NDR Reportage Fahren im Alter

Hier werden Berichte aus dem TV, Radio und Zeitungen vorgestellt. Berichte über die Augenoptik soll und muß es geben. Aber sind die Berichte wirklich gut recherchiert? Sind die Berichte einseitig? Fundierte Information oder einfache Effekthascherei? Diskutieren sie mit!
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Distel
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Re: NDR Reportage Fahren im Alter

Beitragvon Distel » Donnerstag 27. März 2014, 16:29

tangata_whenua hat geschrieben:bin etwas erstaunt, dass sich bis heute noch keiner geäussert hat...

Irgendwann schätzt auch eine großere Optimistin die Situation realistisch ein...... :( ....leider !

Nur eine meiner Aktiviäten - ein Schreiben direkt an Herr Minister Jäger - Innenministerium NRW
Mitte 2013 - Anruf eines Mitarbeiter:
...ist ja sinnvoll, aber es fällt nicht in den Aufgabenbereicht.....wir sind nicht zuständig!!!

Nie ist jemand zuständig oder will Verantwortung übernehmen.
Solche Menschen wie Helmut Schmidt, der sich über Kompetenzen hinweggesetzt hat, als Hamburg von der Flut heimgesucht wurde, sind offensichtlich ausgestorben.
:cry:

Sehr geehrter Herr Minister Jäger,


der Tod von Stuttgarts Polizeipräsident Thomas Züfle hat auch bei mir Bestürzung hervorgerufen.
Der 57-Jährige war am Sonntag unverschuldet bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen.

Diese Meldung war für mich ein Anlass, mich direkt an Sie zu wenden.

Könnte nicht schlechte Sicht des Unfallgegners zu diesem Unfall geführt haben ?

In der Öffentlichkeit habe ich Sie als Menschen wahrgenommen, der sich sehr für die Verkehrssicherheit einsetzt.
Dem Aspekt des guten Sehen wird keine bislang ausreichende Beachtung gewidmet.

Seit mehr als 40 Jahren beschäftige ich mich als Staatl. gepr. Augenoptikerin und -meisterin mit dem Sehen.

Ein Drittel der aktiven Verkehrsteilnehmern, würde heute den Sehtest nicht mehr bestehen !!!

Diese Zahlen sind bekannt, siehe Internetseite der Polzei Köln. (siehe Quellenliste)
....Untersuchungen belegen aber, dass ein Drittel aller Verkehrsteilnehmer zu schlecht sieht. (zitat)

Verantwortungsbewusst sollen alle Verkehrsteilnehmer die Sehleistung selbst auf dem aktuellen Stand halten.
Damit sind viele überfordert, ignorieren es......kurz es wird nicht gemacht.
Wenn die regelmässigen TÜV-Kontrollen nicht vorgeschrieben wären, möchte ich mir gar nicht den
Zustand mancher Fahrzeuge vorstellen.


Verkehrsüberwachung erhöht die Sicherheit (Auszug aus der Internetseite der Polizei NRW)
Hierzu gehören alle präventiven und repressiven polizeilichen Aktivitäten im Verkehrsraum, die die Verkehrssicherheit erhöhen und Umweltbeeinträchtigungen reduzieren: z. B. wird die Beachtung der Verkehrsregeln kontrolliert und der Zustand von Verkehrsmitteln (von Fahrrädern bis hin zu Lastkraftwagen) überprüft.

Welchen Nutzen hat die Überprüfung der Fahrzeuge, wenn die Fahrzeuglenker über eine nicht mehr
ausreichende Sehleistung verfügen ?

Mit abgefahrenen Reifen begehe ich eine Ordnungswidrigkeit,
Was ist, wenn ich nicht die geforderte Sehleistung erreiche ?

Wie wichtig dieser Aspekt ist, zeigt eine Pressemitteilung des Kuratorium Gutes Sehen e.V.
anlässlich der Sehtestaktion vom Herbst.
Eine Untersuchung des ADAC ergab zudem, dass der Anteil von Unfällen aufgrund mangelnder
Sehleistung vermutlich genauso hoch ist, wie der aufgrund von Alkoholgenuss.


So wie Sie polizeiliche Alkohol- und Geschwindigkeitskontrollen durchführen, ließe sich mit wenig Aufwand auch ein Sehtest bei den Fahrzeuglenkern durchführen.

Es würde mich freuen, wenn ich Sie, Herr Minister Jäger, für die Wichtigkeit der Sehleistung der Verkehrsteilnehmer sensibilisieren könnte.

