Auflagen unterliegen. Also keine Bosheit, sondern einfach eine Gesetzeslage.

Die allgemeinen Informationen sind allerdings keineswegs geheim und der PP hat dir ja auch den Link mit den Gravurenübersichten geschickt. Wenn nun deine Gravur hier nicht zu finden ist, so kann es sein, dass dein Vertrauensoptiker eigene Gravuren hat um seine Herkunft zu verschleiern. Kommt auch vor.

Deshalb: BEI ALLEN Qualitätsgläsern gibt es vom Hersteller Garantiekarten. Lass dir diese aushändigen!

Aber warum fragst du jetzt traditionelle Optiker, wenn die gar nicht dein Vertrauen haben ?????
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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon Snipera » Dienstag 26. Februar 2013, 13:12

Mir fällt generell hier im Forum auf,

dass Kunden vom Vertrauens - Optiker reden

damit eine Kette / Filialisten meinen

gleichzeitig hier ihre Sorgen und Ängste aussprechen und auch, dass sie gar nicht wissen, was sie für ihr Geld bekommen haben.


Ich glaube, ich bin noch zu jung, um alles zu verstehen. Aber diese Anhäufung von gleichen Eindrücken ist schon eindeutig.

Mein Resumee:
oTon: Ich habs gekauft, weil er so lieb war!

ok, zurück zum Thema. Ist mir nur gerade so aufgefallen und hat natürlich nichts mit der Sache hier zu tun. Jede Ähnlichkeit oder Parallelen können nur zufälliger Natur sein.
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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon wörterseh » Dienstag 26. Februar 2013, 13:16

Du kannst Deinem "Optiker des Vertrauens", der Dir ein faires Angebot macht nicht vertrauen!?
...klingt komisch - das ist weder vertrauenswürdig und auch nicht fair!
Wie hat dieser angebliche Optiker Dich denn zu einem Glas beraten können von dem er nicht mal versichern kann das es auch eingearbeitet wurde?
In meinen Ohren klingt das nach Verar....
Ich vermute Du bist einer Masche aufgesessen.
LG
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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon wörterseh » Dienstag 26. Februar 2013, 13:23

Snipera hat geschrieben:Mir fällt generell hier im Forum auf,

dass Kunden vom Vertrauens - Optiker reden

damit eine Kette / Filialisten meinen

gleichzeitig hier ihre Sorgen und Ängste aussprechen und auch, dass sie gar nicht wissen, was sie für ihr Geld bekommen haben.


Ich glaube, ich bin noch zu jung, um alles zu verstehen. Aber diese Anhäufung von gleichen Eindrücken ist schon eindeutig.

Mein Resumee:
Kette = Super Verkäufer! KEINE Berater, KEINE Kundenwunscherfüller
oTon: Ich habs gekauft, weil er so lieb war!

ok, zurück zum Thema. Ist mir nur gerade so aufgefallen und hat natürlich nichts mit der Sache hier zu tun. Jede Ähnlichkeit oder Parallelen können nur zufälliger Natur sein.

:| Jetzt bleib mal am Boden!
...das geht mir wieder ein wenig zu sehr in Richtung Verallgemeinerung!
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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon Snipera » Dienstag 26. Februar 2013, 13:43

keine Verallgemeinerung.
Mir fällt nur auf, dass dieses Problem/Aussage mir schon ein paar mal aufgefallen ist. Nicht mehr - nicht weniger.
Aber ich habe kein Problem, meine Aussage zu reduzieren.
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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon Franz-P.S. » Dienstag 26. Februar 2013, 13:53

Snipera hat geschrieben:
Deshalb: BEI ALLEN Qualitätsgläsern gibt es vom Hersteller Garantiekarten. Lass dir diese aushändigen!


Falsch. Essilor verschickt z.b. An die Firma F. Keine Karten mit. Auch nicht auf Nachfrage. Aber über die Gravuren ist es nachvollziehbar.
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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon Spezi » Dienstag 26. Februar 2013, 14:08

Franz-P.S. hat geschrieben:Falsch. Essilor verschickt z.b. An die Firma F. Keine Karten mit. Auch nicht auf Nachfrage.


So so, man fragt sich nur warum, aus monitären Gründen wohl kaum! :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Verkauf und Beratung von Gleitsichtbrillen nicht transparent

Beitragvon Snipera » Dienstag 26. Februar 2013, 14:09

:shock:
Also dann ist es kein Wunder, wenn Kunden verunsichert sind.

-> Der vollständigen halber sei angemerkt, dass es hier gar nicht um eine bestimmte Kette geht und auch kein Firmenname ausgesprochen wurde. Es besteht daher die Unschuldsvermutung für ALLE!
Aber wenn die Fa. Essilor an bestimmte Firmen KEINE Garantiekarten ausschickt, so muss dass:

a) so ausgemacht worden sein
oder
b) sie werden sehr wohl ausgeliefert, aber die Filiale bekommt diese Karte nicht, weil sie vorher aussortiert worden ist.

Ist aber egal, das Ergebnis ist das gleiche: Der Kunde bekommt nichts eindeutiges in die Hand und ist verunsichert. Das sollte/darf nicht sein, vor allem, wenn es immerhin sein Vertrauens-Optiker ist.
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