Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Haben Sie eine Frage an den Augenoptiker zu Ihrer Brille. Stellen Sie hier Ihre Frage. (Hinweis: Wir haben hier keine Redaktion. Die Beantwortung Ihrer Fragen werden von Augenoptikern auf freiwilliger Basis durchgeführt. Es besteht kein Anspruch auf eine Beantwortung)
MrBurns
Beiträge: 6
Registriert: Samstag 30. Dezember 2017, 19:57

Re: Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Beitragvon MrBurns » Donnerstag 4. Januar 2018, 00:18

Oppicker hat geschrieben:Ach Mr.Burns, mir ist vollkommen schnurz, wofür sich Nati entscheidet.
Aber Nati taucht hier als Fragesteller auf, der unseren Rat aber offensichtlich nicht hören möchte. Darum geht es.

Was qualifiziert denn Dich, uns "Horrorgeschichten" vorzuwerfen und Nati in seinem OP-Wahn zu bestärken?
Was für eine Lasermethode wurde bei Dir angewendet? Welche wird bei Nati angewendet? Welche Hornhautdicke hast Du? Und welche hat Nati? Ein einmal geschnittener Flap wächst nie wieder an, insofern müssen doch Warnungen ausgesprochen werden dürfen, wenn eine evtl. Fehlentscheidung ein ganzes Leben mit Blendempfndlichkeit, Starrisiko usw. beeinflusst.
Meist wird heutzutage das LASIK-Verfahren angewandt. Es wird eine Hornhautlasche geschnitten, die - wie gesagt - nie wieder anwächst. Die Hornhautlasche wird bearbeitet und zur Korrekturlinse verändert. Sie wird dabei dünner, was bei Hochleistungssportlern oder gebärenden Frauen noch böse Folgen haben kann.
Außerdem wird bei saudummen Sprüchen wie "Ein Leben ohne Brille" o.ä. Krampf immer gern suggeriert, man brauche nie wieder eine Brille, was absolut dreist gelogen ist, GERADE WEIL Nati noch so jung ist! Das darf man nicht nur als um Rat Gefragter erwähnen, das MUSS man sogar erwähnen.
Aber ich habe mich wegen der Besserwisserei von Nati hier längst ausgeklinkt. Er/Sie soll machen, was immer er/sie will und basta.


Ich weiß wie eine Laserbehandlung abläuft. Ich hatte selber eine vielen Dank.
Du tust gerade so als ob sie sich morgen auf die Bank legt in einer 0815 Klinik und fertig.
Hast du nicht gelesen, dass sie vom Lasern nicht abgeneigt wäre es aber sowieso erst in ein paar Jahren vorhätte und sich erstmals bei einem Augenarzt ein paar Infos diesbezüglich holen möchte inkl. Untersuchung? Wo ist sowas eine "Besserwisserei" ? Sowas fällt meiner Meinung nach in die Kategorie Infos bei einem Arzt holen :) etwas dreist von dir ein junges Mädel in einem öffentlichen Forum als Besserwisserisch zu beschimpfen.
Außerdem hat sie nicht nach einer Meinung von euch gefragt bezüglich des Lasern, Ärzte oder Kliniken.
Sie wollte etwas bezüglich ihrer Brille wissen was sich sowieso schon bei einem anderen Optiker vorort geklärt hat.
Ich weiß nicht wo hier bei manchen das Problem ist das man jemanden auf "muss" eine Meinung aufzwingen will.
Besonders weil hier das Lasern so verteufelt wird. Wenn man in guten Händen ist passiert da nichts. In meinen Bekanntenkreis waren auch einige Lasern und niemand wurde dadurch behindert oder blind wie es hier laut der Meinung anderer zu 90% der Fall sein sollte.
Bei jeder OP kann etwas passieren, aber hier automatisch vom schlimmsten auszugehen ist doch etwas überzogen.

MrBurns
Beiträge: 6
Registriert: Samstag 30. Dezember 2017, 19:57

Re: Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Beitragvon MrBurns » Donnerstag 4. Januar 2018, 00:22

optikgutachter hat geschrieben:
MrBurns hat geschrieben:..... mit euren Horrorgeschichten, sie hat nicht mal 2 Dioptrien.
Für so eine Sehschwäche ist nicht mal zwingend eine Brille nötig und hier redet man teilweise schon von........


