Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

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Stroke
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Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon Stroke » Freitag 2. Juni 2017, 18:45

Hallo!
Mein Problem ist ist das Folgende:
Ich habe meine Brillen bisher bei Fielmann machen lassen. Nulltarif Gestelle & Gläser à 1.6. War ok, da ich eh nur Kontaktlinsen getragen habe. Nun will ich mir aber einmal ein Gestell kaufen, das mir wirklich gefällt & welches ich für die nächsten Jahre nutzen kann... und vor allem auch gerne trage! Es sollte randlos sein & ich schwanke nun zwischen Lindberg und Silhouette. Tendenz zu Lindberg. Da Fielmann das nicht führt, würde ich das Gestell woanders kaufen.
Nun habe ich allerdings noch eine Versicherung bei Fielmann, die mir einen 70% Nachlass auf meine neuen Gläser bietet. Daher will ich die Gläser logischerweise definitiv bei Fielmann machen lassen.

Als ich nun dort anrief und nachfragte, wie denn der Ablauf in diesem Fall sei, wurde mir gesagt:
"Uuuuh Lindberg... das machen wir sehr ungern. Da haben wir viele schlechte Erfahrungen mit gemacht in letzter Zeit."
Auf meine Frage, wie sie das meine, sagte sie, dass denen in der Werkstatt wohl oft solche Fassungen beim einbringen der Gläser kaputt gehen würden, da sie ja so zerbrechlich seien. Weil Fielmann ja kein Partner von Lindberg ist, sei es dann wohl äußerst schwierig ein Ersatzteil zu bekommen.
Das hat mich SEHR abgeschreckt. Eine Lindbergfassung würde mich 380€ kosten! Die soll dann beim Einschleifen oft mal kaputt gehen??
Das kommt mir sehr suspekt vor... :?

Können Sie mir bitte Ihre fachliche Meinung dazu sagen, ob es wirklich immer mal passiert, dass beim verglasen solche Fassungen kaputt gehen & man dann eben das Teil nachbestellt, oder ob das eigentlich nicht passieren dürfte und an "Inkompetenz" Seitens Fielmann liegt?
Wie soll ich mich hier am besten verhalten?

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Snipera
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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon Snipera » Freitag 2. Juni 2017, 19:00

Zum Einschleifen:
Passieren kann immer was. Davon ist niemand befreit, aber es gilt als Ausnahme und nicht als Regelfall.

Ich glaube (!) etwas anderes:
Es klingt grade so, als wäre dies eine Ausrede für:
1) Kauf die Fassung bei uns, weil ...
2) Im Fall des Falles man sich vor der Mehrarbeit einer Fassungsbestellung drücken möchte, weil ...

Weiters wundern mich 70% auf die Gläser.

Mach doch einfach mehrere Kostenvoranschläge:
1) Dort wo du die Fassung bekommst (Optiker), lass dir auch die Gläser ausrechnen = Endpreis?
2) Fassungspreis vom Optiker und Glas End(!)preis von Fielm. inkl. Einarbeitung = Endpreis?
3) Lindbergfassung + Gläser von Fielm* = Endpreis?

Dann hast du eine echte Entscheidungsgrundlage

Wichtig ist aber bei den Kostenvoranschlägen eines:
Du mußt immer gleiche Gläser mit Gleichem vergleichen!!! Ansonsten vergleichst du Gemüse mit Unkraut (ich weiss, beides ist grün, aber schmeckt halt anders)

Du kannst aber auch gerne mit dem Kostenvoranschlag von Fielm. zu deinem Optiker gehen, wo du die Lindberg Fassung bekommst und ihn fragen, ob er da mithalten kann. Meiner Erfahrung nach gibt es dann eine Lösung

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GodEmperor
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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon GodEmperor » Freitag 2. Juni 2017, 19:28

Moin Stroke!
Stroke hat geschrieben:Auf meine Frage, wie sie das meine, sagte sie, dass denen in der Werkstatt wohl oft solche Fassungen beim einbringen der Gläser kaputt gehen würden, da sie ja so zerbrechlich seien.

