kölnische Rundschau - Internetbrillen

Hier werden Berichte aus dem TV, Radio und Zeitungen vorgestellt. Berichte über die Augenoptik soll und muß es geben. Aber sind die Berichte wirklich gut recherchiert? Sind die Berichte einseitig? Fundierte Information oder einfache Effekthascherei? Diskutieren sie mit!
ronja
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Re: kölnische Rundschau - Internetbrillen

Beitragvon ronja » Sonntag 27. April 2014, 18:12

Gut, wer die Brillen anfertigt wenn man sich diese gleich zu sich nach Hause senden lässt, das kann man nirgends lesen.
Bliebe zu erfragen.

Aber, und darum ginge es mir hauptsächlich, was ist an dieser Seite besser als spex und co, auch hier kann man sich die Brillen zur Ansicht nach Hause senden lassen. Dies habt ihr in einem anderem threads verurteilt.
Ebenso dass die Angaben nicht reichen würden die dort abgefragt werden. Auch nicht anders als spex und konsorten.

Auf diese beiden Fragen steht die Antwort aus.

Und das sind Fragen die mich interessieren, weil ihr die onliner immer verteufelt.

Gruß,
Ronja

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DI Michael Ponstein
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Re: kölnische Rundschau - Internetbrillen

Beitragvon DI Michael Ponstein » Sonntag 27. April 2014, 22:17

Ronja, was soll deine Fragerei nach einem internetvertrieb. Alles sind Strategien, die heute existieren. Der Endverbraucher muss für sich entscheiden, welche stategie für ihn die geeignete ist.
Für mich, als stationärer Fachmann kommt eine Internetvariante nicht in Frage, weil für mich gutes Sehen, Beratung, Sehanforderungsanalyse und das zum Fairen Preis und nicht Stückzahlen und Umsatz im Vordergrund stehen.
Refraktionieren mit Spaß!? moderne, mobile und individuelle Refraktions-Teste für´s Tablet von iPadMeikel - für Nah-, Fern-, LowVision, Arbeitsplatzprüfung.
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Re: kölnische Rundschau - Internetbrillen

Beitragvon Traumtänzerin » Montag 28. April 2014, 08:52

DI Michael Ponstein hat geschrieben:Der Endverbraucher muss für sich entscheiden, welche stategie für ihn die geeignete ist.

Ich bin der Meinung, dass der Endverbraucher, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können, auch wissen muss, unter welchen Rahmenbedingungen das Geschäft der "guten" Onliner abläuft. Ich habe schon in dem anderen Thread angemerkt, dass ich als Endverbraucherin es auch bei diesem Anbieter gern etwas transparenter hätte - es war für mich damals nämlich nicht eindeutig erkennbar, dass IMMER der stationäre Partneroptiker die Brille fertigt. Und ich verstehe überhaupt nicht, wieso er diese Information zurückhalten sollte - sie kann ihm doch eigentlich nur von Nutzen sein. (Ich weiß allerdings nicht, ob es aktuell noch so ist, ich war nicht erneut auf der Homepage des Anbieters)

Was mich speziell interessieren würde: Wer trägt eigentlich das Risiko, wenn die vom stationären Optiker nach den Angaben der reinen Online-Bestellung gefertigte Brille nicht funktioniert? Doch hoffentlich der Online-Händler und nicht der Optiker vor Ort?

Und wenn sie funktioniert - wie sieht es mit der Zulassung zum Autofahren aus? Da wäre eine solche Brille doch wohl wie eine von irgendeinem x-beliebigen Onliner zu bewerten, oder?
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ronja
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Re: kölnische Rundschau - Internetbrillen

Beitragvon ronja » Montag 28. April 2014, 09:19

DI Michael Ponstein hat geschrieben:Ronja, was soll deine Fragerei nach einem internetvertrieb. Alles sind Strategien, die heute existieren. Der Endverbraucher muss für sich entscheiden, welche stategie für ihn die geeignete ist.
Für mich, als stationärer Fachmann kommt eine Internetvariante nicht in Frage, weil für mich gutes Sehen, Beratung, Sehanforderungsanalyse und das zum Fairen Preis und nicht Stückzahlen und Umsatz im Vordergrund stehen.


