Sehtest Führerschein - Tipps und Training

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tangata_whenua
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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon tangata_whenua » Sonntag 26. November 2017, 20:18

JulianS hat geschrieben:
tangata_whenua hat geschrieben:In einem fortschrittlichen, zivilisierten und hoch entwickelm Land aufzuwachsen, bedeutet halt auch, dass man das ordentlich macht, wenn es um die Sicherheit und die ERHALTUNG VON LEBEN im Strasenverkehr geht.
Ich habe da selbst schon andere Länder erlebt. Dort ist man stolz drauf, Weltmeister bei der Organtransplantation zu sein.
Und in Gibraltar brauchte man vor 15 Jahren auch noch keinen Sehtest zum Erwerb des Führerscheins. Super, gelle?
Aber mach Dir keine Hoffnung und schau nach Fahrschulen in Gibraltar. Es ist meine Schuld, dass Du dort inzwischen auch einen Sehtest brauchst.
Tut mir nicht leid.


Dann müsste man das Ganze aber bei jedem mindestens 1x im Jahr wiederholen. So wie es jetzt ist, stimmt deine Aussage doch nicht. Was sagt es denn schon aus, ob ein 65 jähriger mit 17 irgendwann mal den komischen Test bestanden hat?

Wenn ich durch den Test falle, obwohl ich mehr als ausreichend sehen kann. Dafür aber andere, die den Test irgendwann mal bestanden haben, halb blind rumfahren dürfen. Dann scheint mir dieser einmalige Test reine Willkür zu sein und überhaupt keine Aussagekraft zu haben, die für die SIcherheit relevant ist.

Auch in Deutschland ist nicht alles bestens. Alle 5-10 Jahre einer neuer Sehtest macht richtig Sinn. Die Politiker sind da s e h r langsam, wenn es um solch wichtige Sachen geht.
Wie steht es aber andererseits mit der Eigenverantwortung oder gesundem Menschenverstand?
Und ob Du es nun glaubst oder nicht, von Seiten der Polizei besteht ein grosses Interesse, dass Führerscheininhaber auch wiklich gut sehen.
Vor vielen Jahren habe ich in Berlin in einer Klinik gearbeitet, wo viele jungen Menschen aufkreuzten, die ein Schreiben der Polizei in der Hand hatten, mit dem Ersuchen nach einem neuen Sehtest.
Alle hatten vorher einen Unfall gebaut und die Polizei wollte ermitteln, ob das eventuell auf Grund einer verschlechterten Sehleistung passierte.
Alle hatten 2 bis 5 Jahre vorher den Führerscheinsehtest bestanden.
Ca. 90% der Kandidaten brauchten nun eine Sehhilfe oder eine neue Verordnung.
Frag doch mal bei einer KFZ-Versicherung nach, wie es sich mit dem Versicherungsschutz verhält, wenn nach dem Unfall herauskommt, dass Du eine Sehhilfe gebraucht hättest.

Reine Willkür ist das bei weitem nicht.
Mit dieser Einstellung bist Du für mich auf der gleichen Stufe, wie der Ignorant, welcher nach 50 Jahren hinterm Steuer auch lauthals behaupted "Ich seh das alles bestens!" und anschliessend fleissig dazu beiträgt, das Arbeitsplätze in Autowerkstätten und der Automobilindustrie erhalten bleiben und auch des öfteren mal eine Niere oder Lunge zur Transplantation bereit steht.


Harte Worte. Aber so ist das Leben, Wir sind hier nicht bei "Wünsch Dir was".

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optikgutachter
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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon optikgutachter » Sonntag 26. November 2017, 20:57

Sondern bei: "So isses!"
http://www.optikgutachter.de Die Wahrheit zu sagen ist nicht nur die Pflicht, sondern immer auch die schärfste Waffe des vereidigten Sachverständigen.