Eher gehen denen dauernd die Gläser kaputt, weil die alles huschhusch unter Zeitdruck zusammenschmeißen (ich weiß es) müssen und sich um die exakte Machbarkeit der Lindberg nicht scheren (können)...
Die rahmenlosen Lindbergs haben meist ein Langloch wo das Gestell mit so ner Schlaufe... hieristeinBilddasverstehdochsonstkeiner... Bildund das muss mehr als genau passen, sonst wackeln die Gläser weil zu wenig Spannung oder brechen kaputt weil zuviel Spannung.
Snipera hat geschrieben:Weiters wundern mich 70% auf die Gläser.

Nee, stimmt schon: Zitat der fielmannweltnetzpräsenz: "Als Sonderleistung von Fielmann erhalten Sie bei Bruch, Beschädigung oder Sehstärkenveränderung (ab 0,5 Dioptrien) bis zwei Jahre nach Erwerb 70 Prozent Gutschrift auf den Kaufpreis der versicherten Brille. Fielmann übernimmt hierbei die Differenz zur Erstattung der Versicherung."
Aber von wenig (da einfachste Version des 1.6er Materials und einfachste Version der "Super"entspiegelung ->Multientspiegelung mit grünem Restreflex...) ist und bleibt, naja, nicht viel... Und ansonsten hast du Jahr für Jahr laufende Kosten durch die "Versicherung". Ansonsten teile ich deine Vorahnungen.
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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon Stroke » Freitag 2. Juni 2017, 20:00

Ich würde mir wieder die 1.6 Gläser machen lassen. Die haben mich bei Fielmann 130€ gekostet, -70 % hieße nun, dass sie nur 40€ kosten & und das würde ich schon gerne nutzen... Dazu habe ich ja diese Versicherung.
Alles was besser als 1.6 ist geht selbst bei Fielmann erst ab 300€ los und das sprengt dann insgesamt absolut meinen Rahmen!
Außerdem ist Fielmann nunmal leider billiger als kleinere Optiker (wie der, wo ich das Gestell kaufen würde)... deshalb kann ich mir nur schwer vorstellen, dass der kleinere Optiker selbst die vollen 130€ bei Fielmann unterbieten könnte & die 40€ sowieso niemals. Das Gestell ist eben schon teuer genug :|

Seid ihr denn der Meinung, die bei Fielmann sind fachlich überhaupt in der Lage dazu, die Gläser bei einer Lindberg einzubringen? Ist ja schon eine Besonderheit, dieses Aufstecken und kleben. Muss man das speziell erlernen ?

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Saibaba
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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon Saibaba » Freitag 2. Juni 2017, 20:22

sorry, vertan.
Zuletzt geändert von Saibaba am Freitag 2. Juni 2017, 20:25, insgesamt 1-mal geändert.

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GodEmperor
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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon GodEmperor » Freitag 2. Juni 2017, 20:24

Stroke hat geschrieben:Ich würde mir wieder die 1.6 Gläser machen lassen.
Zwingend notwendig, nur die halten es aus.
Stroke hat geschrieben:Außerdem ist Fielmann nunmal leider billiger als kleinere Optiker
...weil du dort solch besondere Fassungen nicht bekommst. Alles so einfach wie möglich. Mischkalkulation.
Stroke hat geschrieben:Seid ihr denn der Meinung, die bei Fielmann sind fachlich überhaupt in der Lage dazu, die Gläser bei einer Lindberg einzubringen?
Wenn du denen genügend Zeit gibst. Etwa 4-6 Wochen.
Stroke hat geschrieben:Ist ja schon eine Besonderheit, dieses Aufstecken und kleben. Muss man das speziell erlernen ?
Jupp, deswegen siehe oben: Alles so einfach wie möglich. Dann ists am billigsten.

edit:
p.s.: Danke für n komplettes Zitat, saibaba! :mrgreen: :lol:
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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon optikmichel » Samstag 3. Juni 2017, 00:27

