Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

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Oppicker
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Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon Oppicker » Freitag 22. April 2016, 18:16

Bei deStatis lässt sich schön mit einem Schieberegler vorab veranschaulichen, wie viele Ruheständler wir wann finanzieren müssen.
"Lustig" wird es ab 2025-2030, wenn wir rund 21 Millionen Rentenbezieher haben werden.
Geht man davon aus, dass JEDER eine Rente in der Größenordnung der Pfändungfreigrenze (ca. 1060 Euro) bekommen soll, haben wir eine monatliche Belastung von gut 22 Mrd. Euro für die Rentenkasse. MONATLICH!

Aber kann man davon z.B. in München wirklich angemessen leben, sich gesund ernähren und gesund erhalten, eine Wohnung bezahlen, Enkel beschenken, ein Fahrzeug unterhalten, sich anständig kleiden und Rücklagen für eine defekte Waschmaschine bilden?
Ganz sicher nicht.
Dabei wird der Rentner von morgen erste Zielgruppe des Handels sein, denn knapp 28% der deutschen Bevölkerung werden dieser Gruppe angehören. Soll man ihm 1500 Euro oder 1800 Euro geben, damit er sich ab und zu ein paar Tage Urlaub gönnen oder auch mal eine anständige Brille kaufen kann?
Dann steigen die monatlichen Belastungen für die RV ins Uferlose! 30-40 Mrd Euro müssten aufgebracht werden. Ich bezweifle, dass selbst dann, wenn ALLE ausnahmslos in die gesetzliche Rentenkasse beitragspflichtig würden, solche Riesensummen über viele Jahre (derzeit mindestens 15) aufzubringen wären.
Was also führt aus dem Dilemma? Es gibt nur 2 Möglichkeiten. Entweder, man senkt die Rentenbezüge auf Sozialhilfeniveau ab, oder man verringert die Zahl der Rentenbezieher, indem man das Renteneinstiegsalter, zumindest für Berufe mit geringer körperlicher Belastung, erhöht. Eine dritte Möglichkeit sehe ich nicht.
Manchmal gibt es im Leben einfach nicht genug Steine (Forrest Gump)

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GodEmperor
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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon GodEmperor » Freitag 22. April 2016, 19:12

Oppicker hat geschrieben:Eine dritte Möglichkeit sehe ich nicht.

Doch doch! Freitod einen Tag nach Renteneintritt. In so ner Erlebnissterbeanstalt und danach geht's aufs Förderband und man macht aus dem Senior dann Soylent Green.
Bild
Charlton Heston war SO GUT! Riesentyp!
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Eberhard Luckas
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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon Eberhard Luckas » Freitag 22. April 2016, 19:30

:mrgreen: hey Du Schuft. ;) Dann darf ich also nur noch 1 Jahr leben. :?:
Viele Grüße
Eberhard
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CHW
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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon CHW » Freitag 22. April 2016, 21:54

@Oppicker
und nun? Was soll uns das sagen? Umschulen? Umbringen? Das Leben ist so fies zu uns...

wörterseh
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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon wörterseh » Freitag 22. April 2016, 23:38

GE!
...der Film war auch mein erster Gedanke!;-)
Alle Menschen sind klug -
die einen vorher, die anderen hinterher.

deephorst
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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon deephorst » Samstag 23. April 2016, 00:26

soylent green :mrgreen:
GodEmperor hat geschrieben:Charlton Heston war SO GUT! Riesentyp!

Sarkasmus an/aus in dem Fall, oder.. :twisted: :mrgreen:
wir australier sind die coolsten (ricola)

Oppicker
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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon Oppicker » Samstag 23. April 2016, 10:37

GodEmperor hat geschrieben:Doch doch! Freitod einen Tag nach Renteneintritt. In so ner Erlebnissterbeanstalt und danach geht's aufs Förderband und man macht aus dem Senior dann Soylent Green.


Geht nicht! Foodwatch würde Spuren von künstlichen Hüftgelenken und Silikonkissen finden..