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DI Michael Ponstein
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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon DI Michael Ponstein » Montag 27. November 2017, 10:42

Bei dieser Diskussion habt Ihr eines vergessen.
Es wurde beispielsweise das Argument vorgebracht, dass ältere Semester nicht nachgeprüft werden, ob deren Sehleistung noch ausreicht. Stimmt, aber der Gesetzgeber war nicht dumm. Er legt die Grundverantworlichkeit eh in die Hände des Einbringers eines Kfz in den Straßenverkehr.
Was heisst das:
Jede Person, die ein Fahrzeug in den Bereich StVzO einbringt muss dafür Sorge tragen, dass er in der Lage ist, dieses gemäss den Bestimmungen zu führen. Ist er nicht in der Lage kann er, auch wenn bei einem Vorkommnis nicht beteiligt war, sondern nur z.B. einer Kontrolle auffällig wird, dann kann er zu einem Verwarnungs-, Bussgeld oder zu Schadenersatz herangezogen werden.
Banales Beispiel dieser Bestimmung:
Dokument des Fahrzeuges oder Führerschein oder Personalausweiss nicht dabei.
Gibt eine Verwarnung von 5 -10 Euro
Fahren unter Alkoholeinfluss, ohne Unfall -- je nach Überschreitung des Promillewertes - Verwarnung/Bussgeld - Punkt
mit Unfall - Bussgeld - Punkt - Führerscheinentzug.
Fahren ohne Sehhilfe, obwohl im Führerschein angegeben - temp. Entzug der Fahrerlaubnis, das führt dazu, dass ein Kfz festgesetzt wird und der Fahrer, sofern keine weitere befähigte Person vorhanden zu Fuss oder mit öffentl. Verkehrsmitteln seine Reise fortsetzt.
Bei Unfall und Überprüfung der Sehleistung mit Feststellung eines Mangels kann es zum Verlust des Versicherungsschutzes kommen.
Refraktionieren mit Spaß!? moderne, mobile und individuelle Refraktions-Teste für´s Tablet von iPadMeikel - für Nah-, Fern-, LowVision, Arbeitsplatzprüfung.
Info hier! http://www.optik-freise.de/ipadmeikel.htm. OrCam zertifizierter Augenoptiker.

Semikolon
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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon Semikolon » Dienstag 28. November 2017, 18:30

JulianS hat geschrieben:Oder ob Sachen wie eine Erkältung, Müdigkeit, irgendeine betsimmte Anstrengung am Vortag für die Augen etc. das Ergebnis maßgeblich beeinflussen können?

Meine Werte schwanken bis zu 2dpt, manchmal sogar im Laufe eines Tages. Und Augenarzt, Optiker und Kontaktlnsenspezialisten stellen das keineswegs in Frage. Es geht auch ausdrücklich bei meinen Untersuchungen immer nur darum, welche Sehfähigkeit ich mit BEIDEN Augen zusammen erreiche, und zwar schon immer, das ist also nicht zufällig nur bei meinem derzeitigen Arzt so. Durchaus haben Krankheit und Stress Einfluss aufs Sehen. Aus verschiedenen Gründen, naheliegend ist z.B. Augentrockenheit. Abends sind die Augen i.d.R. auch schwächer als morgens.

Ich habe einen Vermerk im Führerschein, trage aber Linsen. Da wurde zwar schon mal nachgefragt von der Polizei, aber nie kontrolliert. Und ich werde mit Linsen und Brille nie 100% auf beiden Augen erreichen, das muss man aber auch gar nicht. Auch Einäugige dürfen übrigens Autofahren.

:!: Zu dem krassen Umgangston hier: Wem soll das eigentlich was bringen, wenn man mit Fragenden so umgeht, außer dass man seinen spontanen Reaktionen ungefiltert freien Lauf lässt? So wie Sehtests für den Führerschein Sinn machen, machen auch andere kulturelle Gepflogenheiten Sinn. Wenn ich mir vorstelle, dass einige von euch ein Optikfachgeschäft haben und fragende Kunden werden dort so behandelt wie hier... oje...Nix für ungut.

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Roland A. Frank
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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon Roland A. Frank » Dienstag 28. November 2017, 18:48

du hast ja soooo recht...
aber der Gestzgeber will einfach keinen Wiederholungssehtest für alle Autofahrer / Verkehssteilnehmer
einführen... (Radfahrer sind ja "schlechtsehend" eigentlich genauso eine Gefahr für sich und ggf. andere,
genauso wie der "Schlechthörende"...)
Also schreib doch mal deinem Bundestagsabgeordneten und den Ministern und der Bundeskanzlerin...

Aber warum fragst du in einem Forum, wo du doch bei deinem Augenarzt, Kontaktlinsenspezialist und Optiker
so gut aufgehoben bist ? Haben Sie dir evtl. schon die gleichen Antworten gegeben ?

