Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

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GodEmperor
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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon GodEmperor » Dienstag 17. Oktober 2017, 20:32

Nico2504 hat geschrieben:Wenn man den Großteil des Geldes dafür ausgibt, dass der Optiker sich ein hohes Gehalt auszahlen kann [...]
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Rechtschreibung und Zeichensetzung sind frei erfunden, Ähnlichkeiten mit der Realität sind purer Zufall.

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optikgutachter
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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon optikgutachter » Mittwoch 18. Oktober 2017, 08:42

Da Argumente und ggf.Nachweise nicht anerkannt werden (möchten?),
sondern offensichtlich nur eine Theorie verteidigt werden soll,
darf ich mich hiermit auch aus diesem thread verabschieden.
http://www.optikgutachter.de Die Wahrheit zu sagen ist nicht nur die Pflicht, sondern immer auch die schärfste Waffe des vereidigten Sachverständigen.

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optidi
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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon optidi » Mittwoch 18. Oktober 2017, 20:22

Nico2504 hat geschrieben:(Bei jetzigen Jahreseinnahmen von circa 10.000 als Student ist es aber auch klar, dass man sich eher über eine Brille für 500€ aufregt, als wenn man später im Einstieg 40.000-50.000€ verdient, wobei der Preis der Brille gleich bleibt. )



Wie kommst du auf das dünne Brett, mal 40-50000 Euro zu verdienen. Dein zukünftiger Arbeitgeber wird dir 250 Euro bezahlen, denn dass ist der Materialwert der Kugelschreibertinte, die du verbrauchst. Deine geistige Arbeit ist intransparent und niemals nicht die Differenz wert. :)

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GodEmperor
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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon GodEmperor » Mittwoch 18. Oktober 2017, 20:30

Nico2504 hat geschrieben:Angenommen das ganze Brillengeschäft wäre nicht auf Gewinnmaximierung ausgelegt, sondern eine Art Wohltätigkeitsverein der nur kostendeckend arbeitet. Alle Optiker etc. werden vom Staat für ihre Arbeit entlohnt, da sie das Grundbedürfnis der Bevölkerung für Brillen abdecken.

Ähm, was? Interessante Idee, da haben wir nen kleinen Theoretiker, wie? Ich bin ohnehin für kompletten Kommunismus. :P Aber dann müsstest einer wie du zum Kartoffelernter umschulen. Wer braucht im Kommunismus einen BWLer... :wink:
Weisst aber schon, dass das hier "Fragen zur Brille" und nicht "Real existierender Sozialismus in der Augenoptik, deren Theorie, deren schwurbelige Gedankenkonstrukte und der ganze Rest" ist, oder?

optidi hat geschrieben:Dein zukünftiger Arbeitgeber wird dir 250 Euro bezahlen, denn dass ist der Materialwert der Kugelschreibertinte, die du verbrauchst. Deine geistige Arbeit ist intransparent und niemals nicht die Differenz wert.
:lol: 250,- im gesamten Berufsleben.
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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon Augenoptikermeister » Donnerstag 19. Oktober 2017, 10:17

Warum soll das eine Abzocke sein??
bleiben Sie bitte Sachlich und Sie wollen BWA Studieren ??? :oops:

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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon optikhexe » Donnerstag 19. Oktober 2017, 10:58

Habe ich im Netzt gefunden; finde es sehr passend:

http://unchainedmagazine.com/wp-content ... 960262.jpg

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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon Roland A. Frank » Donnerstag 19. Oktober 2017, 12:07

optikhexe hat geschrieben:Habe ich im Netzt gefunden; finde es sehr passend:

http://unchainedmagazine.com/wp-content ... 960262.jpg


...und das von einem "Mädel" :mrgreen:

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Distel
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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon Distel » Donnerstag 19. Oktober 2017, 13:17

BWL ist eine wohlklingende Abkürzung für Besserwisserlehre.