CHW hat geschrieben:@Oppicker
und nun? Was soll uns das sagen? Umschulen? Umbringen? Das Leben ist so fies zu uns...


Versteht sich das nicht von selbst?
Gerade haben wir die Diskussion über den Umgang mit unseren Kunden, die hier im Portal Fragen stellen. Und es gibt nicht wenige Kollegen, die glauben, unter 800 Euro sei jede Gleitsichtbrille schrottig. "Wer billig kauft, bekommt billig" oder "wer billig kauft, zahlt doppelt", "Schnäppchenjäger", der Durchschnittsbon (ebenfalls hier schon heiß und kontrovers diskutiert) liegt angeblich bei einigen um die 600 Euro usw. Entsprechend werden Fragesteller vielfach angemacht, weil sie nach preiswerten Offerten fragen.
Dass Altersarmut auch heute schon landstrichweise längst ein Thema ist, sollte eigentlich nicht überraschen. Was einem als Optiker, dessen Waren und Dienstleistungen leider erst nach dem Fressen und kurz vor der Moral kommen, da in Zukunft blühen wird, lässt sich leicht erahnen.
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Robin
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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon Robin » Samstag 23. April 2016, 11:19

Das Problem hat aber mit der Augenoptik bestenfalls indirekt zu tun. Die Ursache findest du im Jahr 1965 (nennt sich übrigens Pillenknick oder Neudeutsch demografischer Wandel) - auf gut deutsch: unsere Generation hat zu wenige Kinder produziert! Dieses Problem ist mittlerweile praktisch unumkehrbar, da mittlerweile einfach zu wenige Frauen noch im gebährfähigen Alter sind und eine Steigerung der Geburtenrate von 1,xx Kindern pro Frau auf vermutlich mindestens 4 Kinder wohl nicht realistisch ist.

Wenn sich dann auch noch die durchschnittliche Lebenserwartung von nicht einmal 70 Jahren auf über 80 Jahre erhöht, die Eintrittsalter ins das Erwerbsleben andererseits mittlerweile aber weit jenseits der 20 Jahre liegt (statt wie früher bei 15 Jahren), stehen halt immer weniger Menschen im Erwerbsleben immer mehr Rentnern gegenüber.

Also gibt es heute nur noch sehr wenig Möglichkeiten:

neue Geldquellen, um anständige Renten zu finanzieren
oder
- Renteneintrittsalter nach oben (reichen 70 Jahre dafür?)
- Renten runter (Altersarmut!)
- Gesundheitsleistungen für Rentner kürzen/streichen (damit sie nicht mehr so lange leben!)

Die "etablierten" Parteien scheinen da keine guten und sinnvollen Ideen zu haben (die haben das Thema ja auch 35 Jahre komplett verpennt!)- und die neueren "Parteien" (Stattpartei, Stattunion, Piraten, AfD und co) wissen da schon mal rein gar nichts!
Zuletzt geändert von Robin am Samstag 23. April 2016, 12:19, insgesamt 1-mal geändert.

Maria
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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon Maria » Samstag 23. April 2016, 11:52

meine Schreckensvision sind gar nicht die Rentner sondern die Sozialhilfeempfänger, die ernährt werden müssen. In den Kreisen hat sich Kinderkriegen durchaus als Einnahmequelle etabliert, lästige Versuche in Brot u. Lohn gebracht zu werden, können mit Kindern ja schnell abgeschmettert werden und was da dann so in 3. Generation Sozialhilfeempfänger heranwächst, ... da sind die Rentner ne pflegeleichte Gruppe. Meine Eindrücke beziehen sich auf Großstädte, platte Land sieht wohl -noch- anders aus.
LG
Maria

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GodEmperor
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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon GodEmperor » Samstag 23. April 2016, 14:17

wörterseh hat geschrieben:...der Film war auch mein erster Gedanke!;-)

Wahnsinnsszene, wo sein Vati vor der Leinwand zu Vivaldis Morgenröte (?) dahinscheidet.
deephorst hat geschrieben:Sarkasmus an/aus in dem Fall, oder.. :twisted: :mrgreen:

