Urteile: Betrug durch Optiker-Schnellverordnungen

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sachsenmeisterin
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Re: Urteile: Betrug durch Optiker-Schnellverordnungen

Beitragvon sachsenmeisterin » Samstag 9. September 2017, 10:21

Scheint ja schwer beeindruckt zu sein von all den Vorkommnissen:
https://www.facebook.com/groups/1552084 ... cation=ufi
Wenn man so sieht, was der liebe Gott auf der Erde alles zuläßt, hat man das Gefühl, daß er immer noch experimentiert.
Peter Ustinov (1921-2004), engl. Schriftsteller u. Schauspieler

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optikgutachter
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Re: Urteile: Betrug durch Optiker-Schnellverordnungen

Beitragvon optikgutachter » Sonntag 10. September 2017, 07:56

Der Link ist nicht zu öffnen. Möglicherweise das Netz. (Bin im Urlaub. 8) )
Was stand denn da ?
http://www.optikgutachter.de Die Wahrheit zu sagen ist nicht nur die Pflicht, sondern immer auch die schärfste Waffe des vereidigten Sachverständigen.

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Re: Urteile: Betrug durch Optiker-Schnellverordnungen

Beitragvon Traumtänzerin » Sonntag 10. September 2017, 08:43

optikgutachter hat geschrieben:Der Link ist nicht zu öffnen. Möglicherweise das Netz. (Bin im Urlaub. 8) )
Was stand denn da ?

Du musst Mitglied der Facebook-Gruppe sein, um dem Link folgen zu können. Was du dort findest, ist eine groß aufgemachte Stellenanzeige des betreffenden Betriebes, in der er den Aspiranten u.a. "viele Perspektiven für eine erfüllte Zukunft" bietet.

Dir einen schönen Urlaub!
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Re: Urteile: Betrug durch Optiker-Schnellverordnungen

Beitragvon optikgutachter » Sonntag 10. September 2017, 18:14

Traumtänzerin hat geschrieben:
optikgutachter hat geschrieben:Der Link ist nicht zu öffnen. Möglicherweise das Netz. (Bin im Urlaub. 8) )
Was stand denn da ?

Was du dort findest, ist eine groß aufgemachte Stellenanzeige des betreffenden Betriebes, in der er den Aspiranten u.a. "viele Perspektiven für eine erfüllte Zukunft" bietet.

Dir einen schönen Urlaub!

Danke für die Urlaubswünsche.
Gruss aus Granada.

Viele Perspektiven? Kenne da Möglichkeiten:
"Ab und zu" Kontakt zur Staatsanwaltschaft ist von meiner Person aus gesehen auch eine Perspektive im Optiker (Gutachter-) wesen. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Da kann man viel lernen:
Vor allem, dass Reue immer DANACH :!: eintritt.

Aber jeder weiss ja schon spätestens am ersten Tag, worauf er/sie sich einlässt.
Da nutzt späte, geheuchelte Reue i.d.R. auch nichts mehr.
Reine Erfahrungssache. :?
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Re: Urteile: Betrug durch Optiker-Schnellverordnungen

Beitragvon optikgutachter » Samstag 11. November 2017, 13:23

Seit einiger Zeit hat es keine Bedrohung meiner Person und meiner Familie mehr gegeben.

Hintergrund ist der an mich herangetragene „Wunsch“
(neben Löschung aller meiner Aussagen hier und auf meiner I-Site),
dass von mir zukünftig eine andere Meinung vertreten werden sollte:
„Reine Autorefraktometer-Messungen und Verordnungen sind/waren in NRW schon immer zulässig.“
Dieser Meinungswandel wäre übrigens der Gesundheit meiner Familie und meiner eigenen sehr zuträglich.

Fehler des Absenders: Die Nennung "in NRW" lässt ja durchaus gebietliche Rückschlüsse zu. :wink:

Nicht nur ihr habt gemerkt, dass ich keine Wunschmeinungen vertrete.
Nicht nur die zuständigen Stellen sind informiert worden, sondern mittlerweile weiss das auch meine Frau.
Soviel Verständnis hätte ich nicht erwartet. 8)

Warum schreibe ich das ?
Vielleicht kommt der eine oder andere mal durch selbständiges Nachdenken zum Ergebnis,
dass die getätigten Aussagen ihm/ihr gegenüber ganz und gar nicht der Wahrheit entsprechen können.
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Re: Urteile: Betrug durch Optiker-Schnellverordnungen

Beitragvon optikgutachter » Samstag 30. Dezember 2017, 15:41

Ich berufe mich auf die schriftlich erteilte Entbindung meiner Schweigepflicht,
der Genehmigung zur Nennung von Gerichtsurteilen seitens meiner Aufsichtsbehörde
und unter Berufung auf den von mir geleisteten Eid:

Folge Frage steht an

Wenn der Arbeitgeber durch Eigendeklaration schon vor 2 Jahren gerichtlich feststellen ließ (sprich: zugegeben hat),
dass eine Autorefraktometer-Messung zur Verordnung einer Brille unzulässig ist


(die Prozess/e wurden verloren: Torsten Jahn -> Inhaber von Optik Jahn + Inhaber des Billigst"ablegers": Smile Optic ,
ferner der Hersteller der dort verwendeten Vorprüfungsgeräte Oculus/Nidek die Untauglichkeit der eigenen Geräte
zur Brillen-Verordnung deklariert, obwohl diese nach wie vor bei Smile Optic dazu verwendet werden,
was anderes haben sie dort nicht zur Verfügung gestellt bekommen)

wie kann dann bspw. ein/e Angestellte/r von Smile Optic heute noch rechtfertigen,
dass eine derartige Grobmessung zur Verordnung einer Brille ausreichen würde ?


Nachweis - Gerichtsurteile, dass selbst der Arbeitgeber die eigene Gerätemessung/en für unzulässig deklariert:

Amtsgericht Köln / Az.: 111 C 411/14 "Kunde1" ./. Optik Jahn - Inh. Torsten Jahn
Amtsgericht Köln / Az.: 111 C 412/14 "Kunde2" ./. Optik Jahn - Inh. Torsten Jahn


Hinweis:
Die notwendigen Geräte zur richtigen und zulässigen Bestimmung von Brillenglasstärken sind
( lt. dem seit Jahren und dort bis heute tätigem Augenoptiker-Meisters Herrn P. M.)
bei Smile Optic bis heute in keiner ihm bekannten Filiale vorhanden.
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Re: Urteile: Betrug durch Optiker-Schnellverordnungen

Beitragvon optikgutachter » Sonntag 31. Dezember 2017, 15:45

Der Hersteller der bei Smilie Optic verwendeten Geräte ( Oculus / Nidek ) bestätigt die Untauglichkeit zur Brillenverordnung.
Er deklariert selber (nach dieser Vormessung): "Eine subjektive (richtige) Messung kann in keinem Fall eingespart werden." Nachweis:

SGeschaefts16012215080.pdf
(234.63 KiB) 23-mal heruntergeladen


Laut vorliegender Versicherung an Eides Statt wird den unwissenden Kunden bei Smile Optic aber nach wie vor erzählt,
dass eine solche Messung zur Brillenglasbestimmung (zum Zweck des Schnellverkaufs von Brillen) zugelassen sei.

Diese Aussage entspricht auch nicht der Wahrheit.
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