Hallo,

ich würde sagen, ich frage, weil mich diverse Sachen als Verbraucher interessieren :wink:
Da in diesem Forum die Optiker die Fachleute sind, frage ich natürlich hier, und nicht in einem Forum für PC-Probleme.

und nochmals hier rein kopiert, mein eigenes Zitat:

Aber, und darum ginge es mir hauptsächlich, was ist an dieser Seite besser als spex und co, auch hier kann man sich die Brillen zur Ansicht nach Hause senden lassen. Dies habt ihr in einem anderem threads verurteilt.
Ebenso dass die Angaben nicht reichen würden die dort abgefragt werden. Auch nicht anders als spex und konsorten.

Auf diese beiden Fragen steht die Antwort aus.

Wo die Brillen gefertigt werden, steht nirgends.
TT schreibt zwar, dass diese immer von Partneroptikern gefertigt werden. Das glaube ich aber nur im Falle dessen, dass sich der Endverbraucher mit der Ansicht bzw. seiner Bestellung an den Partneroptiker wendet.
Möchte aber der Endverbraucher, dass ihm die Brille sofort zugesendet wird, kann ich mir das nicht vorstellen. Ich glaube da vielmehr daran, dass hierfür Werkstätten vorhanden sind.
Ansonsten fehlt eine solche Angabe völlig auf dieser Seite.

Und eines möchte ich nur mal anmerken:
Wir als Verbraucher stellen Fragen in der Regel deshalb, weil uns etwas unklar ist.
Natürlich sind dies Strategien, soweit ist mir das wohl bewusst.
Im Übrigen arbeite ich für eine Versandhandelssoftware. Mir ist diese komplette Thematik nicht unbekannt und ich verdiene damit mein täglich Brot. Das zum Thema Arbeitsplätze in D.

Gruß
Ronja

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DI Michael Ponstein
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Re: kölnische Rundschau - Internetbrillen

Beitragvon DI Michael Ponstein » Montag 28. April 2014, 09:39

nochmal,
die strategie von butler ist, dass sich stationäre optiker zusammengeschlossen haben, auf ich sage mal fachlichen niveau brillen anzubieten, die notwendigen daten zu vermessen und auch zu liefern.
so wurde dies auch mir angetragen. wir haben abgelehnt!

wenn du auf der butler seite eine brille ohne fachliche hilfe bestellen kannst, dann hast du recht, das dies gegenüber den anderen anbietern keinen unterschied ausmacht und aus meiner sicht auch unqualifiziert wäre bzw. ist.

all das, wofür - ich sage mal - deutsche augenoptik in seinen grundstaten steht, widerspricht dem handel von brillen über das internet!

gegen diese art von brillenverkauf wurde bereits eine petition im bundestag eingereicht. leider hat es bis heute keine wirkung gehabt. vielfach wurde unterstellt, dass pfründe geschützt werden sollen, leider haben die wenigsten verstanden, dass es um volksgesundheit, qualtität und gutes sehen gegangen ist.

wo die brillen endeffektiv hergestellt werden verrät dir nur der jeweilige betreiber der seite.
frage doch mal an!
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Re: kölnische Rundschau - Internetbrillen

Beitragvon benkhoff » Montag 28. April 2014, 09:51

DI Michael Ponstein hat geschrieben:qualtität und gutes sehen

dies wurde von uns Optikern und auch der Industrie jahrzentelang als oberstes Ziel angesehen, und wir haben hierzulande nun das höchste Niveau weltweit erreicht. Die ganze Optik-Welt orientiert sich daran.
Jetzt scheint es politisch gewollt, dieses Qualitäts-Niveau zu senken. Also Klartext: wir Deutschen sollen uns an schlechte Qualität gewöhnen (so auch in anderen Bereichen, zB Medizin, Bildung) und unseren jetzigen Standard senken...

Um das Preis-Niveau geht es übrigens nicht, denn preiswerte Brillen gibt es ja schon lange, sowohl bei Ketten wie Fielmann oder Apollo als auch beim "kleinen Optiker". Allerdings alles in Deutschland gefertigt, versteuert und bezahlt. Und zu einer viel besseren Qualität. Eben nicht einfach nur billigst zusammengeknallt und unangepasst rausgeschickt!