Gerne stehe ich Ihnen für weitere Gespräche, Auskünfte und Informationen zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen
xxx

Quellen:
Tod Thomas Züfle http://www.swr.de/landesschau-aktuell/b ... 4/1giphxz/
Polizei Köln Artkel Sehen http://www.polizei-nrw.de/koeln/artikel__2456.html
Polizei Verkehrssicherheitsarbeit http://www.polizei.nrw.de/aufgaben/verk ... rbeit.html
§ 67: Sehteststelle http://www.verkehrsportal.de/fev/fev_67.php
§ 12: Sehvermögen http://www.verkehrsportal.de/fev/fev_12.php
§ 67: Sehteststelle http://www.verkehrsportal.de/fev/anl_06.php
Kuratorium Gutes Sehen e.V. http://newsroom.sehen.de/kategorie/strassenverkehr/

Mein Schreiben habe ich bewusst kurz gehalten, es gibt erschreckende Studien

Kraftfahrzeuglenker mit Netzhautleiden - eine prospektive Studiehttps://www.thieme-connect.com/ej ... 2001-18389
Ergebnisse
Trotz eines - den gesetzlichen Anforderungen nicht entsprechenden - reduzierten Sehvermögens lenkten 31 der insgesamt 100 Führerscheinbesitzer mit Netzhautleiden noch ihr Kfz.
Dabei waren immerhin 26 von 50 chauffierenden Patienten mit diabetischer Retinopathie gesetzwidrig mit dem Kfz unterwegs.
Von den 31 Patienten, welche „unerlaubt” ein Kfz lenkten, gaben nur 4 Patienten an, vom Augenarzt darüber ausreichend aufgeklärt worden zu sein.
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Phoenix
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Re: NDR Reportage Fahren im Alter

Beitragvon Phoenix » Donnerstag 27. März 2014, 16:57

Ich hab mir jetzt weder die Reportage angesehen, noch die Kommentare gelesen, aber möchte hier einfach ne kleine Erfahrung schreiben die ich vor 1,5 Wochen gemacht habe.

Gespräch an unserem Stand auf der Gesundheitsmesse mit einer alten Dame: AMD, Augen mehrfach operiert keine 0,2 Visus mehr... Augenarzt hat Fahrverbot erteilt, an das sie sich auch brav hielt. Hat ihn dann aber beim letzten Besuch Ihr Leid geklagt, dass sie ja nirgendwo hinkommt etc pp und Augenarzt erlaubte ihr "Gott sei Dank!" wieder das fahren unter vier Bedingungen:

1. Sie fährt nicht bei Nacht
2. Sie überholt nicht
3. Sie fährt nicht wenn sie sich nicht wohlfühlt
und das vierte... ja, das hat sie leider vergessen.. ihr "Gedächnis ist halt auch nicht mehr das beste :)"
"Der Augenoptikfachverkäufer [ist] genauso wenig ein Augenoptiker, wie der Möbelfachverkäufer ein Tischler ist." - tangata_whenua

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Re: NDR Reportage Fahren im Alter

Beitragvon Traumtänzerin » Donnerstag 27. März 2014, 18:00

Phoenix hat geschrieben:Ich hab mir jetzt weder die Reportage angesehen, noch die Kommentare gelesen, aber möchte hier einfach ne kleine Erfahrung schreiben die ich vor 1,5 Wochen gemacht habe.

Gespräch an unserem Stand auf der Gesundheitsmesse mit einer alten Dame: AMD, Augen mehrfach operiert keine 0,2 Visus mehr... Augenarzt hat Fahrverbot erteilt, an das sie sich auch brav hielt. Hat ihn dann aber beim letzten Besuch Ihr Leid geklagt, dass sie ja nirgendwo hinkommt etc pp und Augenarzt erlaubte ihr "Gott sei Dank!" wieder das fahren unter vier Bedingungen:

1. Sie fährt nicht bei Nacht
2. Sie überholt nicht
3. Sie fährt nicht wenn sie sich nicht wohlfühlt
und das vierte... ja, das hat sie leider vergessen.. ihr "Gedächnis ist halt auch nicht mehr das beste :)"


Der kleine Junge, über dessen Tod in dem Beitrag berichtet wurde, war meines Wissens auch nicht bei Nacht unterwegs. Und überholt hat der Rentner auch nicht, nur ausgeparkt!
Um Himmels willen, wo bleibt die Altersweisheit dieser Leute? Wo bleibt die Besonnenheit, die man von einem Arzt erwartet? Ist Mobilität im Alter wirklich wichtiger als das Leben eines Kindes?

Hat zufällig jemand den Link zu der Petition der Mutter des Jungen? - ich hatte heute leider noch keine Zeit, danach zu suchen.
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Re: NDR Reportage Fahren im Alter

Beitragvon Robin » Donnerstag 27. März 2014, 18:27

Traumtänzerin hat geschrieben:Um Himmels willen, wo bleibt die Altersweisheit dieser Leute? Wo bleibt die Besonnenheit, die man von einem Arzt erwartet? Ist Mobilität im Alter wirklich wichtiger als das Leben eines Kindes?

