über Vintage-Brillen

Hier werden Berichte aus dem TV, Radio und Zeitungen vorgestellt. Berichte über die Augenoptik soll und muß es geben. Aber sind die Berichte wirklich gut recherchiert? Sind die Berichte einseitig? Fundierte Information oder einfache Effekthascherei? Diskutieren sie mit!
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nixblicker
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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon nixblicker » Freitag 6. Januar 2017, 16:11

könnte ein durchschlag - tester sein...
Schau doch mal rein: www.glashaus-bremerhaven.de

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Distel
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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon Distel » Freitag 6. Januar 2017, 16:54

Wenn das Gerät noch erheblich älter wäre, ohne Aufdruck B&L, dann hätten es Bader u.ä. verwendet haben können......
als 'Kraftmesser für Starstecher' :mrgreen:

Ganz interessant - die Starstecher waren noch bis in die frühe Neuzeit aktiv.
http://opernblog.blogspot.de/2010/12/ha ... -john.html
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GodEmperor
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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon GodEmperor » Freitag 6. Januar 2017, 17:19

Robin hat geschrieben:PS: die Gesellenprüfungsauschüsse in SH haben gerade beschlossen, bei der nächsten Prüfung aus kostengründen mineralische Gläser für die Bohrbrille zu nutzen. Für eventuelle Proteste soll ich dann die Kontaktdaten eines gewissen GodEmperor weitergeben. Ich gehe davon aus, das du selbstverständlich und mit großer Freude dieser Lösung zustimmst.

Öh, kapier ich nicht. Habe nirgends was gegen das Verglasen von Randlosen mit Silikat oder gegen die Fachkunde und handwerkliche Vollkommenheit gesagt. Oder es ist grade lustig gemeint von dir, werter Herr von Locksley...
Hmm... OKAY!

Also:
Was? Geht's der LBS SH finanziell sooo schlecht? Habe gehört, dass sie demnächst in der Akademie in Plön stattfinden soll, güfi hat sicher noch ein paar Kunststoffgläser übrig...
Rechtschreibung und Zeichensetzung sind frei erfunden, Ähnlichkeiten mit der Realität sind purer Zufall.

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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon Robin » Freitag 6. Januar 2017, 19:14

lten).
Zuletzt geändert von Robin am Donnerstag 16. März 2017, 14:04, insgesamt 1-mal geändert.

Traumtänzerin
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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon Traumtänzerin » Samstag 7. Januar 2017, 14:58

Erstaunlich, was für interessante Beiträge einem entgehen, wenn man mal einen Tag nicht online ist. Danke für die Schogetten, GE, sie haben sehr gut geschmeckt. Ich wollte eigentlich auch hier in der Runde welche davon anbieten, aber dann habe ich sie beim Lesen der spannenden Beiträge hier komplett aufgefuttert. :oops:

Was das seltsame Gerät angeht: Mein erster spontaner Gedanke war, dass es zum Messen der (Brinell-)Härte dient, ich meine, mal irgendwo gelesen zu haben, dass dort gemessen wird, wie tief sich eine Kugel eindrückt, die mit einer bestimmten Kraft auf das Material prallt. Aber bei Brillengläsern macht ja wohl eine Messung, bei der das Glas zerstört oder zumindest beschädigt wird, keinen Sinn - von daher ist mein Vorschlag nicht so ganz ernst gemeint.
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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon Smutje » Dienstag 10. Januar 2017, 14:47

So, war ein paar Tage nicht im Netz, sorry.
Der Begriff "Durchschlag-Tester" trifft es schon recht gut.
Im Original heißt es bei B&L: "Drop Ball Test" (Cat. No. 21-43-18). Das Kugel/Ball-ähnlich geformte Ende des Metallgestänges ist in dem Rohr mit einer Feder gespannt und schlägt beim auslösen auf das eingelegte, gehärtete Glas. Während die "herkömmlichen" mineralischen Gläser platzen bzw. springen, zeigt das gehärtete Glas keine Beschädigung.
Es ist also ein Demonstrationsartikel zu dem Härtegerät.
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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon Traumtänzerin » Dienstag 10. Januar 2017, 19:21

Wie wird das Glas darauf befestigt, mit 'nem Klebepad?
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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon Smutje » Dienstag 10. Januar 2017, 19:27

z.B. ja. Das gesamte Gerät kann aber auch z.B. "hochkannt" an der Wand befestigt werden oder "hochkant" aufgestellt werden, so dass das Glas auch ohne Pad aufliegt. Da das gehärtete Glas nicht kaputt geht, kann das Glas auch einfach gehalten werden (mutig, nicht wahr!!)
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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon Lichtverbieger » Dienstag 31. Januar 2017, 10:43

Ich hab auch was MEGA vintage Altes von einem Kunden (Dachbodenfund):
Eine DOZ von 1928. Ist ziemlich vergilbt und löst sich langsam auf, aber durchaus interessant zu lesen. Wenn gewünscht kann ich ein paar Seiten daraus posten.
1.pdf
(145.42 KiB) 31-mal heruntergeladen
1.pdf

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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon Traumtänzerin » Dienstag 31. Januar 2017, 10:58

Jaaaa - unbedingt! Bevor sie sich aufgelöst hat!
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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon Lichtverbieger » Dienstag 31. Januar 2017, 12:19

Ich kann nur Doppelseiten einstellen, weil die Datei sonst zu groß wird und das System hier dies nicht erlaubt.
2-3.pdf
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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon Lichtverbieger » Dienstag 31. Januar 2017, 12:20

4-5.pdf
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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon Lichtverbieger » Dienstag 31. Januar 2017, 12:20

6-7.pdf
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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon Lichtverbieger » Dienstag 31. Januar 2017, 12:30

8-9.pdf
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Re: über Vintage-Brillen

Beitragvon Lichtverbieger » Dienstag 31. Januar 2017, 12:30

10-11.pdf
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