Stroke hat geschrieben:Ich würde mir wieder die 1.6 Gläser machen lassen. Die haben mich bei Fielmann 130€ gekostet, -70 % hieße nun, dass sie nur 40€ kosten & und das würde ich schon gerne nutzen... Dazu habe ich ja diese Versicherung.
Außerdem ist Fielmann nunmal leider billiger als kleinere Optiker (wie der, wo ich das Gestell kaufen würde)... deshalb kann ich mir nur schwer vorstellen, dass der kleinere Optiker selbst die vollen 130€ bei Fielmann unterbieten könnte & die 40€ sowieso niemals. :|



Schnäppchen !! Worauf wartest du ?? Schlag zu.......kann dir doch egal sein, wenn die deine Fassung schrotten, bist doch versichert !!


und dann : Ironie off und Hirn on

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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon Karoshi » Samstag 3. Juni 2017, 07:36

Eine Lindberg-Verglasung erfordert Spezial-KnowHow, Spezial-Equipment und Spezial-Kleber.
Nur wenn das gegeben ist kommt was ordentliches raus.
Wenn du damit zu einer Optikerkette gehst, deren gesamtes Geschäftsmodell auf 08/15 Standardversorgung beruht ist das natürlich eine große Herausforderung für die.

Lindberg ist eine Luxus-Marke.
Die beliefern nur sehr selektiv Optiker und eben keine "Discounter" wie die großen Ketten.
Also keine Original-Ersatzteile (Bügelenden, NasenPads), kein Original-Kleber, nur zufällige Einhaltung der Verglasungsvorgaben von Lindberg (da nicht bekannt), keine Erfahrung beim anatomischen Anpassen der Brille (teilweise Spezialwerkzeug nötig), vollste Improvisation.

Lass dir die 40 Taler Acrylscheiben doch einfach in ne Nulli zimmern als Ersatz/Couch/Garten/Werkstattbrille und kauf beim zertifizierten Lindberg-Partner was ordentliches und passgenaues.

PS: der ultimative Autovergleich: Ein Landmaschinenmechanikerazubi braucht am Tesla nicht rumschrauben.
Des Menschen Leben gleicht der Brille. Man macht viel durch. -- Heinz Erhardt
staatl. gepr. Augenoptiker und Augenoptikermeister FFA München 2011

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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon Distel » Samstag 3. Juni 2017, 08:49

Karoshi hat geschrieben:PS: der ultimative Autovergleich: Ein Landmaschinenmechanikerazubi braucht am Tesla nicht rumschrauben.

Jeder vernünftige Autobesitzer lässt seinen Neuwagen in einer von der Automarke autorisierten Fachwerkstatt warten bzw. reparieren. Nur so kann bei Bedarf die volle Garantie genutzt werden! :idea:
Der Hersteller stellt auf diese Weise sicher, dass seine Produkte mit den erforderlichen Kenntnissen behandelt werden.

Zurück zur Brille....
Manches zeigt sich erst, wenn die Brille stark belastet wird! Optimal bearbeitet stehen die Chancen besser, dass die Brillengläser "überleben".
Es wäre doch ganz schön blöd, wenn die fremdverglaste Brille kurz nach dem Ende der F-Garantie kaputt ginge.
Ärgerlich, wenn fehlende Verglasungs-Tricks das Bruchrisiko erhöht hätten. :?
Nemo me impune lacessit - Niemand reizt mich ungestraft

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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon sachsenmeisterin » Samstag 3. Juni 2017, 09:24

Bloß mal so zum Nachdenken, von wegen Fielmann ist immer der Günstigste...bei uns gibt es "einfache" 1.6er Aktionsgläser mit Entspieglung zum Paapreis ab € 98,00. Und wir sind klein, sehr klein :mrgreen: .
Und abgesehen davon, ist nichts besser als 1.6er für eine Randlose. Es sei denn, Du meintest die Glasqualität Richtung Marke, da kann ich die 300 € auch locker unterbieten.
Aber ehe Du auf falsche Gedanken kommst, wir führen keine Lindberg und werden sie auch nicht verarbeiten.