Dieser Ausspruch habe ich von Ingenieuren im Bekanntenkreis gehört. Oft sind sie mit den hauseigenen BWLern nicht zufrieden. Diese verfügen über kein Fachwissen bei den technischen Geräten und versuchen mit allen Mittel die Produktionskosten zu reduzieren....meist zu Lasten der Qualität.
Jeder Entwicklungs-Ingenieur ist gut aufgestellt, wenn er über betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen und der BWLern Paroli bieten kann. :wink:
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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon Nico2504 » Donnerstag 19. Oktober 2017, 13:19

Das ist ja alles sehr lustig, was sie hier von sich geben, lenkt aber im Grunde eigentlich nur vom Thema ab.
BWLer sinnlos runtermachen, (aber gar nicht verstehen welchen Beitrag sie im Hintergrund der Gesellschaft leisten ), um sich selber als Optiker besser zu fühlen ( die ja sowieso die besten sind ), ist auch nicht wirklich sinnvoll und zeigt nur dass hier keine Kritik erwünscht ist und dass sie nur mit dem Finger auf andere zeigen wollen. Dass es hier auf einen gegen alle herausläuft war in einem Optiker Forum aber auch irgendwie klar.

1. Das angesprochene Grundproblem war hier eigentlich warum Rahmenlose Brillengestelle so teuer sind. Dazu eine kurze Erfahrung meines letzten Optiker Besuches:

Ich war letzte Woche bei einem Optiker und hatte eine perfekte Rahmenlose Brille von Silhoutte gefunden, die 285,00€ kosten sollte.
Das Gestell war so minimal, dass ich ihn gefragt habe was denn jetzt an der Brille so teuer sei, wenn die Gläser ja sowieso noch extra bezahlt werden und das was übrig bleibt so gut wie nicht vorhanden ist. ( wie ich es in meinem Ausgangspost ja schon geschrieben hatte )
Da kam er sichtlich in Verlegenheit und hat mir nur gezeigt, dass man das Gestell toll biegen könne und wie leicht das Gestell wäre. Hinzu kämen noch die Forschungskosten, da Silhouette der Vorreiter im Rahmenlosen Brillengeschäft wäre.

Im Grunde hätte aber eigentlich zusätzlich folgende Antwort kommen müssen:
"Tja ich schlage auf den Einkaufspreis einfach satte 200% drauf, und dann nochmal pauschal 50€ + die Mwst. Achja meine eigentliche Arbeit der Gläserverarbeitung kommt natürlich auch noch oben drauf"

Meine leichte Kritik an diesen riesen Margen, die der Kunde bezahlen muss, der auf die Brille angewiesen ist, scheint hier aber nicht verstanden zu werden. Es wird ein riesen Geschäft mit den schlechten Augen anderer gemacht. Ein Preiswettbewerb findet unter den Optikern quasi nicht statt, weil alle die Preise hochhalten ( Ich rede von Optikern und nicht vom Online Geschäft, oder Fielmann etc. )
Der Großteil des Geldes wandert nur in das Marketing/Gehalt/Gewinn/Miete aber nicht in das eigentliche Produkt der Brille. Pro Brille wird doch teilweise mehr als 150€ Gewinn gemacht. So hohe Margen gibt es sonst nirgendwo.

Nochmal ganz deutlich zum Verständnis: Ich verstehe wie sich der Preis zusammensetzt. Ich würde den Preis selber so hoch ansetzen wenn ich Optiker wäre. Ich rede hier ausschließlich aus Sicht des Kunden und übe meine Kritik auch nur aus Sicht des Kunden, der am Ende den hohen Preis bezahlt.
Mein angesprochenes Beispiel wenn das ganze Optikergeschäft ein Wohltätigkeitsverein wäre und das Gehalt der Optiker vom Staat bezahlt wird, sollte darauf hinauslaufen, um dann aufzuzeigen wie teuer eine Brille eigentlich wirklich wäre.

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Roland A. Frank
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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon Roland A. Frank » Donnerstag 19. Oktober 2017, 13:36

Nico2504 hat geschrieben:....So hohe Margen gibt es sonst nirgendwo.....


HIER widerspreche ich dir gewaltig.....