Wenn du deinen Führerschein eines Tages hast, ohne Eintrag oder du trägst die notwendige Sehhilfe nicht,
dann schreib es hier, damit wir die Kinder und Senioren von der Straße rufen können...
Augenoptikermeister - Heilpraktiker - ö.b.u.v. Sachverständiger - miosan-Trainer

Semikolon
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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon Semikolon » Dienstag 28. November 2017, 19:15

Roland A. Frank hat geschrieben:
Aber warum fragst du in einem Forum, wo du doch bei deinem Augenarzt, Kontaktlinsenspezialist und Optiker
so gut aufgehoben bist ? Haben Sie dir evtl. schon die gleichen Antworten gegeben ?


Häh? Kann es sein, dass hier jetzt alles durcheinandergeworfen wird? Ich bin nicht der Threaderöffner und habe auch keine Frage gestellt, außer der nach dem Sinn des rüden Umgangstons...

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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon wörterseh » Dienstag 28. November 2017, 20:15

@Semikolon
Zum Umgangston - entschuldige, wenn man solche 'Fragen' bekommt geht einem schon mal der Hut hoch! Nur weil jemand keine Sehhilfe tragen möchte gefährdet diese Person womöglich Menschenleben und du möchtest allen Ernstes, daß man ruhig und brav Tipps zu dieser Idee liefert? Denk mal drüber nach!
Manche Menschen vergessen regelmäßig, daß auch Verantwortungsbewusstsein zum Leben gehört! ;-)
Quallen leben seit 650 Millionen Jahren ohne Hirn - Das macht vielen Menschen Hoffnung!

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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon Saibaba » Dienstag 28. November 2017, 22:45

Das, was der Threaderöffner gefragt hat, ist in etwa so, als wenn ein Schüler in einem Lehrerforum fragt, wie er es am geschicktesten anstellen kann bei einer Klausur zu pfuschen. Das Ansinnen ist im Besten Fall amüsant, aber es kann doch niemand von uns erwarten darauf eine seriöse Antwort zu geben. Das ist eine Sache, mit der man bei den Führerscheinsehtesten immer wieder konfrontiert wird. Der Proband will keine Brille im Führerschein eingetragen haben, aber den Sehtest bestehen. Deshalb reagieren wir hier auch etwas genervt auf so etwas. Also bitte sportlich nehmen. :D

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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon starry_night » Mittwoch 29. November 2017, 11:21

@Semikolon: Das Ziel ist zunächst mal, auf jedem Auge einen Visus von 0,7 zu erreichen, das testet der Führerscheinsehtest beim Optiker. Ist das auch mit Sehhilfe nicht zu schaffen (und nur dann!), führt der Weg zum Führerschein über eine umfangreiche augenärztliche Untersuchung, bei der das positive Gutachten nicht nur vom erreichten Visus (mind. 0,5 - ein- oder beidäugig), sondern auch von einigen anderen Faktoren wie z.B. dem Gesichtsfeld, der Nachtsicht usw. abhängt. So kommen dann auch Leute wie Du oder ich, die den Standardsehtest nicht schaffen und auch mit Sehhilfen nichts zu machen ist, zur Fahrerlaubnis :wink:

Beim TE liegt der Fall aber anders: Es liegt bei ihm eine diagnostizierte Fehlsichtigkeit vor, für deren Behebung mittels Sehhilfe er nur zu faul bzw. zu eitel ist. Wer solche Befindlichkeiten über seine Verkehrstauglichkeit stellt, hat am Steuer eines Kraftfahrzeugs meiner Ansicht nach nichts verloren.
Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon Messbrille » Donnerstag 30. November 2017, 18:27

Hallo JulianS ,

diese Experimentiererei zuhause bringt gar nichts ; eine Sehschärfenprüfung nach DIN ist unter genau definierten Bedingungen durchzuführen und m.E. auch an einem Gerät gar nicht richtig, sondern auf 6m im Raum mit Landoltringen durchzuführen;

die Messwerte sind objektiv zu messen und nicht deiner subj. Wahrnehmung zu entnehmen - Beispiel: wenn du 1,85m groß bist, sind es auch noch 1,85m, wenn Du zwischen lauter 2,10m grossen Menschen stehst und 1,85m als klein empfindest...