Frohe Pfingsten :mrgreen: .
Wenn man so sieht, was der liebe Gott auf der Erde alles zuläßt, hat man das Gefühl, daß er immer noch experimentiert.
Peter Ustinov (1921-2004), engl. Schriftsteller u. Schauspieler

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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon Saibaba » Samstag 3. Juni 2017, 10:20

Was ich gestern schon schreiben wollte, was mir aber nicht gelang.
Dieses sehr "kreative" Konstrukt, die exclusive Fassung mit den "günstigen" Gläsern bei Fielmann verglasen zu lassen muß dann zwangsläufig mit dem höheren Risiko "bezahlt" werden. Nichts ist umsonst. Aber ich bin sicher, das der Optiker, der Lindberg führt, auch 1.6-er Gläser für kleines Geld anbietet. Einfach mal fragen. Die Vielfalt, was Qualität und Preis betrifft, ist in der Optikbranche vieeel größer, als der angebliche GröAugaZ* stets behauptet.

*Größter Augenoptiker aller Zeiten

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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon Messbrille » Samstag 3. Juni 2017, 10:52

Hallo Stroke,

wie schon von den Vorrednern erwähnt, geht man mit einem Porsche nicht zu A.T.U. in die Werkstatt ; mit der Versicherung etc. bist Du halt in der Kundenbindungsfalle der Fielmänner gelandet;

du kannst die Fielmänner natürlich herausfordern: "Wie Sie können das nicht ?! - ich dachte Fielmann kann so etwas, kommt doch dauernd in der Werbung...."

ansonsten würde ich die Lindberg plus Gläser vom Konzessionär kaufen und mir Ärger ersparen....

dann hast Du eine edle Brille, die Gewährleistung aus einer Hand und kannst dir beim Fielmann noch eine günstige Ersatzbrille machen lassen, weil die Lindberg evtl. im Garten/in der Werkstatt oder anderswo, wenn die "Brocken fliegen" evtl. lieber geschont werden sollte ;

oder du nimmst doch eine Silhouette - die gibt's - glaube ich - auch beim Fiel... ;

gebohrte Brillen sind handwerklich anspruchsvoll und dafür braucht man einen richtigen Optiker vor Ort, der sein Handwerk versteht und das auch gerne machen sollte ; beim Optiker, der Lindberg führt, kann man das wohl voraussetzen; das ist eine "High-end"-Brille, für die man auch ein paar Euro mehr investieren sollte ;

Gruß
Augenarzt

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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon Stroke » Samstag 3. Juni 2017, 12:25

Vielen Dank an alle, die ernsthaft versucht haben, auf meine Fragen einzugehen!
Auch wenn ich weiß, dass Fielmann einfach generell bei vielen Konkurrenten unbeliebt ist, ist eure Kritik im Bezug auf die Lindberg sicherlich gerechtfertigt. Werde mir daher den tollen Vorschlag annehmen, die Lindberg woanders machen zu lassen und die Versicherung bei Fielmann für eine Nulltarif Ersatzbrille zu nutzen! :)

Bzgl Preis: das billigste was mir der Optiker an 1.6 anbietet sind 175€. Werde mich da aber bei den 2 anderen Optikern in meiner Stadt, die Lindberg führen, umhören.

Wulle
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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon Wulle » Samstag 3. Juni 2017, 12:40

Allgemein würde es mich mal interessieren, wie Optiker damit umgehen wenn man Brillenfassungen nicht bei ihnen kauft, aber Verglasen lassen will. Wird dass in der Regel gemacht oder heisst es da auch mal wir Verglasen nur eigene Fassungen.

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Re: Fielmann zerstört Lindberggestell beim einschleifen?

Beitragvon Distel » Samstag 3. Juni 2017, 13:47

Wulle hat geschrieben:Allgemein würde es mich mal interessieren, wie Optiker damit umgehen wenn man Brillenfassungen nicht bei ihnen kauft, aber Verglasen lassen will. Wird dass in der Regel gemacht oder heisst es da auch mal wir Verglasen nur eigene Fassungen.

Vor einigen Wochen wurde bereits zu dieser Thematik einiges geschrieben. :wink:
Dieser Beitrag viewtopic.php?p=165448#p165448 bringt das Wesentliche auf den Punkt.
In den folgenden Beiträgen wird noch einiges ergänzt.
Bitte dort mal nachlesen.
Nemo me impune lacessit - Niemand reizt mich ungestraft


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