Fazit: wer nur wenig Geld ausgeben will/kann, aber trotzdem eine vernünftige Qualität erwartet, sollte zunächst mal beim "richtigen", "real existierenden" Optiker nachfragen. Dort gibt es ebenso günstige Brillen wie im Netz!
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Re: kölnische Rundschau - Internetbrillen

Beitragvon DI Michael Ponstein » Montag 28. April 2014, 10:13

@ benkhoff - yep.
das fängt beim fernsehen an, schon die nachrichten der letzten 3 tagesthemen ausgaben haben mich umgehauen, wie und was da berichtet wird und es geht in alle bereiche weiter.
warum, frage ich mich, kaufen chinesen bei mir eine brille?
die gibt es laut einem schmuck unternehmer, der in china produzieren lässt - übrigens steht dann made in germany drauf!!!! - für ein bruchteil des hier fälligen preises.

ehrliche arbeit, ehrliches handwerk, ehrliche produkte sind aus meiner sicht der einzige weg gegen strömungen zu bestehen. das ist oft hart, dauert lang und kann scheitern.
aber, ich kann gut schlafen, bin zufrieden - fertig.

annekdote:
an ostern habe ich einen bericht über die bibelbauern gesehen. (https://www.google.de/url?q=http://www. ... gIUeFRuJng)
wer sie nicht kennt, es sind deutsche auswanderer aus den 50er jahren, die zwischen nord und südamerika in einem kleinen flecken leben. sie leben nach einen einfachen standard, die bibel, sie arbeiten sehr hart ohne elektrizität zu benutzen, und sie sind glücklich und viel wichtiger zufrieden. sie produzieren was sie brauchen, nicht mehr. geben der der natur die chance zu regenerieren und den tieren die anerkennung.
nein, so will ich nicht leben, aber diese menschen machen etwas ungemein richtig.
das mag aus unserer sicht heute veraltet sein, aber es kann auch eine lösung sein.
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Re: kölnische Rundschau - Internetbrillen

Beitragvon Tizian » Montag 28. April 2014, 10:35

benkhoff hat geschrieben:Fazit: wer nur wenig Geld ausgeben will/kann, aber trotzdem eine vernünftige Qualität erwartet, sollte zunächst mal beim "richtigen", "real existierenden" Optiker nachfragen. Dort gibt es ebenso günstige Brillen wie im Netz!


Klar, mein Brillengestell habe ich zwar gewählt weil es mir gefallen hat, aber es war um ca. 80€ reduziert, weil es ausläuft. Es kann mir ja reichlich egal sein, wenn ich ein Brillengestell trage dass nichtmehr produziert wird, weil das Label jetzt eine andere Kollektion rausbringt, solange mir dieses zusagt. Solche Sparmöglichkeiten gibt es sicher oft ohne in irgendeiner Art bei der Qualität Einbußen hinnehmen zu müssen.

Ich persönlich differenziere nicht zwischen "guten" Onlinern und "bösen" Onlinern, wenn beide Brillen rein über das Internet anpassen. Der einzige Unterschied bei Brillen-Butlers ist bei einer reinen Onlinebestellung, dass diese nur Bestellungen bis +/-4 Dioptrien entgegen nimmt und keine Gleitsichtgläser herstellt. Bei Brillen-Butlers macht dann zwar die reine Onlinebestellung bei Optiker um die Ecke wie ich das verstanden habe, aber gesehen hat er einen in dem Fall ja auch nicht, also werden auch ihm wichtige Daten fehlen. Auch wird da nirgends das verwendete Glas erwähnt, was ja bei Mister Spexx bspw. der Fall ist und wenn sie sagen dass sie Zeiss Glas und andere Markennahmen verwenden, müssen sie es gesetzlich gesehen auch tun. Brillen-Butler unterscheidet sich bei der reinen Onlinebestellung nicht wirklich vom Preis gegenüber Mister Spexx. Ich kann als nicht-Fachmann auf dem Gebiet nicht beurteilen wie groß der Verlusst der anderen Werte bei einer Onlinebrille von bis zu +/-4 Dioptrien ist.

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Re: kölnische Rundschau - Internetbrillen

Beitragvon DI Michael Ponstein » Montag 28. April 2014, 11:38

@ titzian, viel text und wenig aussage, also was möchtest du sagen?
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Re: kölnische Rundschau - Internetbrillen

Beitragvon Tizian » Montag 28. April 2014, 11:46

DI Michael Ponstein hat geschrieben:@ titzian, viel text und wenig aussage, also was möchtest du sagen?


Wir sind hier zwar im Internet und dass es hier im Forum öfters etwas ruppig zugeht ist mir durchaus schon aufgefallen. Ich kann auch nicht immer mit allen Aussagen viel anfangen, der Ersteller der Texte vermutlich jedoch schon.

Es sei noch hinzugefügt:
Ich finde es durchaus in Ordnung wenn man sich in Foren regulär duzt, was auch die Unterhaltungen persönlicher macht, jedoch stehen wir uns für so einen hier eingeschlagenen Umganston meines Erachtens uns nicht so nahe.

