Meine Geschichte zu Mykita Hoya usw....

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GodEmperor
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Re: Meine Geschichte zu Mykita Hoya usw....

Beitragvon GodEmperor » Donnerstag 8. Februar 2018, 19:59

sachsenmeisterin hat geschrieben:Ich hätte ja nie gedacht, dass ich das hier mal einbringe.....aber da hilft nur ein Gutachter.

Welchen meinst du bloß...? :mrgreen:
Naja, die kreisrunden Kratzeransammlungen kommen wahrscheinlich wirklich von der Glasaufnahme des Schleifautomaten. Hat die Maschine eine abgenutzte Schleifscheibe oder ist der Anpressdruck der Aufnahme oder der Schleifdruck zu hoch, kann sowas passieren. Da sollte dein Optiker mal etwas selbstkritisch in sich gehen und dir dann minimal mehr als 50% anbieten. Hundert oder so.
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Robin
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Re: Meine Geschichte zu Mykita Hoya usw....

Beitragvon Robin » Freitag 9. Februar 2018, 10:15

Nur - Gutachter arbeiten nicht für Luft und Liebe. Am Besten einmal bei der zuständigen Innung anrufen - in der Regel bemühen die sich durchaus, eine Einigung herbei zu führen. Im Zweifelsfall einfach mal den Ort mitteilen -dann können wir dir sicherlich sagen, wo die Innung sitzt.

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sachsenmeisterin
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Re: Meine Geschichte zu Mykita Hoya usw....

Beitragvon sachsenmeisterin » Freitag 9. Februar 2018, 11:30

GodEmperor hat geschrieben:Naja, die kreisrunden Kratzeransammlungen kommen wahrscheinlich wirklich von der Glasaufnahme des Schleifautomaten. Hat die Maschine eine abgenutzte Schleifscheibe oder ist der Anpressdruck der Aufnahme oder der Schleifdruck zu hoch, kann sowas passieren. Die Risse entstehen aber beim Abblocken Da sollte dein Optiker mal etwas selbstkritisch in sich gehen und dir dann minimal mehr als 50% anbieten. Hundert oder so.
Wenn man so sieht, was der liebe Gott auf der Erde alles zuläßt, hat man das Gefühl, daß er immer noch experimentiert.
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Smutje
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Re: Meine Geschichte zu Mykita Hoya usw....

Beitragvon Smutje » Freitag 9. Februar 2018, 14:45

Ich stimme da meinen Kollegen nicht ganz zu und wäre vorsichtig mit der Behauptung, die Glasbeschädigungen kämen vom Optiker, der umgeschliffen hat

artur1102 hat geschrieben:Hallo,

ich wollte hier mal ein paar Meinungen zu meiner Geschichte hören.

Also, ich habe mir vor knapp 20 Monaten ist also schon ein wenig älter und gebraucht eine Mykita mit Hoya Blue Controll machen lassen.
Cooler Optiker mit vielen "modernen" Modellen hat mich verzaubert und schwupps war meine teuerste Brille bestellt.
-0,5 -4 also R und L sph -0,5 = cyl -4,0 ?? auf beiden Augen.
Brille zügig angekommen , aufgesetzt und oh mein Gott gings mir schlecht...als ob ich besoffen bin, laufen fiel mir sogar schwer. könnte damals verschiedene Ursachen gehabt haben, gerade bei der Stärke, genaue Daten bitte
Optikerin sagte, dass ist normal bei einer neuen Brille. (war nicht meine erste neue Brille, habe schon mind. 10 Stück zuhause, Stärke hat sich nur minimal Daten alt / neu vorhanden ? dann bitte einstellen geändert) naja nach 2 Wochen war es immer noch nicht perfekt. Wieder zum Optiker, ja alles gut das ist normal....
Dann war ich mal beim Optiker meines Vertrauens und habe die Brille messen lassen. Gibt wohl n Problem mit der Zentrierung....
Dann konnte ich mich plötzlich dran erinnern dass sich die Optikerin bei dem Messen der Pupillen auf die Zehenspitzen gestellt hatte und mit ihrem IPad von weiter unten drauf gezeigt hat...obs wohl daran lag/liegt...naja ich habe mich damit abgefunden und mein Gehirn hat wohl den Rest gemacht... das war jetzt alles der Vorgang vor 20 Monaten, ja ?