Der Großvater von unserer Patentochter hat auf beiden Augen eine AMD, die Sehleistung beträgt nur noch R 0,01 L 0,2 und er fährt immer noch Auto (obwohl er bereits eine Radfahrerin platt gemacht hat). Kommentar seiner Frau: Nun nehmt ihm das doch nicht auch noch - was soll er denn den ganzen Tag machen. Da nützen alle Bitten und Verbote nichts (weder von seinem Sohn (Polizist) noch von seinem Augenarzt oder von mir).

Vielleicht ist es ja bezeichnend, das in Neumünster das Büro der Führerscheinstelle direkt neben dem Büro für das Blindengeld liegt.

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Re: NDR Reportage Fahren im Alter

Beitragvon tangata_whenua » Donnerstag 27. März 2014, 18:34

benkhoff hat geschrieben:
Traumtänzerin hat geschrieben:Übrigens: Die Regelung in Spanien finde ich gar nicht schlecht - auch die Zehnjahresregelung für Jüngere! Schließlich können auch sie von körperlichen Beeinträchtigungen betroffen sein! Aber vorgeschriebene Untersuchungen scheinen in Deutschland ja nicht durchsetzbar zu sein, leider!

und warum? weil es hierzulande -aufgrund der guten Autos/Sicherheits-Technik- zu wenig Verkehrstote gibt. Das hört sich zwar zynisch an, ist aber leider so. Hätten wir wesentlich mehr, würde man sich drum kümmern. Und: kein einziger Politiker traut sich an solch eine Sache ran, denn der wird ja dann nicht wiedergewählt...


Da hast Du Recht.
Vor ca. 10 Jahren stieg die Zahl der Verkehrstoten hier in Spanien derart stark, dass die Regierung keine andere Wahl hatte, als mit drastischen Mitteln zu reagieren. Die Bevölkerung fing an Druck auszuüben.
Die Regelung, dass alle 10 Jahre jeder Führerscheininhaber zur Untersuchung muss gab es schon, auch dass Senioren alle 5 Jahre gehen mussten.
Aber es wurde der Führerschein mit Punktesystem eingeführt, mit Erfolg. Einige hundert Autofahrer hatten nach nur einer Woche keinen Lappen mehr und einige tausend folgten im ersten Jahr.
Nach einigen sehr gravierenden und in der Öffentlichkeit stark diskutieren Unfällen mit jeweils mehreren Todesopfern, verursacht durch Fahrer, die gar keinen Führerschein hatten, wurde schliesslich auch das Strafrecht geändert und das Fahren ohne Führerschein hat inzwischen Konsequenzen.

Die Strafen für zu schnelles Fahren sind immens. nur 20km/h drüber auf der Landstrase kosten 150 €.
Jedes Jahr zu langen Wochenenden, Feiertagen und Urlaubssaison laufen grosse Kampagnen zur Verkehrssicherheit und die Guardia Civil ist unterwegs und kontrolliert.
Es hilft, die Unfallzahlen sind gesunken.
Spanien stand ganz weit oben in der Liste der Länder wo pro Kopf die meisten Organtransplantationen stattfinden - gab (und gibt noch immer) viele frischen Nieren und Lungen auf den Strassen....

Es ist doch erschreckend, dass der Mensch lediglich mit drastischen und teilweise auch überzogenen Massnahmen dazu gezwungen werden kann, mal seinen Verstand einzuschalten und vernünftig zu sein.
Keiner will heute mehr Eigenverantwortung übernehmen. Für jeden Pfurz muss es ein Gesetz geben und dann beschweren sich die Leute, dass sich der Staat immer mehr in unser Leben einmischt.

Ich lebe in einem Dorf mit knapp 800 Einwohnern und bis in die nächste grosse Ansiedlung sind jeweils 50km nach Norden und nach Süden. Dazwischen Dörfer mit noch weniger Einwohnern und einer hauptsächlich älteren Bevölkerung. Bus und Bahn gibt es, aber sehr umständlich und für Leute die zur Arbeit müssen unbrauchbar wegen der Fahrzeiten.
Lösung: wir haben hier Fahrgemeinschaften. Irgendwer muss immer mal irgendwohin und wer kein Auto hat kann halt mitfahren. Es gibt Listen mit den Strecken die gefahren werden und die Zeiten, wann wer unterwegs ist und ich fahre auch gern mal nen kleinen Umweg, wenn ich jemandem helfen kann.