Sehr geehrter Mr. Burns,

eine unkorrigierte Fehlsichtigkeit von -2,00 dpt. bedeutet eine Sehleistung von unter 10% der tatsächlich erreichbaren Sehschärfe in der Ferne.
Ich gestehe Ihnen zu, dass sie nicht vom Fach sind (sein können).

Ich wünsche Ihnen aber gleichzeitig und hoffe von ganzem Herzen, dass niemand (schon gar nicht von Ihrer Familie) auf der Strasse ist,
wenn ein derartig schlecht sehender Autofahrer um die Ecke kommt........

Gruss "OG"


Danke, dass Sie jetzt meine Familie beschimpfen und Ihnen vorwerfen sie könnten beim Fahren eines Autos nichts sehen. :)

Gerd Bernau
Site Admin
Beiträge: 1694
Registriert: Montag 9. Juni 2003, 21:56
Wohnort: Köln

Re: Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Beitragvon Gerd Bernau » Donnerstag 4. Januar 2018, 02:19

MrBurns hat geschrieben:Danke, dass Sie jetzt meine Familie beschimpfen und Ihnen vorwerfen sie könnten beim Fahren eines Autos nichts sehen. :)


Bitte noch mal lesen. Es geht nicht darum, dass Ihre Familie im Auto sitzt und fährt, sondern von diesem angefahren wird. Das ist ein ganz anderer Sinn.
Wer keine Zeit für seine Freunde hat, der hat keine Freunde wenn er Zeit hat.

Das Leben ist wie ein Fahrrad, man muss sich vorwärts bewegen um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. (Albert Einstein)

Benutzeravatar
optikgutachter
Beiträge: 3377
Registriert: Montag 20. Juni 2011, 15:31
Wohnort: Köln
Kontaktdaten:

Re: Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Beitragvon optikgutachter » Donnerstag 4. Januar 2018, 08:15

Anders ausgedrückt:
Die vorgeschriebene Mindestsehleistung zum Führen eines PKW beträgt 70%.
Unter 10% ist so schlecht, dass ein sicheres erkennen von Gefahrensituationen nicht mehr gegeben ist.
http://www.optikgutachter.de Die Wahrheit zu sagen ist nicht nur die Pflicht, sondern immer auch die schärfste Waffe des vereidigten Sachverständigen.

starry_night
Beiträge: 1017
Registriert: Mittwoch 19. August 2015, 17:50

Re: Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Beitragvon starry_night » Donnerstag 4. Januar 2018, 20:26

Nope, 50%.
Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
Antoine de Saint-Exupery

Benutzeravatar
optikgutachter
Beiträge: 3377
Registriert: Montag 20. Juni 2011, 15:31
Wohnort: Köln
Kontaktdaten:

Re: Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Beitragvon optikgutachter » Donnerstag 4. Januar 2018, 20:49

starry_night hat geschrieben:Nope, 50%.

Wenn es der Augenarzt zulässt.
Trotzdem sind 10% zu wenig. :roll:
http://www.optikgutachter.de Die Wahrheit zu sagen ist nicht nur die Pflicht, sondern immer auch die schärfste Waffe des vereidigten Sachverständigen.

starry_night
Beiträge: 1017
Registriert: Mittwoch 19. August 2015, 17:50

Re: Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Beitragvon starry_night » Donnerstag 4. Januar 2018, 20:51

Ja, wenn die anderen Bedingungen erfüllt sind :wink:

Dass 10% zu wenig sind, da sind wir uns einig (auch wenn das in einigen US-Bundesstaaten tatsächlich reicht... :shock: ).
Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
Antoine de Saint-Exupery

wörterseh
Beiträge: 6489
Registriert: Mittwoch 12. Dezember 2012, 15:01
Wohnort: Kärnten♡Koroška

Re: Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Beitragvon wörterseh » Donnerstag 4. Januar 2018, 21:40

Mr Burns! ?

Sie sind sehr mutig* wenn sie Empfehlung aussprechen über deren Auswirkungen sie komplett keine Ahnung haben! Reden sie einmal mit Betroffenen bei denen es 'nicht geklappt hat' !