die erforderliche Sehschärfe ist in der Fahrerlaubnisverordnung FeV definiert , mind. 70% bds. für Kl. B ;

erfüllst Du die Anforderungen nicht, benötigst Du eine augenärztliche Begutachtung - es dürfen ggf. auch einäugige oder Menschen mit schlechterer Sehschärfe eine Führerschein erwerben, nur müssen dann andere Mindestkriterien eingehalten werden und es kann u.U. Auflagen geben (nicht schneller als 100Km/h, keine Nachtfahrten etc. ) ; auch gelten strengere Anforderungen für LKW Kl. C und Personenbeförderung ;
die Bescheinigung erfolgt nach der Anlage 5 und Anlage 6 (zu § 11 Abs. 9, § 48 Abs. 4 und 5) der FeV

üben kann man da übrigens auch nichts, die Brille sollte auf dem aktuellsten Stand sein...
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Gopal
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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon Gopal » Donnerstag 30. November 2017, 19:21

@messbrille:
Ich bin mir sicher, dass der Führerscheinsehtest am einem speziellen Gerät durchgeführt werden MUSS.
Ich musste jedenfalls eines der Geräte (ich glaube, nur zwei an der Zahl) nachweisen.
Und zwar muss der Test monokkular unter binokkularen Bedingungen durchgeführt werden.
Verstehe grad nicht, wie Du zu Deiner Aussage kommst.
Oder sollte es da tatsächlich unterschiedliche Anforderungen für Augenoptiker und Augenärzte geben???
Ich bin wieder hier....in meinem Revier....war nie wirklich weg....hab mich nur versteckt....

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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon vidi » Donnerstag 30. November 2017, 19:24

Gopal hat geschrieben:@messbrille:
Ich bin mir sicher, dass der Führerscheinsehtest am einem speziellen Gerät durchgeführt werden MUSS.
Ich musste jedenfalls eines der Geräte (ich glaube, nur zwei an der Zahl) nachweisen.
Und zwar muss der Test monokkular unter binokkularen Bedingungen durchgeführt werden.
Verstehe grad nicht, wie Du zu Deiner Aussage kommst.
Oder sollte es da tatsächlich unterschiedliche Anforderungen für Augenoptiker und Augenärzte geben???

Ja, ich glaube, das ist so.
Gruß
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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon Gopal » Donnerstag 30. November 2017, 19:34

Was ist so? Unterschiedliche Anforderungen???
Ich bin wieder hier....in meinem Revier....war nie wirklich weg....hab mich nur versteckt....

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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon ronja » Donnerstag 30. November 2017, 20:53

Ja die sind unterschiedlich.
Ich habe meinen Test auch erst beim Optiker gemacht (Fielmann - und das hat damals eine azubine gemacht - damals dachte ich mir nichts dabei).
Der Witz daran war, Tags zuvor war ich erst beim Augenarzt und er sagte mir, ich sehe auf beiden Augen gut 100 %. Dass ich da auch nach dem Sehtest gefragt hätte, kam mir gar nicht in den Sinn, weil jeder immer sagte, da musst du zum Optiker.
Nun gut, bei Fielmann damals raus, 30 m weiter war mein Augenarzt. Problem vorgetragen, es wurde nochmal gemessen und ich hatte auch an diesem Tag auf jedem Auge 100 %. Landoltringe musste ich beim Augenarzt nicht lesen. Wenn ich mich recht entsinne - sorry ist doch schon etwas her..- dann war das u.a. lesen, Buchstaben und Zahlen, und dann noch zwei andere Tests. Einmal mit einem Kreuz und Farben rot und grün? Ich weiß nicht mehr genau.

Kann es sein, dass so ein Gerät evtl auch falsch bedient werden kann? Ich meine, von unter 70 % innerhalb 10 min auf gute 100 % zu kommen ist schon etwas komisch und hat mich damals verwundert....

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Re: Sehtest Führerschein - Tipps und Training

Beitragvon wörterseh » Donnerstag 30. November 2017, 21:14

In deinem Fall scheint die Azubine richtig vorgegangen sein. Der Aa hätte meines Wissens nicht diese Sehzeichen verwenden dürfen. Macht schon Sinn, daß Landoldringe vorgeschrieben sind. Landoldringe sind in ihrer Lage schwerer zu erkennen.
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