Eines Abends saß ich aufm Sofa und mir kam der Brillenbügel entgegen. Vermutung siehe unten Toller Verschluss von Mykita, habe die Brille nicht beansprucht siehe unten , ist wohl aus Edelstahl und das runde Gestell mit meinen relativ geraden Gläßern steht wohl unter Spannung, vorallem der tolle patentierte Verschluss der auch unter Spannung steht. Siehe BildK1600_2017-06-17 18.31.55.JPG
Optikerin wollte mir nicht glauben dass es einfach so passiert ist das ist nach anderthalb Jahren Tragezeit auch eher ungewöhnlich, dass die Fassung sich völlig unmotiviert in Einzelteile auflöst . Naja Brille wurde eingeschickt, Bügel wurde gewechselt auf Kulanz... gut so, Entgegenkommen vom Optiker und vom Hersteller


Nicht genug Pech mit der Brille gehabt ist mir ein Monat vorher vorher !!!!!!!!! könnte hier also die Ursache des später defekten Bügels zu finden sein ? die Brille bei der Gartenarbeit hingefallen und ein Stück unten bei dem fast Rahmenlosen Gestell abgeplatzt dann hat die Brille schon heftig was abbekommen ! . Ärgerlich , aber es hat mich kaum gestört, bzw ich habe mich dran gewöhnt

Ein paar Monate später bricht mir ein Nasenpad ab, auch einfach so, beim Brilleputzen. Der Optiker denkt sich bestimmt wie scheiße gehe ich nur mit der Brille um, aber ich habe bis dahin noch keine Brille wirklich kaputt gemacht. Ging wieder zu Mykita, wieder Kulanz gut so, Entgegenkommen vom Optiker und vom Hersteller ...Puh, sonst hätte das ne Stange Geld gekostet wie beim Bügel auch schon ähm, Sorry wegen der Nachfrage, aber oben hattest Du geschrieben der Bügeltausch wäre Kulanz gewesen ? .(Leider kein Bild gemacht)

Dann kam der Optiker zu dem Einfall solange die Brille bei Mykita zur Prüfung ist(haben wohl keine Lagerware) dreht er mir ein Neues Gestell von Salt an mit dem Versprechen die Gläßer in das Neue Gestell zu schleifen und den Abplatzer somit zu entfernen jetzt versteh ich es nicht mehr. Die bearbeiteten !! Gläser sollten nach der Fassungsreparatur wieder zurück ?? Das passt dann nicht mehr !! ... es sei denn, die Gläser wurden unbearbeitet umgesetzt, um dann später wieder in die reparierte Fassung zurückgesetzt zu werden. Dann !! haut das aber mit den Spuren des Abblockens nicht mehr hin. . Gesagt, getan. Er hat sich beeilt, da ich sonst keine gute Ersatzbrille
Du hast doch Ersatzfassungen mit "minimalem Stärkeunterschied" ?? siehe oben ! hatte(Nur andere Stärke mit viel Umgewöhnung...Richtiger Zentrierung?!?) Soweit, sogut.

Bim Autofahren hatte ich eine seltsame Reflektion gemerkt, da man eh aufmerksamer ist mit einer neuen Brille. Zuhause angekommen Brille erstma geputzt, alles gut. Am nächsten Abend wieder eine seltsame Reflektion aufgefallen, Brille geputzt, Reflektion immer noch da, aber nur bei einem bestimmten Winkel,seltsam, Taschenlampe ausgepackt und etwas entdeckt:

K1600_2018-01-18 16.21.08.JPGK1600_2018-01-18 16.21.04.JPG

War echt schwer einzufangen.... ist gut auf den Bildern zu sehen, genausogut, wie die restlichen Beschädigungen der Oberfläche, besonders nasal oben. Dies sind aber tatsächlich Gebrauchsspuren
Ohmann, auf beiden Gläßern direkt auf dem Mittelpunkt, wie und wann das wohl passiert ist. Sowas wird manchmal zunächst überhaupt nicht entdeckt, erst bei bestimmten Lichteinfall. Winkel etc. Also könnte das auch schon bei der "alten" Fassung gewesen sein, wurde aber nicht bemerkt, da anderer Winkel ...

Wieder zum Optiker, ihm versucht das Problem zu schildern und auch die Taschenlampe dabei gehabt, er hat es nicht gesehen, erst als ich die Bilder gezeigt habe. Brille wird eingeschickt, er kann sich keinen Reim drauf machen was das ist, er hat sowas noch nie gesehen....
Brille wieder angekommen, Hoya hat nix gesehen, übliche Abnutzung und Kratzer, kein Garantiefall.
Der Optiker hat Hoya den Fehler wohl nicht geschildert...