Mach dich mal schlau, was Kaffee für ein Stehcafé im Einkauf kostet - ich rede nicht von von dem einen Pfund,
ich rede von zig Kilo und mehr...

Der Warenwert EINER Tasse Kaffe liegt im Centbereich, na gut ein wenig Kaffeepulver und ein wenig Wasser..

Thekenpreis locker 2,50 bis 3,40 Euro, oder ?

Mehrere hundert Prozent bis zu 1000 % Aufschlag gans normal...

Trotzdem hat der Thekenbetreiber das nicht als Gewinn, weil er halt blöderweise noch andere Kosten hat.

Und das ist doch in jeder Branche so, außer bei den "Kopfgesteuerten".
Materialeinsatz ist doch das eine, zur Vollkostenkalkulation gehört doch mehr, das brauch ich dir doch nicht erklären.

Leih dir die "rote" Bibel aus von Baumgärtl und Co zum Thema "Managementwissen der Augenoptik" und lies nach und dann
diskutieren wir evtl. weiter...

Ich geb dir recht, wenn der Kollege seinen Preis nicht anders zu erklären weiß wie "schau mal her, die kann ich dolle verbiegen",
das ist etwas dürftig. Aber auch diese Diskussion hatten wir hier schon zig mal.....

Und blöderweise weiterhin, von dem gesamten "After-sales-Service", den jeder gerne kostenlos in Anspruch nimmt, da redet
keiner... Ist das auch "eingepreist" im VK ?

Ja, die Branche könnte transparenter werden im puncto Preis, nur leider interessieren sich viel zu wenig für "wie entsteht ein Preis".

Warum kosten Rodenstock-Gläser in Bulgarien die Hälfte wie in Deutschland ? Willst du die bulgarischen Preise, na dann nimm auch
die bulgarischen Lebensumstände!
Die Rosinenpickerei geht einfach vielen gehörig auf den S*** !
Zuletzt geändert von Roland A. Frank am Donnerstag 19. Oktober 2017, 13:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon optidi » Donnerstag 19. Oktober 2017, 13:41

Hallo Nico,

du kennst die Begriffe: Betriebsabrechnungsbogen, Einkaufspreis, Einstandspreis, Gemeinkostenfaktor, Kalkulationsfaktor, Risikofaktor, Verkaufspreis brutto, Verkaufspreis netto.

Wenn ja, verstehe sie.
Wenn nein, dann lass sie dir in der Uni erklären

Gruß

Optidi

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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon Distel » Donnerstag 19. Oktober 2017, 13:49

Roland A. Frank hat geschrieben:Ich geb dir recht, wenn der Kollege seinen Preis nicht anders zu erklären weiß wie "schau mal her, die kann ich dolle verbiegen",
das ist etwas dürftig. Aber auch diese Diskussion hatten wir hier schon zig mal.....

Silhouettemodelle sind bei sachgerechte Behandlung äußerst langlebig, strapazierfähig, mehrfach verglasbar...
Sogar ein komplettes Programm in der Waschmaschine in der Hemdtasche steckend, hatte eine Kundenbrille überlebt. :idea:
Für viele Basismodelle sind Ersatzteile nach vielen Jahren verfügbar.
Mancher BWLer wurde bei der langen Bevorratung im Lager den Rotstift ansetzen! :wink:
Oft auch kulante Regelungen bei Materialschäden, die durch Kunden selbst verursacht wurden.

Wie Roland schon schrieb, hatten wir diese Art der Diskussion hier schon zig mal.
Nachstehend ein Beispiel.

Distel hat geschrieben:
X hat geschrieben:So, heute am 13.12.15 ist endlich der linke Bügel gebrochen.
Hat ja immerhin etwas über 4 Jahre gehalten und eine Montage diesen Sommer
an neue Gläser.
Eines steht auf jeden Fall fest, wenn neue Gläser fällig sind, dann auch
ein neues Gestell, bzw. Bügel und Steg, aber ganz sicher nicht von Silhouette.