* früher hätte man durchaus den Begriff 'größenwahnsinnig' benutzt
Quallen leben seit 650 Millionen Jahren ohne Hirn - Das macht vielen Menschen Hoffnung!

Benutzeravatar
GodEmperor
Beiträge: 1278
Registriert: Sonntag 11. Oktober 2015, 18:24
Wohnort: Auf dem dritten Felsen von der Sonne aus gesehen

Re: Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Beitragvon GodEmperor » Freitag 5. Januar 2018, 21:27

wörterseh hat geschrieben:* früher hätte man durchaus den Begriff 'größenwahnsinnig' benutzt

Früher war eh alles besser. Da war das Gras grüner, der Himmel blauer und Insekten haben noch geschmeckt! Öhm. Ja. :mrgreen:
Rechtschreibung und Zeichensetzung sind frei erfunden, Ähnlichkeiten mit der Realität sind purer Zufall.

starry_night
Beiträge: 1017
Registriert: Mittwoch 19. August 2015, 17:50

Re: Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Beitragvon starry_night » Freitag 5. Januar 2018, 21:37

Und es war mehr Lametta! :lol:
Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
Antoine de Saint-Exupery

Benutzeravatar
GodEmperor
Beiträge: 1278
Registriert: Sonntag 11. Oktober 2015, 18:24
Wohnort: Auf dem dritten Felsen von der Sonne aus gesehen

Re: Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Beitragvon GodEmperor » Samstag 6. Januar 2018, 18:38

starry_night hat geschrieben:Und es war mehr Lametta! :lol:

da da UFF da da UFF! :mrgreen:
Rechtschreibung und Zeichensetzung sind frei erfunden, Ähnlichkeiten mit der Realität sind purer Zufall.

MarAns
Beiträge: 3
Registriert: Dienstag 7. November 2017, 19:35

Re: Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Beitragvon MarAns » Sonntag 7. Januar 2018, 15:01

Roland A. Frank hat geschrieben:
am 24.12. noch schnell zu einem anderen Optiker, zwei Werktage später schon das neue Glas eingebaut und schon (fast) eingetragen und
schon gleich ein "Update"... - wunderbar :roll: So lieben wir es !


Innerhalb von 2 Tagen ein Glas, sogar mit Zylinder, zu bekommen, ist aber seeeehr schnell, oder?
Wenn ich beoptikt werde, dauert das länger. Vielleicht habe ich aber auch das Zwinkern nicht gesehen?
Hmmm, dann brauche ich schon wieder eine neue Brille. Hätte ich mal besser Lasern lassen :lol:

Apropos Lasern:
Informieren kann man sich ja mal, habe ich auch vor einigen jahren gemacht. Meine Erkenntnis (damals):
  • es gibt KEINE validen Statistiken oder Langzeitstudien
  • es gibt unklare Teildaten für reisserische Werbung
  • die konservative wissenschaftliche Meinung lautet: nur ab höherem Alter und bei starker Fehlsichtigkeit
  • was für Andere ein "Erfolg" ist ("nur 3% Ausschuß") halte ich für untragbar
  • Zu viel Risiko, Zu wenig Chance.

Benutzeravatar
Distel
Beiträge: 6321
Registriert: Mittwoch 23. März 2011, 15:21
Wohnort: Niederrhein

Re: Neue Brille mit Hornhautverkrümmung ist der Horror - Was tun ?

Beitragvon Distel » Montag 8. Januar 2018, 10:26

MarAns hat geschrieben:Apropos Lasern:
Informieren kann man sich ja mal, habe ich auch vor einigen jahren gemacht. Meine Erkenntnis (damals):
  • es gibt KEINE validen Statistiken oder Langzeitstudien
  • es gibt unklare Teildaten für reisserische Werbung
  • die konservative wissenschaftliche Meinung lautet: nur ab höherem Alter und bei starker Fehlsichtigkeit
  • was für Andere ein "Erfolg" ist ("nur 3% Ausschuß") halte ich für untragbar
  • Zu viel Risiko, Zu wenig Chance.

weitere Informationen zu dieser Thematik
viewtopic.php?f=21&t=17725
Nemo me impune lacessit - Niemand reizt mich ungestraft


Zurück zu „Fragen zur Brille“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 13 Gäste