KEIN Sarkasmus bei der schauspielerischen Lebensleistung von Charlton Heston natürlich.
P.S.: Er spielte als letzte Rolle den alten Affenkönig bei dem neueren Planet der Affen mit Marc Wahlberg...
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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon Phoenix » Dienstag 3. Mai 2016, 09:33

Ich weiß gar nicht warum man sich über Renter noch unterhalten muss?
Wenn das mit dem Alter so weitergeht wird die Rente demnächst abgeschafft und durch ein "Arbeiten bis das der Tod uns scheidet" abgelöst. Dann hat sich zumindest auch die ewige Nörgelei frau sollte doch viele Kinder kriegen damit Rente gerettet ist erledigt.... *kopschüttel*

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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon Kalle » Dienstag 3. Mai 2016, 12:21

Oppicker hat geschrieben:Bei deStatis lässt sich schön mit einem Schieberegler vorab veranschaulichen, wie viele Ruheständler wir wann finanzieren müssen.
"Lustig" wird es ab 2025-2030, wenn wir rund 21 Millionen Rentenbezieher haben werden.
Geht man davon aus, dass JEDER eine Rente in der Größenordnung der Pfändungfreigrenze (ca. 1060 Euro) bekommen soll, haben wir eine monatliche Belastung von gut 22 Mrd. Euro für die Rentenkasse. MONATLICH!

Aber kann man davon z.B. in München wirklich angemessen leben, sich gesund ernähren und gesund erhalten, eine Wohnung bezahlen, Enkel beschenken, ein Fahrzeug unterhalten, sich anständig kleiden und Rücklagen für eine defekte Waschmaschine bilden?
Ganz sicher nicht.
Dabei wird der Rentner von morgen erste Zielgruppe des Handels sein, denn knapp 28% der deutschen Bevölkerung werden dieser Gruppe angehören. Soll man ihm 1500 Euro oder 1800 Euro geben, damit er sich ab und zu ein paar Tage Urlaub gönnen oder auch mal eine anständige Brille kaufen kann?
Dann steigen die monatlichen Belastungen für die RV ins Uferlose! 30-40 Mrd Euro müssten aufgebracht werden. Ich bezweifle, dass selbst dann, wenn ALLE ausnahmslos in die gesetzliche Rentenkasse beitragspflichtig würden, solche Riesensummen über viele Jahre (derzeit mindestens 15) aufzubringen wären.
Was also führt aus dem Dilemma? Es gibt nur 2 Möglichkeiten. Entweder, man senkt die Rentenbezüge auf Sozialhilfeniveau ab, oder man verringert die Zahl der Rentenbezieher, indem man das Renteneinstiegsalter, zumindest für Berufe mit geringer körperlicher Belastung, erhöht. Eine dritte Möglichkeit sehe ich nicht.

Hallo Harry,
Nun bin ich seit August 2015 selbst Rentner und damit ordentlich sensibilisiert was diese Thema angeht.
Zunächst ist zu beachten, dass meine Generation die ganze Kriegs-Generation rentenmässig gestemmt hat. Alles was wir in diese Kasse eingezahlt haben wurde für euere Großelten verwendet. Also jeder Pfennig den ihr von den Omas und Opas bekommen habt, stammte indirekt aus unserem Portemonaise. Was soll nun diese Diskussion um das schnellere Ableben meiner Generation. Wer so denkt den soll wirklich der Blitz beim Sch...en erschlagen. Ohne uns 68-er würde es euch heute auch -nicht nur finanziell- deutlich schlechter gehen. Natürlich müssen neue Möglichkeiten gefunden werden um in Zukunft von einer Rente auch leben zu können. Ob aus dem Steursäckel, oder durch neue Finanzierungen wie in der Schweiz bzw. Östereich oder EU-Geldern wie in Griechenland. Ihr als digitale Wesen findet bestimmt bei facebuck und Konsorten eine hilfreiche Lösung!
Kalle
"Es ist schon alles gesagt! Nur noch nicht von allen!"
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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon Robin » Dienstag 3. Mai 2016, 13:33