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Re: NDR Reportage Fahren im Alter

Beitragvon Traumtänzerin » Donnerstag 27. März 2014, 19:08

Robin hat geschrieben:...und er fährt immer noch Auto (obwohl er bereits eine Radfahrerin platt gemacht hat). Kommentar seiner Frau: Nun nehmt ihm das doch nicht auch noch - was soll er denn den ganzen Tag machen. Da nützen alle Bitten und Verbote nichts (weder von seinem Sohn (Polizist) noch von seinem Augenarzt oder von mir).

Vielleicht sind diejenigen, die noch den Krieg miterlebt und viele Tote und Verletzte gesehen haben, nicht so zart besaitet und können eventuelle Kollateralschäden relativ leicht wegstecken. Dann bliebe wenigstens die Hoffnung, dass wir verweichlichten Wirtschaftswunder-Kinder vernünftiger sein werden, wenn es bei uns irgendwann so weit ist...
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Re: NDR Reportage Fahren im Alter

Beitragvon Smutje » Donnerstag 27. März 2014, 20:27

Phoenix hat geschrieben:Ich hab mir jetzt weder die Reportage angesehen, noch die Kommentare gelesen, aber möchte hier einfach ne kleine Erfahrung schreiben die ich vor 1,5 Wochen gemacht habe.

Gespräch an unserem Stand auf der Gesundheitsmesse mit einer alten Dame: AMD, Augen mehrfach operiert keine 0,2 Visus mehr... Augenarzt hat Fahrverbot erteilt, an das sie sich auch brav hielt. Hat ihn dann aber beim letzten Besuch Ihr Leid geklagt, dass sie ja nirgendwo hinkommt etc pp und Augenarzt erlaubte ihr "Gott sei Dank!" wieder das fahren unter vier Bedingungen:

1. Sie fährt nicht bei Nacht
2. Sie überholt nicht
3. Sie fährt nicht wenn sie sich nicht wohlfühlt
und das vierte... ja, das hat sie leider vergessen.. ihr "Gedächnis ist halt auch nicht mehr das beste :)"


Scherzle an:
Was hat denn der prüflingsprüfer damit zu schaffen ?
Scherzle wieder aus.
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Re: NDR Reportage Fahren im Alter

Beitragvon banale » Dienstag 20. Mai 2014, 09:26

Leider ist der ursprüngliche Link nicht mehr gültig ...
Gibt es die Reportage noch irgendwo auf der NDR Webseite zum Abruf? Ich würde mir diesen gerne noch zur Gemüte führen :-)

Zu dem Thema "Fahren im Alter" kann ich nur sagen, dass ich sehr froh darüber bin, dass mein Opa (mittlerweile 85 Jahre alt) schon vor 4 Jahren gemerkt hatte, dass es selbst nicht mehr geht und zu gefährlich ist, selbst Auto zu fahren. Sonst ist es schon ein schwieriges Thema, wenn man die Großeltern / Eltern einschränken muss, bevor etwas passiert. Die meisten alten Leute können hier sehr dickköpfig sein.
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Re: NDR Reportage Fahren im Alter

Beitragvon benkhoff » Dienstag 20. Mai 2014, 09:30

banale hat geschrieben:Die meisten alten Leute können hier sehr dickköpfig sein.

stimmt leider... deswegen ist es gut, wenn Sie einen Opa haben, der so einsichtig ist. Denn da haben Sie nun u.U. länger was von ihm. :wink:
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Re: NDR Reportage Fahren im Alter

Beitragvon prüflingsprüfer » Dienstag 20. Mai 2014, 09:43

Smutje hat geschrieben:Scherzle an:
Was hat denn der prüflingsprüfer damit zu schaffen ?
Scherzle noch nicht wieder aus.


kein Scherz, was hat der "etc" damit zu tun ? Hab den bei den Mitgliedern nicht gefunden ? Verschwörung ?


Jetzt Scherz aus ! :mrgreen:
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Re: NDR Reportage Fahren im Alter

Beitragvon SaraNmn » Dienstag 27. Mai 2014, 13:13

Schade, der Link funktioniert nicht mehr.
Kann man sich den Beitrag noch irgendwo anders ansehen?

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Re: NDR Reportage Fahren im Alter

Beitragvon prüflingsprüfer » Dienstag 27. Mai 2014, 14:53

einfach mal in der mediathek beim NDR suchen, evtl. ist er da noch wo versteckt...


http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/4 ... n1221.html
mit zwei Klicks gefunden :mrgreen:
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Re: NDR Reportage Fahren im Alter

Beitragvon SaraNmn » Mittwoch 28. Mai 2014, 12:22

Danke, du gehörst wirklich zur schnellen Truppe. :D


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