....es zwingt Sie ja auch niemand wieder eine Silhouette-Fassung zu kaufen. :wink:

X hat geschrieben:Ich kaufte mir im Jahr 2004 beim örtlichen Optiker eine rand- und bügellose Silhouette-Brille mit einem Gestell aus Titan.


Schon erstaunlich wie unterschiedlich die Sichtweisen der Brilenträger sind. :D

Bei einen ähnlichen Sachverhalt, erneute Nutzung der Garnitur, auch mit mehrfachem Austausch von Bügeln und Brücke waren Kunden nach wie vor ganz begeistert!!!

Schließlich betrachten wir einen Gebrauchsgegenstand, der tagtäglich von morgens bis nachts benutzt wird. Auch wenn der Arbeitsplatz im Büro die Brille nicht belastet, treten im Alltag Situation auf, die nicht vorhersehbar sind.
Sei es eine schwungvolle Begrüßung ( da haben schon manche Brillen leiden müssen ) in der Freizeit, im Gedränge, beim Sport.....nur um einige zu nennen.

Wenn ich bei einem Gebrauchsgegenstand im Lauf von 11 Jahren einige Ersatzteile investierte und das Teil voll nutzbar bleibt, ist es doch erfreulich. Zudem ist es eine absolute nachhaltige Anschaffung!
Es wäre schön, bei anderen Dingen eine ebensolche Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen zu können. ....über Mobile will ich da gar nicht nachdenken. :shock:


@X
wie schon geschrieben, es zwingt Sie ja auch niemand wieder eine Silhouette-Fassung zu kaufen.
Ob die Nachfolgefassung Sie nach 11 Jahren überzeugt, wird sich noch rausstellen. :roll:
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Saibaba
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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon Saibaba » Donnerstag 19. Oktober 2017, 14:00

Ja, mein lieber nicoxxx, aber was wollen Sie denn? Das ist doch mit unzähligen anderen Produkten genauso. Sie bieten Ihre Dienstleistung, wenn Sie denn mal fertig sind, ja auch nicht als Sozialleistung an. Wir haben ja verstanden und könnten die Fassungen und Gläser durchaus preiswerter anbieten, würden dann aber, wie die anderen Handwerker, einen Stundenlohn für unsere Arbeit berechnen. Dann würde es wieder das gleiche kosten. Und wenn Sie meinen, randlose Fassungen seien "so teuer", wie bewerten Sie dann Uhren, Schmuck, oder den Thermomix. Vielleicht blenden Sie auch aus, daß wir Optiker keine Einzelhändler sind, sondern Handwerksbetriebe mit optometrischer Dienstleistung und handwerklicher Fertigung. Das will alles bezahlt werden, und wir können kein Preisdumping betreiben, weil wir 450,-€-Kräfte einstellen und selber wollen wir ja auch davon leben können. Ohne Ihnen nahetreten zu wollen, erscheint mir Ihr Beitrag als großes Mimimi, weil die Silhouettefassungen so teuer sind.

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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon sachsenmeisterin » Donnerstag 19. Oktober 2017, 14:32

Warum diskutiert Ihr denn immer noch? Das ist doch wirklich verschwendete Lebenszeit. Ich hatte gerade ein schönes Schwätzchen mit dem Spezi, da habe ich viel mehr davon :mrgreen:
Wenn man so sieht, was der liebe Gott auf der Erde alles zuläßt, hat man das Gefühl, daß er immer noch experimentiert.
Peter Ustinov (1921-2004), engl. Schriftsteller u. Schauspieler

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Roland A. Frank
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Re: Rahmenlose Brille -> "Gestell" für 200€-400€ Abzocke ?

Beitragvon Roland A. Frank » Donnerstag 19. Oktober 2017, 14:46

sachsenmeisterin hat geschrieben:Warum diskutiert Ihr denn immer noch? Das ist doch wirklich verschwendete Lebenszeit. Ich hatte gerade ein schönes Schwätzchen mit dem Spezi, da habe ich viel mehr davon :mrgreen:


ich auch grad - danke für den Tip :D


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