Kalle hat geschrieben:Hallo Harry,
Nun bin ich seit August 2015 selbst Rentner und damit ordentlich sensibilisiert was diese Thema angeht.
Zunächst ist zu beachten, dass meine Generation die ganze Kriegs-Generation rentenmässig gestemmt hat. Alles was wir in diese Kasse eingezahlt haben wurde für euere Großelten verwendet. Nur das in den 50er und 60er Jahren viel weniger eingezahlt wurde! (da waremn ja auch viel weniger Rentner und viel mehr Beitragszahler und die Renten waren deutlich niedriger!) Also jeder Pfennig den ihr von den Omas und Opas bekommen habt, stammte indirekt aus unserem Portemonaise. Was soll nun diese Diskussion um das schnellere Ableben meiner Generation. Aber nicht schneller (aber müssen es gleich 20 Jahre mehr sein? :shock: ) wie die Generation von Oma und Opa! :oops: Wer so denkt den soll wirklich der Blitz beim Sch...en erschlagen. Ohne uns 68-er würde es euch heute auch -nicht nur finanziell- deutlich schlechter gehen. Natürlich müssen neue Möglichkeiten gefunden werden um in Zukunft von einer Rente auch leben zu können. Das schöne ist doch, das die heutigen Beitragszahler soviel Beiträge wie noch nie vorher eine Generation einzahlen sollen, damit sie an ihrem eigenen Ende feststellen, das die private Vorsorge (jedenfalls das, was nach abzug der Rentenversicherung noch möglich ist/war) leider nicht gereicht hat! Ob aus dem Steursäckel, oder durch neue Finanzierungen wie in der Schweiz bzw. Östereich oder EU-Geldern wie in Griechenland. Ihr als digitale Wesen findet bestimmt bei facebuck und Konsorten eine hilfreiche Lösung! Wer Rente bekommen will sollte auch selber sagen, wie diese finanziert werden soll!
Kalle


Im Prinzip stehen wir jetzt vor dem Scherbenhaufen, den die Politik seit 1965 angehäuft hat! Ich kann mich nur zu gut erinnern, wie Norbert Blüm noch Mitte der 90er vollmundig verkündet hat, das die Renten sicher seinen - vermutlich meinte er dabei aber nur und vor allem seine eigene! Und, lieber Kalle, deine und meine Generation (und die davor) tragen für die Probleme und ihre Ursachen die Verantwortung! Die jungen Leute von heute können nichts dafür aber sollen die Zeche bezahlen!

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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon Robin » Dienstag 3. Mai 2016, 13:48

Phoenix hat geschrieben:Ich weiß gar nicht warum man sich über Renter noch unterhalten muss?
Wenn das mit dem Alter so weitergeht wird die Rente demnächst abgeschafft und durch ein "Arbeiten bis das der Tod uns scheidet" abgelöst. Dann hat sich zumindest auch die ewige Nörgelei frau sollte doch viele Kinder kriegen damit Rente gerettet ist erledigt.... *kopschüttel*

Willst du Ruhm sei ein Mann
willst du Ruin kriege Kinder

Wahrscheinlich ist es für die Statistiker (die sind ja meist männlich) einfach nur zu schwierig, die Geburtenrate anhand der Zeugungsrate der Männer zu ermitteln und darzustellen. (Vielleicht sind sie sich ja selbst nicht sicher, wieviele Kinder sie bereits gezeugt haben? :oops: )

Maria
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Re: Die Rentner-Zukunft oder Was bleibt für die Brille?

Beitragvon Maria » Dienstag 3. Mai 2016, 14:04

ach ja, die so gern zitierte Geburtenrate. Ich glaube, die höhere Geburtenrate bringt uns über die Jahre nur höhere Arbeitslosenquoten, denn die produktiven Arbeitsplätze wachsen ja nicht mit und viele junge Leute streben ja gar nicht mal so nach Arbeit, es läßt sich doch gut mit Stüzte in den Tag hineinleben, das nervt mich viel mehr als für Leute, die gearbeitet haben was für Rente zu finanzieren.
LG
Maria


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