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Beitragvon DI Michael Ponstein » Montag 28. April 2014, 12:24

beantwortet meine frage nicht wirklich.

wenn es dem TE reicht, ist alles gut, wir werden es ja "hören".
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Re: kölnische Rundschau - Internetbrillen

Beitragvon Tizian » Montag 28. April 2014, 12:29

DI Michael Ponstein hat geschrieben:beantwortet meine frage nicht wirklich.


Ich wünsche mir generell einen höflichen Umganston und denke nicht dass eine Kommunikation wo sich der eine oder andere Gesprächspartner unwohl fühlt, aus welchen Geünden auch immer, sinnvoll ist. Wenn ich deine Intention jedoch missverstanden habe entschuldige ich mich hierfür im Voraus.

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Beitragvon DI Michael Ponstein » Montag 28. April 2014, 12:45

Tizian hat geschrieben:
DI Michael Ponstein hat geschrieben:beantwortet meine frage nicht wirklich.


Ich wünsche mir generell einen höflichen Umganston und denke nicht dass eine Kommunikation wo sich der eine oder andere Gesprächspartner unwohl fühlt, aus welchen Geünden auch immer, sinnvoll ist. Wenn ich deine Intention jedoch missverstanden habe entschuldige ich mich hierfür im Voraus.



da stimme ich dir umfänglich zu und zwar in jedem deiner sätze.
und ja, ich glaube, du hast mich misverstanden. kommt auch mir vor und dewegen frage ich dann nach.
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Re: kölnische Rundschau - Internetbrillen

Beitragvon DI Michael Ponstein » Montag 28. April 2014, 12:45

hm, hätte sich verdoppelt. ?
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Re: kölnische Rundschau - Internetbrillen

Beitragvon Traumtänzerin » Montag 28. April 2014, 13:11

ronja hat geschrieben:Wo die Brillen gefertigt werden, steht nirgends.
TT schreibt zwar, dass diese immer von Partneroptikern gefertigt werden. Das glaube ich aber nur im Falle dessen, dass sich der Endverbraucher mit der Ansicht bzw. seiner Bestellung an den Partneroptiker wendet.
Möchte aber der Endverbraucher, dass ihm die Brille sofort zugesendet wird, kann ich mir das nicht vorstellen. Ich glaube da vielmehr daran, dass hierfür Werkstätten vorhanden sind.
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DI Michael Ponstein hat geschrieben:wo die brillen endeffektiv hergestellt werden verrät dir nur der jeweilige betreiber der seite.
frage doch mal an!

Es mag sein, dass ich zu naiv bin. Ich habe immer die Fachleute, die uns hier die Fragen beantworten, für absolut vertrauenswürdig gehalten - und habe deshalb auch die Information, die ich hier bekommen habe, geglaubt, dass die Brillen immer beim Partneroptiker gefertigt werden. Allerdings macht es mich schon stutzig, dass das auf der Internetseite nicht kommuniziert wird - ronjas Misstrauen könnte also durchaus berechtigt sein.

Leider hat sich ja damals nur ein einziger der Fachleute getraut, sich hier eingehender zu äußern. Ein anderer, der mit dem Butler zusammenarbeitet, hat sich schon vorher durch dezente Fragen von mir nicht aus der Reserve locken lassen und wird sich nach der Streuselkuchen-Geschichte wohl gar nicht mehr im öffentlichen Bereich äußern. Wie viele es sonst noch gibt, weiß ich nicht. Da ich aber ersterem dankbar bin für seine Informationen, auch wenn das mit dem Immer-beim-Partneroptiker-Fertigen vielleicht nicht so ganz stimmt, werde ich mich jetzt mit der Information des DI zufrieden geben, dass die rein online bestellten Brillen, egal von wem gefertigt, nicht besser sind als die Brillen irgendeines anderen Onliners. Ich denke, es ist auch unter den Fachleuten heftig umstritten, welche Strategie besser ist: mitzumachen (denn den Online-Handel gibt es nun mal, ob es einem passt oder nicht) oder standhaft zu bleiben, - und ich finde, beides sind Standpunkte, die unseren Respekt verdienen.

Generell finde ich es am besten, wenn wir Endverbraucher hier ehrlich und ohne Drumherumreden informiert werden - Nebeln könnt ihr uns bei der Refraktion, hier im Forum bevorzugen wir Klarheit!
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