Wieder zum Optiker geangen, natürlich nur andere Mitarbeiter da, den beiden Versucht mit der Taschenlampe den Fehler zu zeigen, halbe Stunde verbracht, Bild gezeigt und per Email geschickt. Brille ging wieder zum Hersteller.

Brille zurückbekommen , Optiker sagt mir das sind alles normale Abnutzungen und sie wissen auch nicht woher diese Kreisrunden Kratzer kommen...


was meint ihr dazu, wie würdet ihr euch verhalten?
Ich bin langsam am verzweifeln, man ist so sehr angewiesen auf die Brille und ich schon seit dem ich 3 Jahre alt bin und es schränkt einen so sehr in seiner Lebensqualität ein wenn man nicht die Richtige Brille an hat (bin Student..)
mit den anderen Brillen mit dem "minimalem Stärkenunterschied" kannst Du überbrücken, gut so. Es gibt Verbraucher, die haben nicht einmal Eine ! Ersatzbrille


Sorry für meine schlechte Schreibart und Rechtschreibung, aber es musste alles mal raus hier und das schnell^^
Ich hoffe man kann es einigermaßen nachvollziehen ehrlichgesagt nicht so ganz

mfg Artur
Zuletzt geändert von Smutje am Freitag 9. Februar 2018, 15:40, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Meine Geschichte zu Mykita Hoya usw....

Beitragvon wörterseh » Freitag 9. Februar 2018, 14:53

@Smutje
Ich hab das so verstanden, daß Erstausstatter und Umschleifer das gleiche Geschäft war!?
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Re: Meine Geschichte zu Mykita Hoya usw....

Beitragvon Smutje » Freitag 9. Februar 2018, 14:58

Hm, ja ich weis nicht so ?
Vlt. kriegen wir ja noch Infos.

EDIT: die kreisrunden Beschädigungen hat tatsächlich derjenigen zu verantworten, der die Gläser damals eingeschiffen hat ... oder derjenigen, der nachträglich umgeschliffen hat. Wenn das aber unterschiedliche Personen sind, dann ist nicht unbedingt der Letztere der "Schuldige".
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Re: Meine Geschichte zu Mykita Hoya usw....

Beitragvon GodEmperor » Freitag 9. Februar 2018, 19:07

wörterseh hat geschrieben:@Smutje
Ich hab das so verstanden, daß Erstausstatter und Umschleifer das gleiche Geschäft war!?

Hatte ich auch so verstanden :? , aber sonst: hat Smutje recht und die sachsenmeisterin ebenfalls.
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Re: Meine Geschichte zu Mykita Hoya usw....

Beitragvon artur1102 » Montag 26. Februar 2018, 09:50

Sorry bin grade im Prüfungsstress.

Es geht die ganze Zeit um ein und den selben Optiker.

Nasal oben sind keine Beschädigungen sondern einfach nur fett von meiner Haut

und die Reihenfolge war: Bügel Kaputt dann ist sie mir hingefallen und dann war iwann viel später das nasenpolster kaputt...

artur1102
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Re: Meine Geschichte zu Mykita Hoya usw....

Beitragvon artur1102 » Sonntag 1. April 2018, 07:12

sonst keine meinungen dazu?

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Re: Meine Geschichte zu Mykita Hoya usw....

Beitragvon Zoom » Sonntag 1. April 2018, 13:34

Hallo,

bezieh mich nur auf die zentralen, kreisförmigen Beschädigungen.
Welche Antworten willst du denn noch?
Alle Fachleute bestätigen Dir, daß der Optiker dafür verantwortlich ist.
Am kürzesten und treffensten drückt es Smutje aus:

Smutje hat geschrieben:
EDIT: die kreisrunden Beschädigungen hat tatsächlich derjenigen zu verantworten, der die Gläser damals eingeschiffen hat ... oder derjenigen, der nachträglich umgeschliffen hat. Wenn das aber unterschiedliche Personen sind, dann ist nicht unbedingt der Letztere der "Schuldige".


Rechtsberatung können und dürfen wir Dir nicht bieten. Ich musste z.B. in 45 Jahren Berufstätigkeit noch nie mit einem Kunden vor Gericht.

Lösungsvorschläge:
Lade deinen Optiker ein, hier im Forum diese Diskussion zu lesen.
Weise deine zuständige Innung auf diese Diskussion im Forum hin.
Vielleicht kann dir auch einer der Gutachter hier im Forum weiterhelfen. Mal per PN kontaktieren.
Vielleicht alles nur ein Kommunikationsproblem?

Eine außergerichtliche Lösung hat auf jeden Fall Vorteile für beide Seiten.

Gruß

Zoom


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